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Ungarn: Abschiebung eines Axtmörders sorgt für diplomatische Krise

Der aus Aserbaidschan stammende Armee-Leutnant Ramil Safarow tötete 2004 einen armenischen Leutnant während eines Nato-Seminars in Ungarn mit einer Axt. Von einem ungarischen Gericht wurde er zu lebenslänglicher Haft, also mindestens bis 2036, verhaftet.

Im Zuge wirtschaftlicher Verhandlungen zwischen Ungarn und Aserbaidschan wurde Safarow nun an sein Heimatland überführt - unter der Bedingung, dass er seine Strafe dort weiter absitzen muss.

Nach seiner Ankunft wurde er allerdings sofort begnadigt, zum Major befördert und erhält für die Zeit seines Gefängnisaufenthalts vollständig Gehalt - inklusive einer Wohnung. Armenien stellte unterdessen die diplomatischen Beziehungen zu Ungarn ein.


WebReporter: NoPq
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Ungarn, Abschiebung, Axt, Armenien, Aserbaidschan
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2012 11:31 Uhr von NoPq
 
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Die Quelle ist umfangreicher und lesenswerter. Zum besseren Verständnis sollte noch gesagt werden, dass sich Aserbaidschan und Armenien auf den Tod nicht ausstehen können!
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04.09.2012 12:15 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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Dritte Welt unter sich Kampf der Überbevölkerung.

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