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"Deutschland geht es gut" - Realitätsverweigerung in der CDU ?

Die CDU befindet sich zur Zeit in ihrer letzten Vorstandsklausur dieser Legislaturperiode und bereitet sich auf den Wahlkampf 2013 vor. Fraktionschef Volker Kauder stellte auf dieser zweitägigen Tagung ein "stabiles wirtschaftliches Umfeld in Deutschland" fest.

Sicherlich steht Deutschland im Vergleich zu vielen EU-Ländern besser da, zahlt kaum Zinsen auf Anleihen und ist wettbewerbsfähig. Der kurzfristige Erfolg kann unter Umständen zu einer langfristigen Krise werden.

In 16 EU-Ländern sind die Löhne gesunken, doch die CDU plädiert weiter auf den harten Sparkurs und stellt sich gegen mehr Solidarität in Europa. Jüngst musste Arbeitsministerin von der Leyen steigende Altersarmut feststellen. Statt diese zu bekämpfen will man wahrscheinlich nun die Beiträge lieber senken.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Europa, CDU, Erfolg, Löhne
Quelle: www.heise.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2012 13:00 Uhr von Jesse75
 
+15 | -37
 
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07.09.2012 13:02 Uhr von Raptor667
 
+14 | -6
 
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ich frage mich wie lange es noch dauert bis die erste Politiker Bude brennt....weil lange geht das, was die mit uns machen, nicht mehr gut. Die Fahren unser Land an die Wand und ziehen sich dann gekonnt aus der Affäre.
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07.09.2012 13:08 Uhr von derSchmu2.0
 
+14 | -1
 
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Das ist keine Realitätsverweigerung solange es um die persönliche Bereicherung geht, ist alles ok, was man macht...und ob Deutschland wirklich spart?
Da sollte man nochmal überlegen, wo die Gehälter/Pensionen erhöht wurden und wo Kohle in vermeintlich private oder unsinnige Projekte gesteckt wurde...sparen sieht anders aus...
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07.09.2012 13:12 Uhr von ghostinside
 
+22 | -5
 
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Jesse75: Tja und du bist dann wohl jemand, der nach dem Motto verfährt "wenn jeder sich selbst hilft, ist allen geholfen ?"

Man muss nicht die Pflicht haben, ständig in Sozialverbänden und Gewerkschaften etc. zu arbeiten, um etwas gutes zu tun. Es reicht schon, auf Misstände aufmerksam zu machen, um das "Wort zu teilen". Nicht alle haben alle Quellen zur Verfügung und verlassen sich darauf, was ihnen vorgesetzt wird. Da hilft es schon am Stammtisch eine andere Meinung vorzutragen, um Menschen zum Nachdenken zu bringen.
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07.09.2012 13:24 Uhr von Katzee
 
+2 | -9
 
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Also bitte: "die CDU plädiert weiter auf den harten Sparkurs und stellt sich gegen mehr Solidarität in Europa."

Die CDU mag ein scheinheiliger Verein sein, aber sie stellt sich nicht gegen "mehr Solidarität" sondern dagegen, dass wir zum Sparschwein der Bankrott-Staaten Europas gemacht werden. Der ESM wird bis zur Unendlichkeit ausgedehnt - und die größte finanzielle Last dürfen im schlimmsten Fall wir tragen.

Unsere Regierung ist - oder besser sollte - in erster Linie für unser Wohl arbeiten und nicht für das Griechenlands, Italiens, Spaniens und Portugals.

Sicher, verglichen mit den Bankrottis geht es Deutschland noch gut. Aber wir sollten unsere steigenden Schulden nicht aus den Augen verlieren. Erst wenn wir die Schulden weitgehend abgezahlt haben, haben wir wieder einen gewissen finanziellen Spielraum. Schuldtilgungen und Zinszahlungen sind - soviel ich weiß - der zweitgrößte Posten in unserem Bundeshaushalt. Fällt der Posten eines Tages weg, werden Mittel freigesetzt, die aber trotzdem in erster Linie uns zugute kommen sollten (z.B. durch Steuersenkungen) und nicht gleich wieder ins Ausland fließen dürfen.
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07.09.2012 13:55 Uhr von shadow#
 
+6 | -2
 
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Ja, Deutschland geht es gut. Noch Wenn die Union mit ihrer Politik der Untätigkeit und den verpfuschten Reformen weitermacht, wird sich das aber ganz schnell ändern.
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07.09.2012 13:56 Uhr von sicness66
 
+2 | -6
 
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Katzee: Das ist ja ein gerngenutztes Argument, erst sich selbst zu helfen und dann den anderen zu helfen. Nur ist Deutschland in einem internationalen Handeslnetz eingebunden, in dem es wichtig ist, dieses zu erhalten, um sich selbst zu erhalten.

