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China: Premierminister treibt Rettungsarbeiten nach Erdbeben voran

Die chinesischen Provinzen Yunnan und Guizhou wurden kürzlich von zwei Erdbeben der Stärke 5,7 und 5,6 sowie weiteren Nachbeben erschüttert. Mehr als 800 Menschen wurden verletzt, 201.000 Menschen evakuiert und 403.000 Häuser zerstört.

Doch mit dem Sachschaden von umgerechnet 458 Millionen Euro ist die Katastrophe leider noch nicht beendet. Rettungskräfte suchen nach Überlebenden, was durch schlechte Wege und Regenfälle erschwert wird. Premierminister Wen Jiabao mahnt, die ersten 72 Stunden seien die Wichtigsten.

Er verlangt von den Rettungskräften, noch heute alle betroffenen Ortschaften zu erreichen und mit den Rettungsarbeiten zu beginnen. Er warnt aber auch vor weiteren Beben, welche die Rettungsarbeiten behindern könnten.


WebReporter: KingPR
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Rettung, Erdbeben, Premierminister
Quelle: www.nq-online.de

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