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Chuck Norris kämpft gegen Barack Obama: "Es drohen 1.000 Jahre Dunkelheit"

Momentan läuft in den USA der Wahlkampf zwischen dem amtierenden US-Präsidenten Barack Obama und seinem Herausforderer Mitt Romney.

Romney darf sich nun darüber freuen, dass Chuck Norris sich auf seine Seite schlägt. Norris appellierte an die Amerikaner, Barack Obama nicht erneut zu wählen, da ansonsten finstere Dunkelheit drohe.

"Unser großartiges Land und unsere Freiheit werden attackiert. Wir sind an einem Wendepunkt angekommen. Es ist möglich, dass wir unser Land, so wie wir es kennen, für immer verlieren, wenn wir den Kurs nicht ändern.", sagte er und seine Frau ergänzte: "Es drohen 1.000 Jahre Dunkelheit".


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Wahlkampf, Mitt Romney, Chuck Norris, Dunkelheit
Quelle: www.bild.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2012 07:38 Uhr von jpanse
 
+24 | -2
 
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Wirres Zeug was die Alten da labern 1000 Jahre Dunkelheit :)
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03.09.2012 07:44 Uhr von ROBKAYE
 
+51 | -7
 
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Obama oder Romney beides sind Marionetten der Finanz- und Wirtschaftselite... vermutlich hat Chuck noch nicht kapiert, dass es scheißegal ist wer demnächst das Amt der US-Präsidenten-Marionette bekleiden wird... zu 100% wird es die gleiche kapitalgelenkte, destruktive, kriegstreiberische Innen- und Außenpolitik bleiben...
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03.09.2012 07:57 Uhr von Bobbelix60
 
+22 | -3
 
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Wenn Chuck Norris sowas sagt, dann muss man es schon glauben. ;-)

Andererseits widerspricht es eigentlich folgender Weisheit:
"Chuck Norris schläft bei Licht. Nicht weil er Angst vor der Dunkelheit hat - die Dunkelheit hat Angst vor ihm."
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03.09.2012 08:30 Uhr von sweetwater
 
+13 | -0
 
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@Bobbelix60: da haben wir es doch, er kommt nicht damit klar das die dunkelheit keine angst mehr vor ihm hat ^^
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03.09.2012 08:50 Uhr von Servicegebuehr
 
+6 | -2
 
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Shows - und ohne politischen Inhalt: Ist schon lustig wie das amerikanische Volk sich so plump ablenken lässt. Enormer Aufwand, verpackt in einer Show die dem Konzept einer RTL-Talksendung mit Inhalt Arm/Reich, Dünn/Dick, Arbeitnehmer/Arbeitslos - sinnlos Schlagabtausch sehr ähnelt. Was mich jedoch am meisten wundert ist, das das amerikanische Volk auf versprochene Veränderung reagiert, diesen Romney hoch leben lässt - einen Millionär der wohl jeden Morgen den Wirtschaftsteil liest - und diesem ihr Land anvertrauen wollen. Offensichtlich wie versucht wird diesen Mann als Bodenständig, einer aus den Reihen der Wähler der das "normale" Leben kennt zu präsentieren. Wirkt wie ein Verkauf " Und das tolle daran", "Und was es kann", "Und das beste daran ist", " Und wenn sie jetzt kaufen bekommen sie".. und am Ende ist das so hoch angepriesene genau das was faul an dem Produkt ist. Den Menschen dann auch noch „1.000 Jahre Dunkelheit“ zu prophezeien, dieses kommende Unheil von Romney jedoch verhindert wird, erinnert mich an die mittelalterliche Epoche wo man Menschen mit solchen Mitteln – auf Grund mangelnder Bildung – kontrollieren und manipulieren konnte. 1000 Jahre... dieses Land sollte mal die Periode einer Amtszeit ändern! 1000 Jahre ist eindeutig viel zu lang.
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03.09.2012 08:53 Uhr von Servicegebuehr
 
+1 | -1
 
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einmal zu viel: gepostet - letzten post versucht so zu löschen ;)

[ nachträglich editiert von Servicegebuehr ]
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03.09.2012 09:04 Uhr von finalcp
 
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egoistische Haltung: Ist logisch, dass er als vermögender Amerikaner die Republikaner wählt, die vertreten am besten seine Interessen. Aus purem Eigennutz. Und diesen Laiendarsteller als "ernsthaften Schauspieler" zu bezeichnen, ist lächerlich.

