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Diagnose Schlaganfall: 20 Prozent weniger Todesfälle

Es geht um Minuten: Wird ein Schlaganfall diagnostiziert, ist Zeit sprichwörtlich kostbar, trotzdem sind die Todesfälle deutlich zurück gegangen.

In den letzten zehn Jahren sind in Bonn die Sterbefälle durch Schlaganfall tatsächlich um 20 Prozent rückläufig, 2010 starben nur noch 129 Bonner an der Krankheit.

Grund für den Rückgang sind vor allem neue Methoden, welche schneller eine Behandlung ermöglichen. Auch Patienten-Information und Ausrüstung wurden verbessert, wobei gerade das erste wichtig erscheint - Schmerzen nämlich verursacht ein Schlaganfall nicht.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Tod, Prozent, Krankheit, Schlaganfall, Diagnose, Verbesserung
Quelle: www.express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2012 23:44 Uhr von DP79
 
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Sehr interessant, vor allem, was natürlich die Symptome sind. Beispiele sind taube Arme/Beine oder Sehstörungen. Information tut Not!
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05.09.2012 00:49 Uhr von JustMe27
 
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Stroke Units. Vor Jahren haben die Krankenhäuser die Einrichtung dieser Einheiten noch aus finanziellen Gründen abgelehnt, weil "die sitzen ja nur rum, wenn nix los ist". Inzwischen wurden Systeme entwickelt, die genau das vermeiden und dennoch dafür Sorge tragen, dass das notwendige Personal Gewehr bei Fuß steht, wenn der Patient ankommt.

http://www.strokeangel.de/...

[ nachträglich editiert von JustMe27 ]

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