30.08.12 09:44 Uhr
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Benzinwahnsinn: Linkspartei fordert Steuernachlass um zwölf Cent pro Liter Benzin

In der letzten Zeit sind die Preise an den Zapfsäulen stark angestiegen.

Die Linkspartei fordert nun, dass der Staat auf seine unsinnige Doppelversteuerung verzichtet und so einem Steuernachlass um zwölf Cent pro Liter Benzin zustimmt.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ulrich Maurer äußerte ganz klar, dass die Spritpreise nach unten müssen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Benzin, Liter, Cent, Linkspartei
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2012 09:59 Uhr von Big-E305
 
+12 | -1
 
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entgegenkommen: mir würde es schon reichen wenn man die pendlerpauschale hochsetzt ich verbrauche den meisten sprit um auf die arbeit zu kommen sind ca 2500€ jährlich und bekomme ca 300€ erstattet finds n bissl zu wenig...
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30.08.2012 10:18 Uhr von Sir.Locke
 
+7 | -0
 
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benzinpreise unter staatliche aufsicht leider verstehen die parteien in deutschland nicht, das durch die preise für benzin und strom es immer schwieriger wird das die positive konjunktur anhält. daher ist ein eingreifen mehr als notwendig. wie könnte man das am besten bewerkstelligen? relativ einfach: eine staatliche stelle die über einen schlüssel von rohöl-preis und dollar-euro-verhältnis einen maximal-preis je liter vorschreibt. in dem augenblick würde auch eine änderungen der steuern und abgaben ziehen...
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30.08.2012 10:19 Uhr von Perisecor
 
+2 | -10
 
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@ bertl058: Hier empfiehlst du noch ein Buch darüber, warum Frankreich bankrott gehen wird ( http://www.shortnews.de/... ) und in dieser News nun implizierst du, dass Deutschland genauso, wie Frankreich, die Preise auf Kosten der Steuerzahler senken soll.


Bei dir ist die oberste Priorität doch ganz einfach:
Hauptsache dagegen.
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30.08.2012 10:20 Uhr von Perisecor
 
+2 | -14
 
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30.08.2012 10:26 Uhr von Big-E305
 
+11 | -1
 
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@perisecor: ach komm...das ist jetzt nicht dein ernst oder?
was wenn ich den job verliere oder ich mir etwas anderes suchen möchte weil ich mit der arbeit nicht zufrieden bin...muss ich dann immer umziehen? machst du das so?
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30.08.2012 10:41 Uhr von Perisecor
 
+2 | -15
 
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30.08.2012 10:51 Uhr von quade34
 
+1 | -2
 
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also 300 €: von 2500 € sind immerhin 12 %. Bei einem Literpreis von 1,70 € sinkt der eigene Anteil auf 1,50 €, das ist doch ein guter Preis. Andere, die in Berlin den ganzen Tag rumfahren müssen und genau die gleichen Kosten haben, kriegen keine Geschenke vom Staat. Sind ja keine Pendler.
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30.08.2012 10:55 Uhr von Big-E305
 
+5 | -0
 
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nicht vergleichen: das kannst du doch jetzt nicht vergleichen...meine arbeitsstelle ist ca. 40 km (einfach) entfernt...und du hast studiert/gearbeitet und musstest deswegen auf einen anderen kontinent ziehen...pendeln ohne ende...als student ist es dir eh egal wo und wie du wohnst hauptsache du ziehst das studium durch.

ich bin aber nicht so ein typ der gerne durch die gegend zieht...ich habe hier meine freunde, meine familie, meine hobbys....mein einfaches leben... das ist mir einfach viel zu wichtig sind als irgendein job...ich arbeite um ein normales anständiges leben zu führen und nicht um ständig im flieger zu hocken von einem meeting zum anderen...das ist es mir nicht wert bei all dem geld was man bekommt

ich bin nicht deutsch aber ich wohne hier mein leben lang und es ist nichts verwerfliches daran das ganze leben an einem ort zu verbringen wenn man alles hat was man braucht
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30.08.2012 10:57 Uhr von Big-E305
 
+2 | -0
 
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@quade: wer fährt denn bitte den ganzen tag in berlin rum? was ist das für ne arbeit? wenn dann sind es selbständige die das auch locker von der steuer absetzen könnnen...iss ja dann n firmenauto oder nicht?
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30.08.2012 10:58 Uhr von Perisecor
 
+0 | -7
 
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@ Big-E305: Das sei dir ja auch alles gegönnt, aber wenn du für dich so wichtige Gründe hast, dort wohnen zu bleiben, warum beschwerst du dich dann über die Kosten?


