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Nicaragua: Heftige Eruption am San Cristóbal - Menschen in Sicherheit gebracht

Im Nordwesten von Nicaragua sind insgesamt 3.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Dem zuvor ging eine heftige Gas- und Asche-Eruption des Vulkans San Cristóbal. Die Zahl der betroffenen Bewohner der Region könnte sich nach Behördenangaben aber noch erhöhen.

"Wenn nötig, werden bis zu 20.000 Menschen aus den Gemeinden nahe des Kolosses an sichere Orte gebracht", so Rosario Murillo, Sprecherin des Präsidenten des Landes. Das Institut INETER berichtete bereits, dass es zu weiteren Eruptionen kommen würde.

Über dem 1.745 Meter hohen Vulkan befindet sich derzeit eine anderthalb Kilometer hohe Aschewolke. Der Flugbetrieb wurde bereits eingeschränkt. Der letzte Ausbruch des San Cristóbal geschah 2006. Im Nachbarland Costa Rica war am Donnerstag ein Erdbeben mit der Stärke 7,6 registriert worden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Sicherheit, Vulkan, Nicaragua, Eruption
Quelle: www.tagesschau.de

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