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Aufbau Ost: Angleichung an den Westen soll eine Billion Euro kosten

Einer neuen Studie zu Folge würde es noch eine Billion (1.000 Milliarden) Euro kosten, die Wirtschaftskraft der östlichen Bundesländer an den Westen anzugleichen.

Die Studie wurde von Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig in Auftrag gegeben. Martin Wittig, Chef der Roland Berger Stiftung ruft alle Bundesländer zur gemeinsamen Hilfe auf, so könne das Ziel bis 2030 erreicht werden.

Die Studie besagt weiter, dass die Lohnunterschiede zwischen Ost und West von durchschnittlich 20 Prozent noch immer erheblich sind.


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WebReporter: kampfkaese
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Milliarden, Osten, N24, Westen, Billion, Aufbau, Ost
Quelle: www.n24.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2012 22:24 Uhr von Finalfreak
 
+5 | -1
 
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Lohnunterschied 20%? Also hätte ich in westlichen Gefilden 1440€ brutto gehabt. :)
Ich will eigentlich nicht unken, hier wurde schon viel gemacht,
vieles wurde auch durch die Pakete ermöglicht.
Die Landstraßen sind größtenteils top und auch so alles super.
Aber das große Problem ist der Lohn, hier gehen viel zu viele für unter 1000€ netto arbeiten.
Man wird hier von allen Betrieben abgespeist und das vom Feinsten.
Wenn ich davon erzähle, das ich als Techniker für Elektrotechnik mal 2500€ brutto verdienen will, werde ich ausgelacht. :/
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03.09.2012 22:25 Uhr von Silenius
 
+8 | -2
 
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Och nööö. Steckt die 1000 Milliarden doch lieber in ein paar schwankende Euroländer.
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04.09.2012 00:01 Uhr von kuri
 
+3 | -0
 
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shinari hat leider recht was allerdings noch gefärlicher ist, sind Politiker mit fetten Diäten(schon das Wort im Bezug auf Gehalt ist der Lacher schlecht hin) die einem alle 4 Jahre den selben Mist erzählen ob CDU/SPD ist vollkommen irrelevant, wenn man sich heut anhört was Kohl damals allen zur Wende versprochen hat, ist das im Rückblick wie ein schlechtes Kasperletheater.

Warten wir nochmal 20 Jahre erzählt uns ein neuer Schauspieler das wir weitere 10 Billionen brauchen die wir nicht haben(Inflationsbereinigt nachdem wir höchstwahrscheinlich den Euro wieder abgeben haben *hust* ^^)
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04.09.2012 00:57 Uhr von shadow#
 
+2 | -5
 
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@Silenius: Wenn es nicht die Banken abbekommen würden, wäre das wirtschaftlich sinnvoller als es im Osten zu versenken ;)
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04.09.2012 01:26 Uhr von kuri
 
+0 | -0
 
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@ shadow#: Geld auszugeben welches man nicht hat, ist niemals sinnvoll und wenn man Geld besitzt welches einem nicht gehört sollte man auch vorsichtig sein.

Sonst ensteht ein krankes System welches Bauprojekte wie den Flughafen von Castellon zulässt, welcher wohl die nächste Jahre nur für Golf Spieler interessant sein dürfte.

[ nachträglich editiert von kuri ]
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04.09.2012 01:47 Uhr von sicness66
 
+1 | -1
 
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Aus der Geschichte nichts gelernt: Die Eurozone ist Deutschland in groß. Eine Währung auf eine Region gestülpt, die diese gar nicht in Kaufkraft und Produktivität umsetzen kann. Und sich dann wundern, wenn man jahrzehntelang nachhelfen muss...

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