05.09.12 09:47 Uhr
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Millionensummen: Stadt Dortmund mit Riesenkosten für osteuropäische Zuwanderer

Im Laufe des Jahres gab es einen wahren Strom an Zuwanderern aus Rumänien und Bulgarien in die Ruhrgebietsstadt Dortmund. Zur Zeit seien rund 3.000 gemeldet, was eine Zunahme von 500 Personen im Vergleich zum März dieses Jahres ist.

Problematisch sei aber, dass die Kosten für Sozial- und Jugendamt sowie medizinische Versorgung deshalb vollständig an der Stadt hängen blieben. Ebenso schwierig sei, dass erst ab 2014 komplette Arbeitnehmerfreizügigkeit gelte.

Die Dortmunder Sozialdezernentin kritisiert, man werde mit dem Problem allein gelassen. Nun soll versucht werden, Druck auf den Bund beziehungsweise die EU auszuüben, um finanzielle Unterstützung von deren Seite zu erreichen.


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WebReporter: keakzzz