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Amazon: Aufregung über Arbeitsbedingungen

Die Gewerkschaft Verdi versucht nun, durch gezielte Ansprache von Mitarbeitern Veränderungen im Unternehmen herbeizuführen. Problematisch sei dabei aber, dass Amazon seine Belegschaft einerseits sehr schnell austauschen und anderseits ohnehin vielfach nur befristete Verträge anbieten würde.

Als Reaktion auf öffentliche Proteste hatte der Internetriese dieses Jahr bei den für das Weihnachtsgeschäft eingestellten Kräften auf die früheren vorgeschalteten, unbezahlten Praktika verzichtet.

Mitarbeiter hatten sich darüber beschwert, dass sie den ersten Monat unentgeltlich arbeiten mussten. Doch auch aktuell soll das Unternehmen massiven Druck auf seine Angestellten ausüben, von denen einige das Arbeitsklima als kaum erträglich bezeichnen.


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WebReporter: keakzzz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Amazon, Aufregung, Beschäftigte
Quelle: www.derwesten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2012 09:26 Uhr von keakzzz
 
+7 | -0
 
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In der Quelle wird das Ganze noch etwas deutlicher ausgeführt. Erinnert auch jeden Fall an Drückerkolonnen oder die schrecklichen Geschichten, die bspw. immer wieder über Call Center auftauchen.
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06.09.2012 09:56 Uhr von Freddy_Frank
 
+13 | -0
 
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Stimmt schon Also zunächst, wir haben 2 amazon-Standorte hier vor der "Haustür" und es stimmt schon, im Weihnachtsgeschäft holt amazon sich gerne "Probearbeiter" (welche dann zufälligerweise nach Weihnachten nicht übernommen werden) oder halt "Hilfsarbeiter", welche kein Wort deutsch sprechen und anschließend auf dem Amt Sozialhilfe beantragen. Gängige Praxis!

Aber wir sehen eigentlich alle nur die guten Preise und hinterfragen nichts in Deutschland...
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06.09.2012 10:09 Uhr von Freddy_Frank
 
+6 | -1
 
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Preise: Aber mal ehrlich, bei (fast) jeden (sehr guten) Angebot von MediaMarkt und Konsorten zieht amazon.de doch blitzschnell nach und unterbietet es meist um wenige Cents!
Aber natürlich sollte man immer vergleichen und sagen wir es so, nach meiner Erfahrung liegt amazon meist immer weit vorne was die Preise betrifft, wenn sie mal nicht an der Spitze liegen sollten. Und manchmal sehen die günstigsten Anbieter auf den Vergleichsportalen nicht grade seriös aus :)
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06.09.2012 14:23 Uhr von Chuzpe87
 
+3 | -0
 
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Amazon: Klar liegen die Preise bei Amazon z.B. bei Geizhals nicht immer an oberster Stelle, ganz einfach, weil die anderen Seiten einen billigeren Preis anbieten, aber dafür direkt mal 20€ Versandkosten draufhauen, die Amazon nicht hat.
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06.09.2012 15:10 Uhr von Miauta
 
+1 | -0
 
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Da hat Amazon wohl noch nie was von CSR gehört ^^
Naja irgedwann kommt alles auf einen zurück :)
Traurig ist es schon, als größer Versandhandel sich so zu benehmen!

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