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Hagen: Beamter mit 4.000 Euro Netto-Verdienst betrügt um 60.000 Euro Kilometergeld

Ein Beamter aus Hagen musste sich jetzt vor dem Amtsgericht verantworten, weil er seinen Arbeitgeber um 60.000 Euro Kilometergeld betrog.

Der Mann, der vorgab behindert zu sein, rechnete 261 Dienstfahrten mit einem eigens für ihn umgebauten Auto ab. Mit der Bahn konnte er wegen seiner angeblichen Behinderung nicht fahren. Doch der Angeklagte fuhr mit der Bahn.

Wie sich herausstellte, war alles gelogen. Vor dem Gericht gab der Beamte zu: "Ich habe gar keinen Führerschein." Seine Behinderung entsprach auch nicht der Wahrheit. Das Gericht verurteilte den gierigen Beamten zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Seine Pensionsansprüche sind weg.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Hagen, Beamter, Verdienst, Netto
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2012 09:35 Uhr von kloetenpony
 
+48 | -2
 
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Ehrlich währt am längsten nicht wahr Herr Wulff
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08.09.2012 09:45 Uhr von freshmanwb
 
+21 | -0
 
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Mal: eine nachvollziehbare Strafe, ich meine sobald es um Geld geht, werden Haftstrafen von bis zu 15 Jahren verteilt, was in keinem Verhätnis zu den Mordstrafen steht...
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08.09.2012 10:38 Uhr von xyr0x
 
+20 | -0
 
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60000 Euro kommen an Kilometergeld ja nicht mal so in 1-2 Monaten zustande. Er muss das über Jahrehinweg durchgezogen haben. Wenn der Arbeitgeber nicht mitbekommt, das der Mann garkeine Behinderung hat, dann läuft da etwas schief bei den Beamten.
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08.09.2012 11:25 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -15
 
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@Para_shut: Hättest mal in der Schule besser aufgepasst und nicht nach der 9 Klasse abgebrochen um Straßenfeger zu werden, dann hättest ja auch Beamter werden können :D
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08.09.2012 15:53 Uhr von Aggronaut
 
+5 | -0
 
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ich kenn etliche die: das nicht anders machen, da wird in der nähe der stelle inoffiziell in ner wg gewohnt und der heimatort der 90 km entfernt liegt als hauptsitz angegeben.
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09.09.2012 08:22 Uhr von xCheGuevarax
 
+0 | -0
 
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Find die Rechnung etwas merkwürdig. Man bekommt normalerweise 30 cent pro Kilometer, bei "nur" 231 Fahrten kann das eigentlich gar nicht sein. Bestimmt wurde der Wagenwert mit eingerechnet.

Aber was ist mit dem Wagen passiert. Ohne Führerschein müsste er den Wagen doch quasi wie neu wieder zurückgegeben haben, wenn er auch nur Bahn gefahren ist in der Zeit? Also liegt der Schaden doch eigentlich nicht soo hoch, oder?

Mal ganz abgesehen davon, dass das natürlich betrug ist.

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