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Feministinnen sagen Bordell "Saarbrücker Popstall" den Kampf an

Nachdem in Trier der Skandal-Sex-Club "Pussy Club" geschlossen wurde, versucht sich nun ein anderer Club in der Stadt durchzusetzen. Der neue Club ist ein Ableger des "Saarbrücker Popstalls" und der sorgt im verschlafenen Trier für ordentlich Furore.

Der Grund ist das Angebot des Clubs. Denn dieser bietet unter anderem ein "Rundum-Sorglos"-Paket an, welches dem Kunden freie Getränke und Sex mit jeder anwesenden Frau garantiert.

Das Angebot ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Frauenrechtlerinnen in Trier, die sich über das "entwürdigende Angebot" beschweren. Ob der Club-Besitzer es bei derartigen Beschwerden schaffen wird, trotzdem seinen Club zu eröffnen, bleibt fraglich.


WebReporter: Rohleder
Rubrik:   Freizeit / Lifestyle
Schlagworte: Kampf, Bordell, Trier, Feministin, Frauenrecht
Quelle: www.alondo.tv
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2012 13:18 Uhr von Rohleder
 
+33 | -8
 
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Meiner Meinung nach könnten die Feministinnen sich ja mal aus einer Sache raushalten. Die Frauen im Club machen das schließlich freiwillig und erhalten für alle Extras einen Bonus. Im übrigen ist an dem Club nichts Illegales, das hat auch schon der Bürgermeister bestätigt. Alles was die so großartigen und fortschrittlichen Frauenrechtlerinnen durch ein Verbot erreichen würden, ist, dass die Angestellten des Clubs ihre Jobs verlieren. Schönen Dank, Alice Schwarzer.
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03.09.2012 13:32 Uhr von psycoman
 
+17 | -4
 
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Feministinnen gegen Frauen? Warum wollen viele Fministinnen eigentlich anderen Frauen in ihr Leben hineinreden?
Die Frauen, die in diesem Club arbeiten, machen doch freiwillig bei diesem Angebot mit, bzw. so freiwillig wie es eben ist, wenn der Arbeitgeber etwas anbietet, was man entweder mitmacht, oder gefeuert wird. Sollten das die Damen nicht selbst entscheiden dürfen.

Oder stört die Feministinnen der Puff an sich? Was ist das Problem? Dass es eine Einrichtung für Männer ist und die keine Stricher anbieten oder das emanzipierte Frauen sich für Prostituierte als Beruf entscheiden?
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03.09.2012 14:04 Uhr von uhrknall
 
+12 | -5
 
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diese Feministinnen: machen den Laden eigentlich bekannt, was vielleicht von Nutzen ist. Ansonsten kann man sie ignorieren.
Was wollen sie sonst tun? Lärmbelästigung vor dem Gebäude? Hausfriedensbruch? Die Bullen vollnörgeln?
Oder vielleicht sich lieber eine Beschäftigung suchen, damit sie ausgelastet sind und ihre Langeweile nicht die Nachbarschaft stört? :D
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03.09.2012 14:08 Uhr von Ming-Ming
 
+20 | -8
 
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Diese Flintenweiber: sind doch im Grunde genommen nur neidisch. Dazu kommt, daß die meisten von denen so häßlich sind, daß man sie nur mit Vollschutz anfassen dürfte...

LG MiMi
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03.09.2012 14:10 Uhr von Hawl
 
+8 | -3
 
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Wer zuerst da war Prostituierte gibts schon länger als Feministinnen...also ist klar wer Recht hat...
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03.09.2012 14:18 Uhr von keakzzz
 
+8 | -6
 
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@alle: naja, oftmals ist es angesichts ökonomischen Zwangs schwer von "Freiwilligkeit" zu sprechen. Wenn die Frauen tatsächlich wie beim geschlossenen "Pussy Club" Osteuropäerinnen sind, denen sich wenig Alternativen bieten und die (wie auch in der Quelle nochmal betont wird) unter falschen Vorwänden nach Deutschland gelockt werden, ist ein "die Frauen machen das doch freiwillig" leichter gesagt als getan.

und ob ein Entgelt von umgerechnet knapp vier Euro pro Freier (!!!) irgendetwas mit menschwürdiger Arbeit zu tun hat, sollte sich auch jeder mal durch den Kopf gehen lassen.
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03.09.2012 14:45 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+7 | -1
 
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Naja...musste mir mal die Quelle anschauen ^^: Ein Zitat:"So mussten die Frauen täglich mit bis zu 20 bis 60 Freiern schlafen, auch wenn sie krank waren. Und das für meist nicht mehr als 4€ pro Freier."

Also ich find das schon krass, wenns so ist....^^
Dabei gings jetzt um diesen "Pussy Club"

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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03.09.2012 15:22 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -4
 
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@ keakzzz: "naja, oftmals ist es angesichts ökonomischen Zwangs schwer von "Freiwilligkeit" zu sprechen."

Wieviele Menschen in Deutschland haben nochmal ein Treuhandfond und arbeiten nur weil sie lust drauf haben und nicht aufgrund eines ökonomischen zwangs?
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03.09.2012 15:54 Uhr von JustMe27
 
+6 | -5
 
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Wie blöd sind diese Feministinnen? Das älteste Gewerbe der Welt dürfte im laufe der Jahrtausende Millionen Vergewaltigungen verhindert haben. Prostitution ist eine wichtige Sache für eine gesunde Gesellschaft. Selbstverständlich nur, wenn die Frauen es vollkommen freiwillig tun. Ohne Prostitution könnten Frauen sich nie sicher auf der Straße bewegen, weil viele ihren Notstand dann eben anders lowerden wollen würden!!!
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03.09.2012 16:01 Uhr von keakzzz
 
+5 | -3
 
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@Dracultepes: das stimmt natürlich.

dennoch würdest du sicher nicht die Situation in etlichen der osteuropäischen Länder mit denen der Bundesrepublik gleichsetzen, oder?


