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PETA fordert Käfigverbot für Kaninchen

PETA-Ermittler filmten in Kaninchenmastbetrieben die bestialischen Bedingungen unter denen die Tiere dort leben müssen. Nun fordert die Tierschutzorganisation ein sofortiges Verbot der Käfighaltung und fordert die Verbraucher auf Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner anzuschreiben.

Bei ihren Recherchen fanden die PETA-Ermittler teils verweste Tiere, auf denen andere Tiere hocken mussten. Die Qual der Tiere sei unvorstellbar, so die Ermittler.

Doch die Tierschützer üben nicht nur Kritik, sie fordern die Verbraucher auf, tätig zu werden. Durch Protestschreiben und durch die Umstellung auf eine vegane Lebensweise.


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WebReporter: NuoViso
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Tierquälerei, Kaninchen, Peta, Käfighaltung
Quelle: www.nuoviso.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2012 20:52 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -0
 
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@pest13: *** Billiarden von Bakterien müssen ihr Leben in der Scheisse fristen ***

Aber tun sie das nicht gerne?
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02.11.2012 19:11 Uhr von sooma
 
+0 | -1
 
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"Die Lobbyisten von Peta geraten wegen massenhafter Tötungen in die Kritik. Laut US-Behörden liquidierte die Organisation in ihrem Stammsitz in Norfolk/Virginia 1965 von 2050 aufgenommenen Tieren. Peta rechtfertigt die Todesrate von 95 Prozent unter anderem mit Platzmangel und dem schlechten Zustand der Hunde oder Katzen."

http://www.focus.de/...
http://diepresse.com/...
http://www.petakillsanimals.com/

"Der Rosenheimer Autor Stefan Loipfinger, Begründer des Internetportals CharityWatch.de belegte die Organisation mit einem Spendenwarnhinweis. In seinem im Oktober 2011 erschienenen Buch Die Spenden-Mafia (Droemer Knaur) kritisiert er unter anderem die Verschleierung der wahren Absichten der Organisation und Prominente, die sich dafür instrumentalisieren lassen." http://de.wikipedia.org/...

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