01.09.12 16:50 Uhr
 145
 

Deutscher Einzelhandel mit starkem Umsatzminus

Das statistische Bundesamt teilte am Freitag mit, dass der Deutsche Einzelhandel zur Zeit mit dem stärksten Umsatzminus seit langem zu kämpfen hat.

Saisonbedingt wird hierfür vor allem das kalte und regnerische Wetter verantwortlich gemacht.

Auch in näherer Zukunft sei durch steigende Spritpreise mit einer weiteren Verschlechterung der Werte zu rechnen, trotz zur Zeit herrschenden tendenziell guten Konsumbedingungen durch Lohnerhöhungen und neuen Tarifverträgen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: kampfkaese
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umsatz, Deutscher, Einzelhandel, Bundesamt
Quelle: de.reuters.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundestag verabschiedet Kindergeld-Erhöhung um zwei Euro
Bundestag: Sozialhilfe für EU-Ausländer eingeschränkt
Einigung über Kaiser`s Tengelmann - Verbraucher sind die Verlierer

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.09.2012 17:12 Uhr von bigpapa
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Wundert mich nicht ;): Ich wollte letztens 5 Brötchen beim Bäcker kaufen, um 13:40 ca. Resultat : Der Bäcker hat von 13:00 - 15:00 Mittagspause.

Folge : Der sieht mich nie wieder. Weil und da hat die News recht, ich kein Bock habe zu berechnen ob ich es noch schaffe dahin zu fahren, und Sprit zu verschwenden, oder ob ich gleich 500 m in die andere Richtung weiter fahre, und weiß das der Discounter von 8:00 - 22:00 auf hat.

Davon abgesehen sind die Preise des Einzelhandel einfach fast immer überteuert.

Wenn die das nicht bald ändern, werden Sie verschwinden. Und Amazon und Co. noch reicher. :) Besonders wenn ich anfange auszurechnen, was preiswerter ist. Versandkosten oder Beschaffungskosten (Sprit , Verschleiß des Fahrzeug, Zeitaufwand inkl. Stau).

Gruß

BIGPAPA

Nachtrag: Die wissen eh nicht ob sie heulen sollen oder nicht. Da sind sie jedenfalls happy :) ---> http://www.shortnews.de/...


[ nachträglich editiert von bigpapa ]
Kommentar ansehen
01.09.2012 17:25 Uhr von jday
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich denke: dass ist eher auf die Ausweitung /Boom der Online-Shops zurückzuführen /Amazon,Ebay -Shops usw. ....
Dann wird ebend die Einzelhandelskauffrau die fleißig bei Amazon bestellt , ihren Arbeitsplatz in der örtliche Botique verlieren , weil eine steigende Anzahl von Menschen weiter Online bestellt. Natürlich kann Frau X ihren eigenen Webshop aufmachen, allerdings ist der Preiskampf und die Informationseffizienz so stark , dass der eine oder andere Wettbewerber ausscheiden wird. Und es wird wieder X als erstes treffen. Vielleicht stehen wir früher oder später an der Grenze , dass viele in der Logistik - Branche schuften um die Online bestellungen ausliefern oder in einer Botique , Store blablub. Und wir wissen ja, wo man als cleverer Online Store seine Kapitalsteuer und Gewerbesteuer abführt, sowie aus welchem Land die ausgebildeten( Die sind wirklich gut! keine Ironie )service-Mail Verfasser kommen.


Soll nur ein Gedankenspiel sein ;()
Kommentar ansehen
01.09.2012 17:27 Uhr von IM45iHew
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
" tendenziell guten Konsumbedingungen durch Lohnerhöhungen und neuen Tarifverträgen."
Klar meine Lohnerhöhung von knapp 2% wird auch gar nicht von der Inflation geschluckt... Erst recht nicht wenn ich nur alle zwei Jahre eine bekomme.

Die Wahrheit ist das beinahe alle Leute immer weniger Kaufkraft besitzen und wer was anderes behauptet lügt oder hat keine Ahnung. Was nützt mir es wenn ein 40" LCD jetzt nur noch 350 € kostet und ich dafür bei Grundnahrungsmittel deutliche Preissteigerungen habe ( Vom Sprit fang ich erst gar nicht an... Ich bin überzeugter Fahrradfahrer). Vom Fernseh schauen werd ich leider nicht satt.
Kommentar ansehen
01.09.2012 17:32 Uhr von tafkad
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Mal ernsthaft, immer weniger Menschen haben: das Geld um groß shoppen zu gehen. Nach meiner Ausbildung Mitte der 90er habe ich knapp 2000 DM verdient, davon ist weniger als 1/4tel in Wohnungsmiete gegangen. Jetzt geht bei vielen Menschen schon alleine für die Wohnungsmiete fast die Hälfte drauf. Dann die gestiegenen Lebenshaltungskosten, ja womit sollen die Menschen den noch groß Konsumgüter kaufen.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen
Zugunglück von Bad Aibling: Staatsanwaltschaft fordert vier Jahre Haft
Brand in Asylunterkunft - Heilbronner Staatsanwaltschaft setzt Belohnung aus


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?