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WhatsApp-Verschlüsselung sehr einfach zu knacken

Von Beginn an wurde bei der bekannten Messenger-App "WhatsApp" ohne Verschlüsselung gearbeitet. Somit wurden alle Nachrichten, welche über das Chat-Programm geschickt wurden, unverschlüsselt übermittelt. Dadurch war es relativ einfach, die Kommunikation zu belauschen.

Die "WhatsApp"-Entwickler haben darauf reagiert und eine Verschlüsselung eingeführt. Doch anscheinend ist diese einfach gestrickt, zumindest was den verwendeten Schlüssel angeht. Das Unternehmen Sam Granger hat sich die Verschlüsselung angeschaut und herausgefunden, wie der Schlüssel erzeugt wird.

Es wird die IMEI-Nummer des Handys genommen, umgedreht und daraus ein MD5-Hash erzeugt. Dieser Hash-Wert stellt den Schlüssel dar. Dadurch ist es Betrügern möglich, sich als jemand anderes auszugeben. Doch auch Spammer könnten diese Schwachstelle ausnutzen.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: WhatsApp, Verschlüsselung, Entschlüsselung, Schwachstelle
Quelle: winfuture.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2012 21:43 Uhr von kingoftf
 
+0 | -6
 
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Sieht: man ja bei der Spanischen Politikerin, deren nettes Video von einem Freund per Whatsapp verschickt wurde und so im Internet landete
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10.09.2012 12:19 Uhr von Diddlhasser
 
+1 | -0
 
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In öffentlichen WLAN-Netzen soll man eben auch nicht whatsappen. Über die eigene Internetverbindung gehts ohne die Gefahr belauscht zu werden. Und wer im Ausland ist, bleibt eben mal eine Weile unerreichbar. I
ch verstehe die Aufregung nicht ganz - wer schlüpfrige Details in Emails oder auf Postkarten schreibt, braucht sich auch nicht zu wundern, dass sie an die Öffentlichkeit kommen.

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