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Formel 1: Nach Karambolage neuer Streit um Cockpit-Schutz

Nach endlosen Wochen Sommerpause, bot die Formel 1 beim GP von Belgien prompt einen Startcrash, der dramatisch hätte enden können. Ebenso prompt wirft der Crash die Frage nach einem Cockpit-Schutz auf.

Auslöser des neuerlichen Streits: Bei der Kollision zwischen Romain Grosjean und Lewis Hamilton wurde der Bolide von Grosjean über den Ferrari von Fernando Alonso katapultiert, dessen Kopf dabei mehr als knapp verfehlt wurde.

Immer wieder rufen die offenen Boliden Kritiker auf den Plan. In Ungarn im Jahr 2009 erwischte es Felipe Massa, im gleichen Jahr verunglückte der Formel 2-Pilot Henry Surtees tödlich. Martin Whitmarsh (McLaren) sieht die Zeit für einen Cockpit-Schutz einmal mehr für gekommen.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Schutz, Cockpit, Massenkarambolage
Quelle: www.motorsport-total.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2012 06:24 Uhr von DP79
 
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Die Frage ist sicher zwiespältig, einerseits geht es um Leben und Tod, andererseits sollen Formel-Boliden nicht Sport- oder Tourenwagen gleichen. Was also tun?
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04.09.2012 09:06 Uhr von rubberduck09
 
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Was ist bitte ´mehr als knapp´? Kann mir das mal wer erklären?
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04.09.2012 10:40 Uhr von realCaleb
 
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Nicht umsonst keine Todesfälle seit 1994... ABER das Problem mit dem Rädern auf dem Kopf ist und bleibt bestehen. Das Cockpit kann noch "unverwüstbar" sein, wenn ein sich schnell drehendes Rad von oben auf den Helm trifft ist es aus und vorbei. Genickbruch!
Lösung: Entweder man setzt die Fahrer noch tiefer (was eigentlich unmöglich ist weil sie ja dann noch weniger sehen) oder es läuft auf eine Art "Halbdach" hinaus.

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