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USA: Familie findet Goldschatz im geerbten Tresor - Regierung beschlagnahmt ihn

Nicht lange währte die Freude einer US-amerikanischen Familie, als sie in einem Tresor, den sie geerbt hatte, Goldmünzen fand. Es handelte sich um sehr seltene "Saint-Gaudens double eagles", die im Jahre 1933 geprägt wurden. Der Wert einer Münze lag damals bei 20 US-Dollar.

Die meisten dieser Münzen wurden aber im Rahmen von Präsident Theodore Roosevelts Währungsreform eingeschmolzen und zu Goldbarren verarbeitet. Die Münzen wurden nun auf satte 80 Millionen US-Dollar geschätzt. Allerdings meldeten die Prüfer den Fund auch den Behörden.

Die US-Regierung beschlagnahmte sofort sämtliche Goldmünzen. Sie seien ihrer Ansicht nach von dem Vorfahr der Familie, einem Münzhändler, unrechtmäßig erworben worden. Ein Mitarbeiter der Münzprägeanstalt in Philadelphia verkaufte ihm damals die Münzen kurz vor der Einschmelze. Nun entscheiden die Gerichte.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Regierung, Familie, Tresor, Goldschatz
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2012 09:27 Uhr von Deejah
 
+166 | -3
 
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sagt niemals das ihr Gold habt.
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08.09.2012 09:35 Uhr von Exilant33
 
+64 | -9
 
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Kann man den Staat jetzt wegen Raubes belangen?!!
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08.09.2012 10:08 Uhr von blz
 
+12 | -0
 
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@Exilant33: Nein, kannst Du nicht, weil die Münzen Eigentum von den Regierung waren und offensichtlich vor langer Zeit geklaut wurden.
Die 80mio beziehen sich nicht auf den Goldwert, sondern den Sammlerwert. Dieser ist bei den Münzen extrem hoch.
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08.09.2012 10:45 Uhr von Adam_R.
 
+20 | -7
 
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Roflcopter: Ich hätte höchstens 1 oder 2 Münzen prüfen lassen und den Rest in einem Schliessfach deponiert. Wie kann man nur rumposaunen, dass man Gold gefunden hat?
Wusste der Gute nicht dass er unter einer Regimediktatur lebt?
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08.09.2012 10:52 Uhr von DerMaus
 
+8 | -12
 
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Öl, Erdgas, jetzt Gold... Vor der US-Regierung ist wirklich nichts sicher, was irgentwie Gewinn bringen könnte. Dafür biegt man gerne auch mal die eigenen Gesetze um.
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08.09.2012 11:25 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+6 | -0
 
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@DerMaus: Evtl. hast du weiter oben nicht richtig gelesen, denn die Systematik die dahinter steht ist alles nur nicht willkürlich von den USA. Das Eigentum der Münzen und Geldnoten ist in jedem Land gesetzlich geregelt und hat hier nichts mit ´biegen´ zu tun.
Logisch, ist es für den der es findet nicht gerade schön, wenn sein Fund dem rechtmäßigen Besitzer zugeführt wird, aber Gesetz ist Gesetz und das Besitzverhältnis ist in den USA ein anderes als in der EWU. Es würde auch nie ein Amerikaner auf die Idee kommen in Frage zu stellen, warum er seine Dollars nicht verbrennen darf aber du als Europäer mit deinem Geld tun und lassen kannst was du möchtest...
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08.09.2012 11:51 Uhr von Adam_R.
 
+1 | -4
 
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@DerMaus: "Es würde auch nie ein Amerikaner auf die Idee kommen in Frage zu stellen, warum er seine Dollars nicht verbrennen darf aber du als Europäer mit deinem Geld tun und lassen kannst was du möchtest... "

Soviel ich weiss, verbrennen die Amis ihr Geld aber noch viel effektiver als die Europäer. Da könnten sich wahrscheinlich sogar die griechischen Banken noch eine Scheibe davon abschneiden.
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08.09.2012 13:45 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -1
 
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wenn es wirklich so ist, dass der die münzen damals gemopst hat dann ist das schon richtig so xD
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08.09.2012 13:50 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -2
 
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Selbst schuld: Zwar lag es nicht in der Macht der Verkäufer, dass die Prüfer gleich dem Staat berichten, aber man sollte in solchen Angelegenheiten niemandem trauen.

Wer so blöd ist und damit an die Öffentlichkeit geht, ist an Dummheit nicht zu überbieten und braucht sich nicht wundern.

Gold physisch horten und das Maul halten.

Denn Gold ist bekanntlich auch was anderes: SCHWEIGEN!

[ nachträglich editiert von no_trespassing ]
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08.09.2012 13:56 Uhr von Petabyte-SSD
 
+3 | -0
 
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Oh Mann: Ich hätte halt eben nur mal 3 Münzen gefunden, und wenn ich sie behalten darf, dann "finde" ich nach und nach noch mehr.
Falls nicht, schade drum, aber ab in die Schmelze damit
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08.09.2012 14:41 Uhr von Wurstachim
 
+4 | -5
 
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Und sowas nennen die Amis freiheit Der U.s.Amerikanische staat versucht momentan händeringend and Geld heranzukommen egal wie schmutzig die Methoden auch sind
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08.09.2012 16:55 Uhr von Perisecor
 
+3 | -11
 
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Schön wie die übliche Unterschicht hier Diebstahl verteidigt und dabei noch gegen andere Länder hetzt.

So kann man sich eben auch als Niedriglöhner oder Hartz4ler mal so richtig gut und überlegen fühlen.
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08.09.2012 18:42 Uhr von panalepsis
 
+3 | -0
 
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Erst erkundigen, und in solch einem Fall dann selbst einschmelzen.
Was der Staat nicht weiß, macht den Staat nicht heiß.
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08.09.2012 19:16 Uhr von Trollvernichter
 
+1 | -2
 
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@Perisecor: "Schön wie die übliche Unterschicht hier Diebstahl verteidigt und dabei noch gegen andere Länder hetzt.

So kann man sich eben auch als Niedriglöhner oder Hartz4ler mal so richtig gut und überlegen fühlen."

Ich habe viel mehr Geld, als ich in meinem Leben werde ausgeben können. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich das durch ehrliche Arbeit erwirtschaftet habe? Ich konnte nachts nicht schlafen wenn ich am Tag niemanden übers Ohr gehauen habe.
Und wenn man der Ami-Regierung mitsamt ihren Heuschreckenpolitikern gegenüber noch ein schlechtes Gewissen empfindet, dann hat man Armut und redlich verdient.
Wenn ich die Münzen nicht hätte verkaufen können, wären die eingeschmolzen worden, bevor die nur ein Gramm davon kriegen.
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09.09.2012 09:27 Uhr von wellenhuber
 
+0 | -0
 
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Ganz klar: für mich bedeutet dies, sollte der schier unglaubliche Fall eintreten, daß auch ich einmal Goldmünzen finden sollte, ich sie sofortens einschmelze und in Barren giessen lasse.
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09.09.2012 09:57 Uhr von blz
 
+1 | -0
 
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@no_trespasser: Die staatlich anerkannten Münzprüfer in den USA sind dazu verpflichtet sowas zu melden. Die melden z.b. auch Fälschungen, denn offiziell sind in den USA alle Dollar noch Währung. Auch die seeehr alten.
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09.09.2012 11:06 Uhr von Krabbenburger
 
+1 | -0
 
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Gut dass die nicht wissen, dass ich einen Goldzahn habe.Sonst wäre der weg.
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09.09.2012 13:22 Uhr von Garstl
 
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@Krabbe: Die haben Zeit p

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