1000 Jahre Dunkelheit drohen so oder so, Frau Norris! Jedenfalls wenn die globale Finanzmafia weiterhin machen darf, was sie will. Und ihre glorreiche Nation wird höchstwarscheinlich nichts dagegen unternehmen.
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03.09.2012 09:29 Uhr von filmrisspunktTK
 
+27 | -1
 
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SCHEISS AUF CHUCK NORRIS -: Spongebob grillt unter Wasser!
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03.09.2012 10:06 Uhr von Adam_R.
 
+4 | -1
 
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Es ist echt eine Gruselstory, wenn man sieht, welche Gestalten in den USA als Präsidentschaftskandidaten antreten. Mich würde interessieren, wie viele gesunde Firmen solche Heuschreckenkapitalisten wie Romney schon ausgeblutet haben. Ich hoffe, die Amerikaner lassen sich nicht blenden und wählen ihn nicht.
Obama ist schon eine Wohltat gegenüber der Bushregierung und sicher um ein vielfaches humaner als dieser Romney.
Und was die Senilis Chuck und Clint von sich geben ist egal. Die beiden können höchstens noch im Kasperltheater Kinder erschrecken.

[ nachträglich editiert von Adam_R. ]
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03.09.2012 10:13 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+3 | -0
 
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Oh Jee Jetzt dürfte die Kasse von Romney ja bald leer sein ^^
Naja, vieleicht auch nicht...leider....

Dass die sich nicht schämen, für so nen Typen "Werbung" zu machen, ok beim Norris ja noch verständlich, aber bei Clint Eastwood war ich schon ein bisjen enttäuscht, muss ich sagen, aber er ist ja auch schon ein alter Mann und politisch vermutlich nichts anderes gewohnt, also solche "Nazis" wie Romney, die sich mit "Sklaven" eine goldene Nase verdienen ^^
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03.09.2012 10:25 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -0
 
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Wenn ich Obama wäre würde ich mit Leuten aus der Mitte kontern, mit genau solchen Auftritten und Werbespots....wen Romney so alles vertritt, kann man hier ja erkennen lol

Soll jetzt nicht heissen, dass Promis keine Meinung zu Politik haben sollten, in der Öffentlichkeit...da gibts auch Positive Dinge, die mir in Erinnerung blieben zB die Meinungen zum Irakkrieg, von Sean Penn usw...aber das hier ist irgendwie billig.....was übel wäre, wenn der jetzt plötzlich auch von Romney gekauft wird....dann geht die Welt unter ^^
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03.09.2012 11:17 Uhr von cyrus2k1
 
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Schade: Das Ron Paul keine Chance hat.
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03.09.2012 11:18 Uhr von mayan999
 
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hmm, er ist halt: ein politischer mensch, der sieht, welchen kurs die obama administration einschlägt.

übrigens teile ich seine einschätzung.

es ist aber auch interessant, wie schnell die obama-anhänger aus ihren löchern gekrochen kommen, um ihren messiahs zu verteidigen. O_o

aber selbst in deutschland, in einem land, indem die us propaganda weit weniger einfluss auf die meinungsbildung ausübt, als in heimatlichen gefilden, muss man witzigerweise immer noch die tatsache ansprechen, dass obama dabei ist, der us-verfassung und den damit verbundenen werten den kampf anzusagen, indem nämlich, die erhaltung der verfassung politisch indiskutabel gemacht wurde und eine parteiübergreifende gleichschaltung dazu geführt hat, dass diejenigen politiker/ bürger, welche die verfassung achten und verteidigen, eine zunehmende intolleranz erfahren werden, der eine vorstellung zugrundeliegt, nach der die zukunft der usa ohne freiheit -wie wir sie kennen- auszukommen hat.