Und würde sicherlich jeder gerne seine Schulden zurückbezahlen. Aber wie soll man aus einem Haushalt von 350 Milliarden jemals 2 Billionen Euro tilgen ? Es ist wichtig, mit dieser Schuldenlast handlungsfähig zu bleiben und um nichts weiteres geht es. Das bedeutet natülich nicht, die Schuldenlast weiter zu erhöhen...
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07.09.2012 14:29 Uhr von pest13
 
+7 | -2
 
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Also wenn ich Deutschland mit: Syrien oder gar Somalia vergleiche, dann geht es uns BLENDEND!
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07.09.2012 14:31 Uhr von Karma-Karma
 
+3 | -2
 
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Einfach bei der nächsten Wahl das kleinere Übel wählen... Dann ist vielleicht zumindest die FDP mal endlich weg vom Fesnter: http://www.paramantus.net/...
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07.09.2012 14:55 Uhr von Jesse75
 
+5 | -5
 
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Also wenn ich Deutschland mit: mit dem Rest Europas vergleiche, dann geht es uns BLENDEND!
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07.09.2012 15:16 Uhr von architeutes
 
+4 | -10
 
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@Jesse75: Ich kann dir nur Recht geben ,es sind immer die gleichen ,sie gehen nicht Arbeiten weil das eine "Ausbeutung"sein soll .Nichts ist gut genug für solche Spezialisten ,die im Grunde Denen "die" arbeiten auf der Tasche liegen.Aber Tag und Nacht am Rechner Rumheulen wie mies das alles ist.Nicht sehr überzeugend.
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07.09.2012 15:45 Uhr von call_me_a_yardie
 
+5 | -2
 
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tzzzz: der Kauder der Volls****** !!! Jede seiner Aussagen bisher ist fern von jeder reallität kommt mir manchmal vor als wäre er Authist...

Man sollte Ihn mal 1 Jahr leben lassen wie ein "normaler" Mensch am besten als Zeitarbeiter irgendwo angestellt
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07.09.2012 16:41 Uhr von Katzee
 
+1 | -1
 
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@ sicness66: Ich weiss nicht, ob Du Dich an die Vorwürfe aus dem Ausland zu Beginn der Euro-Krise erinnerst. Damals wurde gesagt, dass Deutschland Schuld am Ende der EU sei, wenn Deutschland zahlungsunfähig würde. Nette Idee, und sollten der ESM und die finanziellen Eskapaden der Europäischen Zentralbank wirklich dazu führen, dass wir unsere Garantien einlösen müssen, dann stehen wir mit einer Zahllast von 1 BILLION Euro da. Dann IST Deutschland pleite.

Wenn die anderen Länder, die Deiner Meinung ja soooo gerne ihre Schulden bezahlen würden, nicht das Geld mit vollen Händen ausgegeben und dann die Notenpresse zum Ausgleich angeworfen hätten, wenn nicht Korruption und Mißwirtschaft die Wirtschaft der Länder in die Knie gezwungen hätten, steckten sie jetzt nicht in dem Schlamassel. Die Länder wollen ihre Schulden bezahlen? Sicher - aber von unserem Geld. Griechenland druckst seit Jahren um Reformen herum, Italien meint, sie hätten bereits genug Reformen gemacht und Spanien will sich auf Reformen gar nicht erst einlassen. Zahlmeister Deutschland wird´s schon richten.

Doch auch unsere Schulden wachsen. Woher soll das Geld denn kommen, das wir den anderen Ländern großzügig hinterher werfen, damit sie so weitermachen können wie bisher? Der Goldesel ist im Urlaub und der Steuerzahler hat das Ende seiner Belastungsgrenze allmählich erreicht.
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07.09.2012 17:01 Uhr von Perisecor
 
+5 | -3
 
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In keinem anderen Land jammern die Menschen so viel wie die Deutschen in Deutschland.

Und quasi jedem dieser Länder geht es schlechter.


Selbst der gammeligste Hartz4ler lebt in Deutschland auf einem Niveau, das in 140 anderen Staaten zur Oberschicht gehören würde.



