05.09.12 11:15 Uhr
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Fußball/DFB: Mesut Özil - "Wir sind keine Maschinen"

Mesut Özil wehrt sich gegen die Kritik aufgrund der durchwachsenen Europameisterschaft in Polen und der Ukraine.

"Wir Spieler sind keine Maschinen, und es gibt auch wenig Profis, die bei einem Turnier fünf oder sechs Spiele auf höchstem Niveau bestreiten", so sagte er gegenüber der "Sportbild".

Natürlich gibt es noch Raum nach oben und er sei mit seinen 23 Jahren immer noch in der Entwicklung.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, EM, DFB, Mesut Özil
Quelle: www.fussballportal.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2012 11:35 Uhr von Wompatz
 
+10 | -8
 
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Sehe ich absolut genauso lieber Mesut, ihr seit eben auch nur normale Menschen, doch wie wäre es dann mit einer Kürzung deines Gehalts? Als Normalo, der du ja gern sein möchtest, braucht man doch keine Millionen im Jahr, oder?

Stell "du" lieber erstmal eine Relation zwischen Geld und deiner erbrachten Leistung her, dann reden wir weiter..

[ nachträglich editiert von Wompatz ]
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05.09.2012 12:54 Uhr von Kukipuf
 
+2 | -6
 
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Stimmt. Die Maschine wäre wesentlich günstiger. Und würde konstante Leistungen bringen.
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05.09.2012 15:17 Uhr von PeterLustig2009
 
+5 | -5
 
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@Wompatz: Selten dämlicher Kommentar aber was anderes darf man wohl nicht erwarten.

Dein Post lässt sich in einem Wort zusammenfassen: "NEID"

Jeder Mensch schlägt für sich das beste heraus. Wenn ein Fußballverein Millionen scheffeln kann weil ein Spieler X da spielt dann ist es legitim wenn dieses auch weitergegeben wird.

Im Leben eines "Normalos" nennt sich das dann Provision oder Boni.

Und eine Relation zwischen Millionengehältern und der Leistung beim Fußball herzustellen dürfte wohl sehr sehr schwer fallen. Ebenso wie es schwer fallen dürfte deinen Lohn in Relation zu der von dir erbrachten Leistung zu setzen
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05.09.2012 15:28 Uhr von :raven:
 
+4 | -7
 
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Wenn man als bekennender Türke und Moslem im: falschen Trikot spielt, nur um mehr Kohle abzugreifen, sollte lieber unauffällig bleiben und die Klappe halten.
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06.09.2012 08:40 Uhr von Wompatz
 
+1 | -0
 
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@Peter: Schöne das du mir ja eigentlich Recht gibst!;-)

Und bei einem normalen Ingenieur kann man sehr wohl die Leistung im Verhältnis zum Lohn setzen. Er muss dem Unternehmen mind. soviel erwirtschaften (durch Erbrigung von Leistungen, welche Bestandteile von Aufträgen sind), dass sein Lohn und ein Gewinnanteil für die Firma bei raus kommt.

Schafft das der gute Mesut? Ich denke eher nicht...

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