@JustMe27
das ist ein in keinster Weise belegbarer Mythos. im Gegenteil, da die meisten Vergewaltigungen sehr viel mit Machtausübung und Gewaltphantasien zu tun haben, ist ein Zusammenhang sogar eher unwahrscheinlich.

[ nachträglich editiert von keakzzz ]
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03.09.2012 19:03 Uhr von deus.ex.machina
 
+2 | -1
 
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"niemand ist gezwungen als nutte zu arbeiten": es darf gelacht werden?

Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution?
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03.09.2012 20:54 Uhr von Route81
 
+2 | -2
 
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Jimboooo: hat recht! Diese Weiber tun alles um den Männern das Laben schwer zu machen. Denen gehts kein Gramm um die Frau ansich...
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03.09.2012 22:26 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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Route, ich habe eher den Eindruck, daß es da nichtmal darum geht, "den Männern das Leben schwerzumachen"- das Problem ist wohl eher ein gestörtes Verhältnis zum Sex im allgemeinen.

Feministinnen wie Alice Schwarzer und Sabine Leutheuser-Schnarrenberger fordern ja beispielsweise das Verbot jeder Art von Pornographie- mit dem Argument, Frauen würden dadurch erniedrigt.
Wohlgemerkt: auch Lesbenpornos und Schwulenpornos sollen komplett verboten werden...und daran kann man sehen: die beziehen das nicht nur auf Männer bzw. Pornodarstellerinnen- nein, gar keiner soll Spaß an sowas haben können.
Egal, ob Mann oder Frau...

Wie war das noch: "mein Bauch gehört mir!"- das war doch ein Kampfruf der Feministinnen damals- zu Recht.
Offensichtlich gilt das aber wohl nicht für die Vagina...
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03.09.2012 22:45 Uhr von neminem
 
+0 | -0
 
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Hm ich glaube hier gehts: nicht darum eine Frau zu erniedrigen indem man ihr 4 Euro fürs poppen bezahlt. Das ist halt der marktwirtschaftliche Effekt. Wenn dir die Nutte für die gleiche Dienstleistung 1000 Euro abnehmen könnte, würde sie das auch tun. Jeder sucht seinen Vorteil. Und wer alle 1,5 Jahre sein Handy wegschmeisst, mit dem Pick-Up zum Bäcker die Straße runterfährt oder bei McDonalds konsumiert, der wird beim Sex auch nicht auf einmal seinen weissen Kittel auf Flecken inspizieren.
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04.09.2012 09:24 Uhr von Bizarr411
 
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pff es ist gut das es bordelle gibt.. wer weiß wie viele frauen und kinder stattdessen vergewaltigt werden würden.
ich schätze einfach mal das den ferministinnen das gewerbe an sich stört.

[ nachträglich editiert von Bizarr411 ]
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04.09.2012 09:50 Uhr von Faboan
 
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spassverderber: mehr sind solche feministinnen nicht.
frei nach dem motto: "ich habe keinen spass am leben,also hab du gefälligt auch keinen" vermiesen sie einem alles,restlos alles xD

die sollten da einfach wegziehen oder noch besser: ein dorf gründen...vllt. "Frustrier" oder sowas.
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04.09.2012 09:59 Uhr von keakzzz
 
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naja: @mort76
da gehst du aber davon aus, daß Alice Schwarzer die Meinungen aller Frauen/AntisexistInnen/FeministInnen in Deutschland widerspiegelt. das ist aber Unsinn.

was denkst du denn, warum die zwanzig Jahre jüngere Lisa Ortgies nach nur wenigen Wochen bereits wieder als Chefredakteurin der Emma abgesägt wurde? da gab es höchstwahrscheinlich eine Art "Generationskonflikt".

und genauso gibt es unzählige FeminstInnen die bspw. kein generelles Problem mit Pornos haben. sondern nur mit einer bestimmten Art von Pornographie bzw. den Umständen, unter denen diese produziert wird.

[ nachträglich editiert von keakzzz ]
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04.09.2012 10:06 Uhr von keakzzz
 
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hmm: @neminem
das ist mir zu einfach. es hat ja Gründe, WARUM die Freier nicht bereit sind, viel zu bezahlen bzw. warum sexuelle Dienstleistungen nicht viel "Wert" haben. das blendest du meines Erachtens so Sachen wie gesellschaftliche Position von Prostituierten komplett aus.

anders gesagt: die Berufe des Arztes, der Erzieherin und der Prostituierten unterscheiden sich höchstwahrscheinlich nicht nur im Stundenlohn, sondern auch darin, was Hans Müller auf der Straße von ihnen hält.
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04.09.2012 11:46 Uhr von neminem
 
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keakzzz: Oder es hängt mit dem jahrelangen Studium zusammen, das man als Arzt braucht und als Prostituierte nicht. :-O
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07.09.2012 05:08 Uhr von Route81
 
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mort76: ok, da geb ich dir recht...leider kann man das meistens nur schlecht diskutieren im netz. dennoch bleibt meine grundmeinung zum thema wie im anfangspost..! ;)

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