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Japan: Co-Pilot schickt Passagiermaschine in Sturzflug und merkt es nicht

Einem japanischen Co-Piloten unterlief bereits im vergangenen Jahr ein schwerwiegender Fehler, der erst jetzt in einem Bericht bekannt wurde. Der Mann schickte das Flugzeug, an dessen Bord sich 117 Passagiere befanden, kurzerhand in den Sturzflug - und merkte es nicht.

Aus einem nun erschienen Bericht der Regierung geht hervor, dass der Pilot eigentlich die Türen zum Cockpit entriegeln wollte, allerdings versehentlich einen Steuerknopf betätigte. Das führte dazu, dass die Maschine, die sich auf dem Weg nach Okinawa befand, in der Luft quasi "umkippte".

Binnen einer halben Minute sank sie um fast zwei Kilometer ab. Erst nach 17 Sekunden fiel dem Mann sein Fehler auf und er begann mit Gegenmaßnahmen. Zwei Stewardessen wurden bei dem Vorfall leicht verletzt. Der Pilot kam zu diesem Zeitpunkt gerade von der Toilette wieder.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Pilot, Sturzflug
Quelle: nachrichten.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.09.2012 11:02 Uhr von Bokaj
 
+3 | -3
 
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Merkte es nicht? Hat er kein Körpergefühl?
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01.09.2012 11:47 Uhr von Icynator
 
+3 | -0
 
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Auch Piloten sind Menschen und ihnen passieren Fehler. Allerdings sollte man das bei so nem Steilflug schon etwas früher bemerken. oO
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01.09.2012 12:07 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -0
 
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Meine Vermutung ist eher dass der Copilot schon gemerkt hat, dass da etwas nicht stimmt, aber auf Anhieb nicht wusste, welche Gegenmaßnahmen einzuleiten sind.

Ich hoffe auch, dass man sich überlegt, welche Gegenmaßnahmen möglich sind, um zu vermeiden, dass so etwas in Zukunft wieder vorkommt. Für mich liest sich das doch ein wenig nach dem Motto "ich wollte eigentlich die Warnblinkanlage einschalten, habe aber versehentlich den Hebel für das Öffnen der Motorhaube erwischt".

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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01.09.2012 12:10 Uhr von Sopha
 
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01.09.2012 15:31 Uhr von Alex.R
 
+2 | -0
 
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@ TheRoadrunner: Diese Gegenmaßnahmen muss man sich nicht erst überlegen, die gibt es in modernen Verkehrsflugzeugen mit Fly-by-wire schon.
Ein, bzw. mehrer Flugcomputer überwachen alle Steuerungseingaben und prüfen diese auf plausibiltät bzw. ob die struktuellen Grenzen des Flugzeugs überschritten werden könnten.
Hat aber bislang nur Airbus in seinen Maschinen, da Boeing bislang der Meinung war, dass der Computer sonst zu viel Macht hätte. Allerdings weiss ich nicht, ob es mittlerweile ein ähnliches System in der 787 gibt.

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