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USA: Yahoo-Mitarbeiter spottet über Mitt Romney und seine Frau - Entlassung

Eine Panne unterlief kürzlich dem Yahoo-Mitarbeiter David Chalian, der als Büroleiter des Nachrichtenangebots in Washington tätig war. Etwas Spott über den Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney brachte ihn in Schwierigkeiten - denn dieser wurde versehentlich live im Netz übertragen.

Eigentlich sollte eine Berichterstattung vom Parteitag der Republikaner erfolgen. Zwar waren die Fernsehkameras noch inaktiv, jedoch übertrugen Yahoo und ABC bereits live im Internet, als Chalian sagte, dass die Romneys "fröhlich seien, eine Party zu feiern, während schwarze Menschen ertrinken".

Darin wurde eine Anspielung auf den Hurrikan "Isaac" erkannt, der sich aktuell auf den Bundesstaat Luisiana zu bewegt. Der Vorfall trug sich am vergangenen Dienstag zu, am gestrigen Mittwoch entschied Yahoo, dass Chalian nach dieser Aussage nicht mehr tragbar sei.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Yahoo, Mitarbeiter, Entlassung, Spott, Mitt Romney
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2012 13:43 Uhr von Destkal
 
+10 | -1
 
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Hmm: Was ist eigentlich aus der schwarzen Kamerafrau geworden die während einer Romney veranstaltung mit dem Kommentar "So füttern wir Tiere" mit Nüssen beworfen wurde?
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31.08.2012 00:29 Uhr von MarcTaleB
 
+1 | -0
 
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@Destkal: Das Interessante daran ist, dass das US-TV das mit der Kamerafrau erst heute erwähnt hat (und natürlich NICHT Fox...). Zum Thema: Ich frage mich, wo da jetzt das Problem von Yahoo ist. Er hat nicht über Romney und seine Frau "gespottet", sondern einfach Fakten auf den Tisch gelegt. Vielleicht hat ja die Menschheit Glück und der Hurrikan erwischt ausschliesslich Romney (und Ryan natürlich!). Dann wäre die Menschheit ein wenig sicherer. Warum? Ganz einfach: Kommen die Republikaner an die Macht, gibt es nicht nur im Iran und Syrien Krieg, sondern auch in Nordkorea und innerhalb der USA selber (Bürgerkrieg). Ausserdem hat Romney ja schon gesagt, wie man im Fall Schulden mit China umzugehen hat. Er würde denen schon seine Meinung geigen. Na, dann. Viel Spaß dabei!

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