Für euch ist es völlig normal, dass es geteerte und mehrspurige Straßen überall hin gibt. Das jeder, den ihr erreichen wollt, einen Telefonanschluss hat. Dass es, egal wo ihr seid, Strom ohne Schwankungen aus einer Steckdose gibt. Dass Supermärkte existieren - und diese riesig sind, prall gefüllt mit allem, was man sich vorstellen kann, und das auch noch zu absolut erschwinglichen Preisen.


Da muss man nichtmal auf Luxusgüter wie Internet, eigenes Auto, Flachbildfernseher, Spielekonsole etc. blicken.


Selbst in der Zweiten Welt wie z.B. Tunesien sind Türen in Privathaushalten unüblich, weil zu teuer. Ein funktionierendes Abwassernetz genauso.




Das Gejammere des armen Deutschen existiert doch nur, weil der Jammerer all den Luxus, den er jeden Tag rund um die Uhr erleben darf, nicht wertzuschätzen weiß.
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07.09.2012 17:29 Uhr von Juventina
 
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@Perisecor: Da geb´ ich dir zu 100% Recht, nur leider erkennen es die "Heuler" nicht. Die stänkern wenn sie sich keinen Luxuswagen und die Karibik leisten können, wie sollen sie auch, wenn sie zu faul zum arbeiten sind (okay, nicht alle, aber viele, nie gelernt dass man was leisten muss, lieber stänkern und motzen)... Die die sich den Arsch aufreissen und sich Sachen leisten können sind dann "Bonzen" oder sonst was. Dabei finanzieren die, das Lotterleben der lieben Schmarotzer. Ich kann´s so langsam auch nicht mehr hören.

Ob Deutschland, Österreich, Frankreich, Luxemburg, Belgien, etc, uns geht´s noch gut. Niemand muss hungern, auf der Strasse leben oder sonst was. Aber es einsehen will keiner, da ist es einfacher, Stammtischparolen zu gröhlen...
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07.09.2012 19:21 Uhr von Katzee
 
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@ Perisecor: Wie kommst Du darauf, dass es in Tunesien weder Haustüren noch Abwasserentsorgung gibt? Sicher, die kleinen Dörfer sind wahrscheinlich nicht gerade auf dem neuesten Stand der Technik, aber die größeren Städte sowohl in Tunesien als auch in Marokko oder Algerien sind vom südeuropäischen Stand kaum zu unterscheiden.

[ nachträglich editiert von Katzee ]
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07.09.2012 20:31 Uhr von Perisecor
 
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@ Katzee: "Wie kommst Du darauf, dass es in Tunesien weder Haustüren noch Abwasserentsorgung gibt?"

Ich hatte in jüngster Zeit beruflich und privat mit Leuten zu tun, die Tunesien frisch verlassen haben bzw. verlassen wollten.



"...aber die größeren Städte..."

Das war mein Fehler, entschuldige bitte. Mir geht es um Randbezirke und Dörfer sowie kleinere Städte. Dass einzelne Straßenzüge oder gar Stadtteile quasi überall auf der Welt durchaus deutsches Niveau haben, stimmt natürlich - prominentestes Beispiel hierfür wäre sicherlich Kinshasa, ganze Straßenzüge auf Müncher oder Frankfurter Niveau und direkt dahinter beginnt eine der ärmsten Regionen der Welt.



"...sind vom südeuropäischen Stand kaum zu unterscheiden."

Der doch schon ein ganzes Stück unter deutschem Standard liegt. Selbst Südfrankreich - da muss man garnicht nach Süditalien oder Spanien blicken - ist mehrere Level unter dem, was man selbst im dreckigsten deutschen Kaff antrifft, wobei es natürlich auch in diesen Teilen Ausnahmen gibt.



Letztlich wollte ich nur darauf hinweisen, dass es vor allem die Dinge sind, welche einen hohen Lebensstandard ausmachen, die man für selbstverständlich erachtet.
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07.09.2012 20:33 Uhr von Perisecor
 
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@ Terrorstorm: Ein Land definiert sich doch nicht darüber, wie viele Leute Arbeit haben und wie viele nicht.

Wie bereits geschrieben, geht es deutschen Arbeitslosen blendend.



Der Maßlos angestiegene Wunsch nach immer mehr und mehr und das völlig aus dem Ruder gelaufene Verhältnis zur Realität ist letztlich das, was Menschen in Deutschland denken lässt, es würde ihnen schlecht gehen und man müsse - sogar gewaltsam - irgendeine Änderung der Verhältnisse herbeiführen.
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07.09.2012 21:34 Uhr von Perisecor
 
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@ Terrorstorm: Die Niederlande oder Dänemark stehen aber auch nicht besser da.
Ein höheres Durchschnittseinkommen wird durch höhere Preise aufgehoben.