die entwicklungen der letzten jahrzehnte, -ganz speziell seit 9/11-, führen nämlich dazu, dass die freiheit sich ihrer selbst entlädigt, weil verlernt wurde die freiheiten zu nutzen um freiheit bewahren zu können. wer freiheit für selbstverständlich hält, hat nicht erkannt dass jene mächte, die sie zu beseitigen versuchen nicht aufgehört haben zu existieren. sie haben nur gewartet, und treten jetzt in dieser historischen zeit wieder in erscheinung.

die symbolik dazu ist die "rückkehr der alten drachen" oder "rückkehr der alten macht".
sollte eigentlich jeder kennen, der sich mit medien beschäftigt. ob es nun film, videospiel oder literatur ist, man wird gezielt darauf vorbereitet.

[ nachträglich editiert von mayan999 ]
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03.09.2012 11:22 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -2
 
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"es ist aber auch interessant, wie schnell die obama-anhänger aus ihren löchern gekrochen kommen, um ihren messiahs zu verteidigen. O_o"

Was...Gott hat mir gar nicht gesagt, dass ich abgelöst wurde ^^
In Romney steckt ja wohl mehr Bush als im Busch selbst....und der war zwar teilweise "lustig", aber eigentlich ein Arschloch....

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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03.09.2012 12:37 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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drohen wohl eher 4 Jahre mit gesetzlicher Krankenkasse, gesunden armen Menschen, etc. pp.

Das geht natürlich überhaupt nicht, da muss etwas gegen unternommen werden, geht doch nicht an das die Bevölkerung kostenlos zum Arzt gehen kann und auch noch Medikamente bekommt ohne dafür schwer schuften zu müssen.

Amerika ist doch kein dritte Welt Land, dort hat man nix zu verschenken.

Oh gott, gehen mir die Reps dort auf den Sack, zum Glück lebe ich hier in Deutschland wo alle Parteien hinter einer Gewissen sozialen absicherung der Bevölkerung stehen.
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03.09.2012 12:59 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Für die Amerikaner scheint es wichtiger zu sein, dass ihr Land als Weltpolizei und Weltmacht an erster Stelle steht.
Daher fliesst das Geld in den Militär-Etat. Dadurch werden alle Sozialleistungen fast komplett gestrichen.
Obama streicht jedoch das Militär-Etat und fördert Sozialleistungen (Krankenkasse). Das ist allen besser verdienende und betuchten Amis wohl ein Dorn im Auge.
Romney stärkt das Militär wieder und baut Sozialleistungen ab - so wollen es die Besserverdiener.
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03.09.2012 13:08 Uhr von Aggronaut
 
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wat quatscht ihr: obama ist eine segen, bitte was soll der sein? der ist ne null nummer, nichts von dem was er erreichen wollte hat er umgesetzt.

aber es ist egal wer gewinnt. das volk hat schon lange verloren.
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03.09.2012 13:14 Uhr von irykinguri
 
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dieser abgefuckte radikale extremist: ach nee heisst ja hardcore kreationist
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03.09.2012 13:15 Uhr von Maedy
 
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So einen Quatsch: glauben auch nur die Amis...wo holt der Romney nur diese *Schau*spieler her....
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03.09.2012 13:42 Uhr von Servicegebuehr
 
