08.09.12 13:08 Uhr
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Bundeswehr zahlt für künstliche Befruchtung

Eine Soldatin mit dem Dienstgrad Oberfeldwebel hat nun gegenüber der Bundeswehr die Kostenübernahme für eine künstliche Befruchtung erreicht und kann sich damit nun endlich ihren Kinderwunsch erfüllen.

Hintergrund: Alle aktiven Soldaten unterliegen einer freien truppenärztlichen Versorgung. Die Bundeswehr ist daher verpflichtet, für alle notwendigen Eingriffe zu zahlen. Aufgrund eines beidseitigen Eileiterverschlusses wäre der Kinderwunsch der Unteroffizierin ansonsten gescheitert.

Gegen das Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim wurde allerdings Revision zum Bundesverwaltungsgericht in Leipzig erhoben.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Soldat, Bundeswehr, Gerichtsurteil, künstliche Befruchtung
Quelle: www.aerztezeitung.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2012 13:08 Uhr von KingPR
 
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Naja ich bin hin und her gerissen ob ich das richtig finden soll, oder ob ich dagegen sein soll, weil es nicht nötig ist und die Frau sich das Procedere auch so hätte leisten können. Andererseits: Die Bundeswehr wirbt mit freier Truppenärztlicher Versorgung um Soldaten zu bekommen - dann sollen Sie auch für sowas zahlen!
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08.09.2012 16:10 Uhr von Jlaebbischer
 
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Jauche: Liest du die News eigendlich, bevor du postest?

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