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Bonn: Müllbeseitiger von Stadt gekündigt - Zu viele Pausen gemacht

Die Stadt Bonn hat einen ihrer Müllmänner verhaltensbedingt rausgeworfen. Als Begründung wird zum Gütetermin vorgetragen, dass dieser zu viele Pausen eingelegt haben soll, unter anderem wurde Rast bei ihm zu Hause selbst eingelegt.

Der Anwalt des Müllmanns erklärte die Pausen zu Hause damit, dass sein Mandant aufgrund gesundheitlicher Probleme sich kurz zu Hause erholen wollte - während sein Kollege im Auto wartete.

16 Jahre lang war der Müllmann bei der Stadt Bonn angestellt und hatte während dieser Zeit bereits zwei Abmahnungen aus den selben Gründen erhalten - zu viele Pausen.


WebReporter: TomHao
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stadt, Bonn, Anwalt, Pause, Abmahnung, Müllmann
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2012 16:17 Uhr von blade31
 
+8 | -0
 
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Was: ist daran jetzt besonderes?
Wie in jeder Firma wer ineffizient ist fliegt raus...
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06.09.2012 19:19 Uhr von quade34
 
+3 | -0
 
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hat er sich: dieses Verhalten bei den städtischen Beamten abgeguckt?
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15.09.2012 10:57 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Ja und? Das Unternehmen hat ihm bereits 2x Gelegenheit gegeben, sein Verhalten zu ändern, bzw. auf die Vorgesetzten zuzugehen und eine einvernehmliche Lösung auszuarbeiten. Somit hat der AG seine Pflicht getan und somit dürfte der AN keine Chance vor Gericht haben.

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