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Plötzlicher Kindstod: Forscher entdecken mögliches Schlüsselgen

Forscher aus den USA haben in einer Studie an Mäusen eine interessante Entdeckung gemacht. Das Gen Atoh1 spielt möglicherweise eine große Rolle beim plötzlichen Kindstod. Bei Mäusen ist der Erbgutabschnitt bedeutend für die Atmung.

Er regelt bei neugeborenen Tieren den Atemreflex und bei älteren den Ausgleich von Schwankungen im Kohlendioxid- und Sauerstoffgehalt des Blutes. Atoh1 wirkt bei Menschen ähnlich. Das Gen ist in dem Teil des Hirnstamms aktiv, der sich RTN nennt.

Wurde im Test das Gen Atoh1 bei den Mäusen abgeschaltet, waren die Nervenzellen, die den RTN bilden, zwar intakt, aber an einer anderen Stelle und sie bildeten keinen ausreichenden Kontakte zu anderen Atemkontrollzentren. Italienische Forscher wiesen Fehlbildungen im RTN bei toten Babys nach.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Forscher, Gehirn, Rolle, Gene, Kindstod, Plötzlicher Kindstod
Quelle: scinexx.de

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08.09.2012 09:51 Uhr von spencinator78
 
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Bitte die Quelle lesen. Diese ist recht umfangreich und erklärt die Entdeckung eingehender und genauer.

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