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USA: Weil er vor 50 Jahren 10 Cent fälschte, wurde ein Banker nun entlassen

In den USA wurde ein 68-jähriger Banker von seinem Arbeitgeber, der Bank "Wells Fargo", entlassen. Diese ließ alle Angestellten auf eventuelle Vorstrafen überprüfen, da eine Beschäftigung verurteilter Bankmitarbeiter per Gesetz verboten wurde.

Bei Richard Eggers wurden sie allerdings fündig, obwohl er seit 50 Jahren ohne Auffälligkeiten bei der Bank gearbeitet hat. Anfang der 1960er-Jahre schnitt er ein Stück Karton auf die Größe einer Zehn-Cent-Münze und ergaunerte sich so einen "kostenlosen" Waschgang in einem Waschsalon.

Das Ganze flog allerdings auf und weil ihn der damalige Sheriff nicht mochte, musste er für dieses Vergehen zwei Tage ins Gefängnis. Anschließend erhielt er zwar eine Bewährungsstrafe, doch der Vorfall wurde dennoch in sein Strafregister eingetragen.


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WebReporter: NoPq
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Entlassung, Cent, Banker
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.08.2012 11:59 Uhr von Bokaj
 
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Er wollte ihn halt los werden. In Deutschland wäre er schon zwangsverrentet.
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31.08.2012 12:03 Uhr von Devils_Eye
 
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Seit wann akzeptieren Münzautomaten Pappe?, also bei uns würde das einfach nur stecken bleiben
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31.08.2012 12:09 Uhr von Maverick Zero
 
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Münzautomat: Es kommt immer darauf an, die der Münzautomat funktioniert.
Besonders ältere Geräte begnügen sich mit einer "Münze" der richtigen Größe. Heute noch anzutreffen bei Kaugummiautomaten.

Bessere Geräte prüfen dann noch Gewicht, elektrische Leitfähigkeit und Magnetismus.

Es ist gut vorstellbar, dass vor 50 Jahren im besagten Waschsalon ein sehr einfaches Modell verwendet wurde.


Zur News:
Völlig überzogene Reaktion. Sowohl vom damaligen Sherriff als auch vom Arbeitgeber - wobei sich letzterer nur an ein völlig überzogenes Gesetz hält. Niemand will Schwerverbrecher am Bankschalter antreffen. Aber im vorliegenden Fall ist die Verhältnismäßigkeit bis aufs Äusserste verletzt.
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31.08.2012 12:22 Uhr von Devils_Eye
 
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Mav: "Es kommt immer darauf an, die der Münzautomat funktioniert.
Besonders ältere Geräte begnügen sich mit einer "Münze" der richtigen Größe. Heute noch anzutreffen bei Kaugummiautomaten.

Bessere Geräte prüfen dann noch Gewicht, elektrische Leitfähigkeit und Magnetismus.

Es ist gut vorstellbar, dass vor 50 Jahren im besagten Waschsalon ein sehr einfaches Modell verwendet wurde."


Gut das kann sehr gut möglich sein.


Ich hab als Kind es nur geschafft, mit einem russischen Geldstück ein deutschen Zeitungsautomaten zu betrügen.
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28.10.2012 09:33 Uhr von Joeiiii
 
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Wäre er ein Manager gewesen, der die Bank an die Wand gefahren hätte, wäre er mit einem Golden Handshake verabschiedet worden. So gab es eben einen Arschtritt.

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