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Schwangerschaft und Epilepsie: Bei Kinderwunsch früh mit Arzt sprechen

Epileptiker haben mitunter kein leichtes Leben, Medikamente allerdings helfen. Bei einem Kinderwunsch allerdings sollten betroffene Frauen sich möglichst früh an ihren Arzt wenden.

Manche Medikamente oder auch deren Kombination untereinander erhöhen die Gefahr von Fehlbildungen, auch das Geburtsgewicht kann unter dem Durchschnitt liegen.

Für betroffene Mütter sind daher die richtigen Medikamente wichtig, welche die Gefahren senken. Laut DGKN (Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung) leiden in der Bundesrepublik immerhin 800.000 Menschen unter Epilepsie.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Schwangerschaft, Epilepsie, Kinderwunsch
Quelle: www.focus.de

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30.08.2012 23:29 Uhr von DP79
 
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Sehr interessantes Thema, Medikamente die helfen sollen, wenden sich zum Gegenteil. Irgendwie liegt Freud und Leid immer zusammen...

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