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Forscher entdecken per Radar römische Großstadt

Forscher glaubten bisher, dass die römische Stadt Interamna Lirenas, die im vierten Jahrhundert vor Christus gegründet wurde, eher ein kleines Dörfchen war.

Nun haben sie das Gelände, 80 Kilometer südlich von Rom, mit einem Bodenradar abgesucht. Sie stellten fest, wo sich das Theater, der Marktplatz und weitere öffentliche Gebäude befanden. Deren Ausmaß zeigt, dass die Stadt weitaus größer war als angenommen.

Ebenso hatte sie zu jener Zeit eine größere Bedeutung und sie muss ein urbanes Zentrum gewesen sein. Im Jahr 500 wurde die Stadt aufgegeben.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft / Geist
Schlagworte: Forscher, Rom, Archäologie, Radar, Großstadt
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2012 16:02 Uhr von Hallominator
 
+4 | -0
 
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Sehr interessant. Ich wüsste gerne, warum man damals eine recht große Stadt hätte aufgeben sollen.
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09.09.2012 16:28 Uhr von Bleissy
 
+1 | -1
 
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hmmm Hallominator: nix zu futtern mer kein wasser mer niedergang der kultur der wissenschaften keine infrastrucktur
diese grossen städte haben nur mit viaduckten und lebensmittellieferungen aus den provinzen und gnadenloser skalverei funktioniert .
da sieht mann was aus unseren städten wird

[ nachträglich editiert von Bleissy ]
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09.09.2012 16:34 Uhr von Der_Norweger123
 
+1 | -2
 
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Hmmm Ein Grosser Stadt in der Epoche war 1000 Einwohner.

Kwt.

[ nachträglich editiert von Der_Norweger123 ]

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