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die Welt in 20 Jahren: Durch die amerikanische Politik befindet sich Deutschland seit nunmehr 10 Jahren im Krieg. Anstatt dieses Thema ernst zu nehmen spielen die da drüben Puppentheater. Osama ist tot und die grölen USA, USA, USA - wir sind weiterhin im Krieg. Ich sehe eine„ demokratische große kapitalistische Industrienation“, (Frage : Was ist der treueste Verbündete des Kapitalismus? „Privat“ - Privateigentum, Privatvermögen, Privatkapital, Privatbesitz, private Interessen) dessen Bewohner Kriegsgeschrei ertönen lassen, an der Spitze ihr Führer der seine Ergebenen noch mit dem Ruf nach Vergeltung in Ekstase versetzt. Kriege die das Land finanziell ausbluten lässt, Milliarden an Kosten - bedeutet aber nicht das die Milliarden einfach weg sind, der Staat nimmt das Geld der Menschen, welches diese noch erwirtschaften müssen und kauft in der Rüstungsindustrie ein. Irgendwer wird sicher mit diesen Kriegen ein paar Dukaten dazu verdienen hat könnten. Und kein Ende in Sicht. Länder aus denen wir vor nicht alt zu langer die Bilder einer brennenden amerikanischen Flagge sahen, schreien plötzlich nach der Demokratie. Gut, damit hat der Westen nun nichts am Hut, sondern ist eine interne Revolution. Aus Libyen erreichten uns Bilder von (überwiegend) jungen Männern die für ihren Freiheitskampf von Zivil in Militärkleidung schlüpften in weisen Turnschuhe mit AK´s in die Luft schossen . Ab und an fuhr ein weiser Pickup mit einem Flugabwehrgeschütz auf der Ladefläche durchs Bild. Ein Kampf gegen eine weniger oder mehr ausgebildeten regulären Armee mit gepanzerten,- und Lufteinheiten (siehe Syrien). Sieg der Turnschuhsoldaten in Libyen in relativ kurzer Zeit mit ein wenig westlicher Luftunterstützung. Nun sehe ich wie die Menschen in Amerika mit dem Thema Politik umgehen, wie die Medien benutzt werden und daraus eine Atmosphäre schaffen die man beim Fußball finden kann – Mannschaft gegen Mannschaft angefeuert von ihren Fans -, welche Inhalte die jeweiligen Reden beinhalten und sehe wie die Menschen darauf reagieren, sie aufspringen, mit ihren Fähnchen
fuchteln und teilweise zu Tränen gerührt sind, schreien und jubeln. Ob jenen bewusst ist das ihre Oberflächlichkeit Einfluss auch auf unser Leben haben wird? In Amerika läuft die Politik ein wenig anders ab als bei uns. Dies fängt schon bei der Finanzierung des Wahlkampfs an welches zum Großteil über „Spenden“ läuft. Ideologische Werte und Vorstellungen der Geldgeber bestimmen den Weg dieses Landes, vertreten durch Republikaner und Demokraten. Immer wieder in der politischen Geschichte Amerikas tauchen mächtige und reiche Personen oder Familiendynastien auf. Es wäre naiv zu Glauben das jene nur stillschweigende Statisten waren, jene Geldgeber ihre Zahlung als Spende betrachteten bzw. betrachten und nicht als Investition die sich später bezahlt macht. Der Präsident wäre am Ende nur der Sprecher des beschlossenen. Ich bezweifle das man nun das Wahlergebnis durch politische Inhalte erkämpft, lieber auf Volksfestatmosphäre setzt, großen Bühnenshows mit viel drum herum, über die Medien als Megaevent zu verkaufen um die Wähler gut zu unterhalten um sie zu begeistern, ihnen ein gutes Gefühl zu geben in Verbindung heroischen Ansprachen und großen Versprechungen das jetzt endlich die Probleme gelöst werden. Siehe Gesundheitssystem..aber dieses Thema wurde schon oft genug benutzt...aber die vielen Ablenkungen vom wesentlich sorgen für: mal angesprochen, gehört und wieder vergessen.

Würde es sich nur um Amerika handeln gäbe es für mich kein Grund das Geschehen zu verfolgen.
Amerika Spitzen tragen aber maßgeblich an der weltlichen Entwicklung bei und seine Bewohner feiern Volksfest.
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03.09.2012 15:20 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Das: wirklich traurige in der Amerikanischen Politik ist das man Geld braucht um dort etwas zu erreichen.

Ein normalverdiener wird dort niemals Gouverneur, Senator, President, etc. pp.

Gerade mal knapp 1% der Bevölkerung in Amerika (Die wohlhabenden) stellen die komplette Politische führung.

Dagegen ist unser Lobbyismus ein wahrer Segen für die Menschheit.
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08.09.2012 00:30 Uhr von Karma-Karma
 
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"Romney entschuldigt sich für politisch korrektes Verhalten" http://www.paramantus.net/... *g*

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