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Hollister: Mitarbeiter ziehen wegen Bespitzelung vor Gericht

Sechs Teilzeitkräfte der Oberhausener Hollister-Filiale werfen ihrem Arbeitgeber vor, sie massiv in ihren Persönlichkeitsrechten eingeschränkt zu haben. So sei es zu ständigen Leibesvisitationen, Taschenkontrollen und Kameraobservierung gekommen.

Zu einem Urteilsspruch kam es allerdings nicht, da beide Parteien sich auf einen Vergleich einigten. Alle ehemaligen Beschäftigten erhalten demnach dreitausend Euro netto.

Eine Juristin der Gewerkschaft Verdi erklärte, dass Leibesvisitationen bei Mitarbeitern rechtswidrig seien. Auch eine Kameraobservierung kann möglicherweise unzulässig sein, wenn sie zu umfangreich ist.


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WebReporter: keakzzz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Mitarbeiter, Vergleich, Bespitzelung, Hollister
Quelle: www.derwesten.de

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07.09.2012 12:15 Uhr von keakzzz
 
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@peterenis: hä? Natürlich ging es um Geld. in solchen Fällen ist der Grund der Klage doch Schadensersatz. und den haben sie im Endeffekt bekommen.

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