31.08.12 23:26 Uhr
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Heilung dank künstlichem Koma

Jahr für Jahr erleiden um die 35.000 Menschen durch Unfälle schwere Verletzungen, mehr als die Hälfte davon mit Schädel-Hirn-Trauma. Das wieder wird gern mit einem künstlichen Koma behandelt - wobei das eigentlich gar kein Koma ist.

Tatsächlich ist ein "künstliches Koma" eher eine Art verlängerte Narkose, die in der Regel nur wenige Tage anhält. Mittlerweile gilt zudem die Devise: Je kürzer und "flacher" das Koma ist, desto besser sind die Heilungschancen des Patienten.

Bei sehr schweren Verletzungen des Gehirns kann allerdings auch ein künstliches Koma/Langzeitnarkose nötig sein, die über Monate geht. Auf das Gehirn hat die Langzeitnarkose übrigens keinen (negativen) Einfluss.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Medizin, Koma, Heilung
Quelle: www.abendblatt.de

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