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Energieriese Gazprom der Preistreiberei beschuldigt

Seit der Eröffnung eines EU-Kartellverfahrens sieht sich der russische Energieriese Gazprom mit dem möglicherweise folgenschweren Vorwurf der Preistreiberei konfrontiert.

In einer ersten Reaktion zeigt sich Gazprom nun davon überzeugt, "peinlich genau" auf die Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen geachtet zu haben.

Zudem sei das Unternehmen nach russischem Recht gegründet und stehe somit auch "außerhalb der Gerichtsbarkeit der EU".


WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Vorwurf, Kartellamt, Gazprom, Energieriese
Quelle: orf.at

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06.09.2012 06:16 Uhr von deereper
 
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Naja sicher machen die das und natürlich gibts hier auch Preisabsprachen. Aber in welcher Branche gib es das, leider, nicht?

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