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Munich Re: Grieche stiftete Münchner zum Betrug an - vier Millionen Euro Schaden

Bei der Münchner Rückversicherungs AG machte ein leitender Mitarbeiter zusammen mit einem griechischen Gutachter gemeinsame Sache in puncto Betrug. Dem Versicherer entstand ein Schaden in Höhe von vier Millionen Euro. Der Prozess geht in die nächste Runde.

Beide gaben die Veruntreuung der über vier Millionen Euro zu. Der für die Gutachten zuständige Mann (65) aus Thessaloniki gestand, den Munich-Re-Mitarbeiter (46) zur Tat angestiftet zu haben. Das griechische Gutachterbüro war mit der Regulierung von Versicherungsschäden beauftragt.

Wenn es zu niedrigeren Schadensanforderungen als erwartet kam, gab es Erfolgshonorare von der Münchner Rück. Dort hatte der Münchner sodann überhöhte Rechnungen quittiert und dann die Honorare mit dem Griechen geteilt. Der Grieche gab an, die Gelder für Sponsorenzwecke eingesetzt zu haben.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Schaden, Betrug, Grieche, Veruntreuung, Münchner Rück
Quelle: www.finanzen100.de

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04.09.2012 17:43 Uhr von rubberduck09
 
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So kommts auch raus Daß einen die Versicherungen wo´s nur geht (zurück-)bescheißen.
Wenn ein Schaden entstanden ist, der auch kein Versicherungsbetrug ist und die Versicherung übernimmt den durch irgendwelche Tricks nicht komplett, kriegt der Sachbearbeiter also eine Prämie. Man sollte die Versicherung deswegen auch mal verklagen, denn ich zahle meine Beiträge, daß ich im Schadensfall den kompletten Schaden ersetzt bekomme, den ich nach dem abgeschlossenen Vertrag ersetzt zu bekommen habe! Und nicht, daß sich die Versicherung wo es nur geht drückt.
Dieser Schaden ist aber dann sicher deutlich höher als nur 4 Millionen - so über die ganze Republik gerechnet.

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