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Harald Schmidt: "Steuerflucht finde ich uncool."

Laut Eigenaussage sei der Moderator, der nächste Woche sein Debüt bei seiner neuen Heimat Sky geben wird, gerne bereit Steuern zu zahlen, da dies für die soziale sowie innere und äußere Sicherheit des Staates notwendig sei.

Der Entertainer, der sich offensichtlich als "Fan des Kapitalismus" bezeichnet, würde sein Vermögen allerdings generell lieber allein verwalten, anstatt einem Bankberater zu vertrauen.

Dabei setze er auf das "Steinzeitdrittelprinzip", womit er die Aufteilung in Festgeld, Immobilien und Aktien meinte. Beim Kauf von letzteren sei für ihn aber lediglich die Sympathie entscheidend.


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WebReporter: keakzzz
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Moderator, Harald Schmidt, Kapitalismus, Steuerflucht, Eigenaussage
Quelle: www.n-tv.de

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