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London: Neuer Imbiss-Trend - Hirn-Burger und Innereien to go

Untote müssen für vieles herhalten - sie sind oftmals das Leitmotiv von Horrorfilmen. In London dienen sie neuerdings auch als Werbefiguren für eine neue Fast-Food-Idee, die sich "Brain Food" nennt.

Mark Jankel, der sich in der englischen Fast-Food-Küche bereits einen Namen gemacht hat, tourt mit seinem Imbisswagen durch die Metropole. Hat er sich irgendwo niedergelassen, darf die Kundschaft aus Spezialitäten wie dem großen Hirn-Burger oder dem Salat mit Stücken des Denkmuskels wählen.

Panierte Schweinefüße und Innereien sind perfekt für den kleinen Hunger. Die Idee kam Jankel anlässlich der zweiten Staffel von "The Walking Dead". Frisches Kalbshirn muss er immer vorrätig haben - denn dabei handelt es sich um die am häufigsten benutzte Zutat. Bisher kommt das Essen sehr gut an.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: London, Trend, Burger, Hirn, Imbiss
Quelle: web.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.09.2012 10:47 Uhr von Nebelfrost
 
+10 | -1
 
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solche "kulinarischen" kreationen können nur von der insel kommen ;-)
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02.09.2012 10:51 Uhr von spamsucks
 
+4 | -0
 
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ekelhaft wie kann man sowas nur essen :-/?

anyway: am 14.10. gehts weiter, staffel 3 von the walking dead!!
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02.09.2012 11:04 Uhr von mort76
 
+7 | -5
 
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Mister, was der Bauer nicht kennt, frißt er nicht.
Bleib du ruhig bei Schweinshaxe mit Sauerkraut, schon okay.
Wer sowas aber mal probiert, weiß es besser: das ist reine Kopfsache, es schmeckt gut. Der Erfolg gibt dem Mann recht.

Wenn man weiß, was so alles in der Wurst landet, kann man das sowieso locker sehen- da ist auch all das drin, was man so nicht freiwillig essen würde.

Und ich bezweifele mal, daß du überhaupt jemals Minzsoße probiert hast. Oder in England warst.
Asterix-Hefte taugen da nicht zur Erfahrungsbildung.
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02.09.2012 17:03 Uhr von Tauber85
 
+1 | -0
 
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Also das mit dem BSE kam vor allem auf weil wir uns zu fein sind das ganze Rind zu essen und Teile wie Hirn und Innereien (obwohl auch diese sehr gut schmecken können) lieber zu Tiermehl verarbeiten und wieder an Rinder verfüttern. Das is das wirklich ekelhafte.
Da find ich solche Geschäftsmodelversuche, auch wenn die Aufmache etwas schräg is, weit weniger pervers...
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02.09.2012 17:28 Uhr von mort76
 
+4 | -0
 
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Mister, dann schieß doch mal los- schonmal in England gewesen?
Schonmal Minzsauce probiert?
Schonmal Hirn und Innereien probiert (deutsche Wurst zählt nicht)?
Kommt doch immer drauf an, wie man sowas kocht und wozu es paßt- keine der hier erwähnten Zutaten schmeckt eklig, wenn man sie richtig zubereitet.
Was ja auch für Steak gilt.

Und da du pauschal alles als "eklig" aburteilst, gehe ich einfach mal davon aus, daß du sowas auch nie probiert hast.
Dein Post klingt jedenfalls nicht besonders sophisticated, sondern einfach nur...wie das pure Klischee-Nachgeplapper.
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02.09.2012 22:54 Uhr von TeleMaster
 
+1 | -0
 
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Gammelfleisch: Die Kunst ist Wasser Schnittfest zu machen; ja meine lieben, das ist Deutsche Wurst. Hauptsächlich drin ist Speck/Fett, natürlich etwas Fleisch und Blut Innereien und sonstigem Zeug, dazu etwas Salz und Gewürze. Eingepackt in Darm (da war vorher noch Scheiße drin). Hurra es lebe die Deutsche Wurst!

Und noch etwas was Metzger lernen: Der Kutter... die Geldmachmaschine der Metzger; der Kutter bekommt alles klein, sogar Knorpel und Knochen. Je feiner die Wurst, desto billiger; ratet mal warum das so ist. Die meisten in Deutschland kennen nur noch billige extrafeine oder vorgekochte Discounter-Wurst. Grobe Wurst muss man schon suchen. Alles billig, ja und ach so unglaublich lecker gewürzt.

Aber hey. Es schmeckt den Deutschen. Vor ein paar Tagen lachten einige noch darüber, dass ein paar US-Amerikaner Butter am Spieß aßen...

In Deutschland kennt man aber noch Döner-Gammelfleisch =) Billig, und ja ach sooooo lecker, gebratenes Gammelfleisch, hmmmmmm....


Ich gebe zu, essen würde ich es nicht adhoc, aber ich sage keineswegs, dass die Britten spinnen; genauso wenig wie Maden-essende Afrikaner oder YAK-Milch-trinkende Hochland-Asiaten.

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