"Den Arsch kriegst du aber nur hoch, wenn du es besser haben WILLST."

Das ist ganz meine Meinung. Deshalb ignoriere ich Arbeitslosenzahlen auch. Natürlich bin ich da auch durch meinen Job und mein Leben gekennzeichnet, aber bisher hat bei uns noch jeder, der fähig war und arbeiten wollte, einen Job bekommen oder wurde an eine Partnerfirma vermittelt.




Mir ging es, wie gesagt, garnicht um einen Vergleich mit anderen Ländern. Mir geht es darum, dass man einfach auch das schätzen soll, was man hat.

Natürlich soll das, was man hat, nicht schlechter werden - aber man kann es doch einfach mal als richtig toll annehmen! Hand auf´s Herz, wie oft hast du im letzten Jahr bewusst darüber nachgedacht, wie gut es dir geht und wie sehr dir all das, was wir als Standard ansehen, im Leben hilft?



Ich habe das früher ignoriert und für selbstverständlich erachtet, so wie ich es den meisten Menschen nun vorwerfe. Es sind jedoch Ereignisse eintreten, die dafür sorgten, dass ich sah was passiert, wenn all diese Annehmlichkeiten verloren gehen bzw. ich war mit dem Verlust direkt konfrontiert - glücklicherweise nur auf Zeit.

Platz gehört mittlerweile zu den von mir am höchsten geschätzten Gütern. Platz für sich alleine. Den man mit niemandem teilen muss, an dem einen niemand stört - das war für mich so lange selbstverständlich, bis ich (zum Glück nur ein paar Tage) während einer Probefahrt auf einem CVN war. In einem SSN ist es noch schlimmer, da waren es aber zum Glück nur 48 Stunden.

Das Gefühl von Sicherheit? Strom aus der Steckdose? Leitungswasser, das bedingt trinkbar ist? Geteerte Straßen? Freie Nahrungsmittelwahl?
Davon konnte ich im Irak nur träumen. Und dort hatten wir wenigstens Generatoren und als Berater eine richtige Wohnung eine premium Verpflegung.


Natürlich sollen auf diese Verhältnisse weder Deutschland noch die USA. Keinesfalls.

Aber wenn man sich einfach mal bewusst überlegt, welche Annehmlichkeiten man Tag für Tag überall genießt, kann man seine eigene Lebensauffassung massiv verbessern - man sieht dann nämlich nicht mehr nur, was man nicht hat, sondern man nimmt auch die Dinge ganz bewusst wahr, die man hat.
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07.09.2012 22:20 Uhr von Katzee
 
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@ Perisecor: "Aber wenn man sich einfach mal bewusst überlegt, welche Annehmlichkeiten man Tag für Tag überall genießt, kann man seine eigene Lebensauffassung massiv verbessern - man sieht dann nämlich nicht mehr nur, was man nicht hat, sondern man nimmt auch die Dinge ganz bewusst wahr, die man hat.

Wer sein ganzes Leben in Deutschland gelebt hat und nie über den Rand seiner Kaffeetasse hinaus geschaut hat, wird wahrscheinlich nie verstehen, was Du meinst.

Du schriebst in Deiner Antwort auf meine Frage u.a., dass das Leben in Südfrankreich mit dem in Deutschland nicht zu vergleichen ist - von Standard her. Das gilt auch für Nordfrankreich. Meine Familie und ich haben 4 Jahre im Elsass gelebt. Der "Lebensstandard" war in dem Viertel, in dem wir gewohnt haben, sicher nicht so hoch wie in dem Viertel, in dem wir hier in Deutschland wohnen - aber die Lebensqualität war wesentlich besser, weil die Menschen wirklich noch eine Nachbarschaft bildeten, die zusammen hielt und nett miteinander umging. So etwas habe ich hier noch nicht erlebt, obwohl wir seit 15 Jahren wieder hier leben.

Vielleicht müssen wir Deutschen erst wieder lernen, unser Leben zu leben und zu geniessen, ohne ständig aufs Geld zu schielen. Konsum ist nicht alles, aber wenn einem die Lebensfreude abhanden gekommen ist und man das durch die Gier nach "mehr" versucht zu kompensieren, wird das Leben zu einem ständigen K(r)ampf, und dieser K(r)ampf äußert sich in Neid und Mißgunst all denen gegenüber, die mehr haben als man selbst, die dann die Gier weiter anheizt. Ein Teufelskreis.

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