Mir ist natürlich klar, dass es für dich toll wäre, wenn du wohnen könntest, wo du wollst, und gleichzeitig der Staat dafür sorgt, dass dich das nichts kostet - aber mal ehrlich, du hast dich bewusst dafür entschieden, weiter von deiner Arbeitsstelle weg zu wohnen, weil du persönlich dadurch Vorteile hast - warum sollte die Allgemeinheit nun dafür aufkommen?
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30.08.2012 11:05 Uhr von Big-E305
 
+6 | -0
 
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ich beschwere mich: nur über die pendlerpauschale die nicht angepasst ist...ich habe da angefangen zu arbeiten als der sprit noch ca 1,20-1,30 denke da nicht an mich sondern an die anderen leute die es wesentlich schwerer haben als wir und da kenne ich genug die müssen sich echt überlegen ob sie mal einmal im monat ausgehen oder volltanken...nur das stört mich

ich bezahle gerne für meine mobilität ich beschwere mich nicht bei privaten fahrten wenn ich weiter weg fahre...

wenn man mir ca 40% (ST I) von meinem erarbeiteten Geld nimmt kann ich doch auch mal erwarten dass auch mal zu meinem gunsten etwas angepasst wird oder nicht?
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30.08.2012 11:06 Uhr von Perisecor
 
+0 | -7
 
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@ Butzelmann: "nennt sich "hire and fire"

In angelsächsischen Arbeitsverträgen sind solche Vereinbarungen Usus. Die Mitarbeiter können sich in der Firma ihres Arbeitsplatzes nicht sicher sein: Wer die Gunst des Chefs verliert, fliegt."

Die meisten Arbeitsplatzwechsel finden statt, weil Mitarbeiter von sich aus kündigen.

Sehr kurze bzw. keine Kündigungsfristen und Folgen haben für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in gleichem Maße Vorteile!




"...und darum wohnen die auch größtenteils in Bretterbuden mit draufgenagelter Dachpappe.."

Das ist ein genauso dummes wie falsches Klischee.

In manchen Staaten (v.a. im Süden/Südosten) werden in der Tat (günstige) Holzhäuser bevorzugt, das liegt einerseits an der vorhandenen Holzmenge, andererseits aber auch an den klimatischen Bedingungen - so lässt sich ein Holzhaus leichter auf Stützen stellen als ein schweres Steinhaus.

In den meisten Bundesstaaten werden aber Häuser aus Stein (etc.) gebaut, deren Baumaterialien sich nicht von denen in Deutschland unterscheiden.





"...gurken jeden Tach viele Meilen mit der Karre rum..."

Gependelt wird nur von der absoluten Mehrheit nur dann, wenn es vor Ort schlicht keine (geeigneten) Wohnungen gibt.

Das betrifft aber auch nur Großstädte mit mehreren hunderttausend Einwohnern.


Pendeln, weil man irgendwo Leute kennt, oder jeden Tag vom Süden in den Osten fahren, weil man hier arbeitet und dort wohnt, gibt es nicht.
40km und mehr Pendeln ist in den USA absolut unüblich!




Aber danke, dass du uns mal wieder mit deinem Unwissen über ein fernes Land ergötzt hast, Butzelmann. Offensichtlich brauchst du das, um dein eigenes Leben aufzuwerten.
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30.08.2012 11:10 Uhr von Perisecor
 
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@ Big-E305: Die Steuern zahlst du ja nicht, damit die einfach irgendwo verschwinden.

Zu deinen Gunsten angepasst wurde doch z.B. die Straße, die dich jeden Tag zu deiner Arbeit führt und wieder zurück und die Leute, die dafür sorgen, dass das auch im Winter, wenn es Glatteis gibt, funktioniert.




"...denke da nicht an mich sondern an die anderen leute die es wesentlich schwerer haben als wir und da kenne ich genug die müssen sich echt überlegen ob sie mal einmal im monat ausgehen oder volltanken..."

Und warum ziehen diese Leute nicht um?

Weit von der Arbeitsstelle entfernt zu wohnen ist ein großer Luxus - wenn man sich diesen Luxus nicht mehr leisten kann oder will, muss man eben handeln.

Aber nach dem Staat rufen, obwohl man selbst das Problem einfach lösen könnte, kann ich absolut nicht nachvollziehen.



Der einzige Grund, der mir nun einfallen würde, wären Großeltern, welche kostenlos und auch mal spontan auf Kinder aufpassen könnten, z.B. bei einem Notfall.

Der Rest ist ersetzbar (Freizeiteinrichtungen) oder besuchbar.
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30.08.2012 11:22 Uhr von Big-E305
 
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@perisecor: ja neben der einkommenssteuer zahle ich ja auch noch die kfz steuer und mineralölsteuer und die mwst. für die mineralölsteuer usw. ich denke mit dem ganzen geld kann deutschland doch was anfangen und ich kann mir dadurch erlauben zu fordern auf passablen straßen zu fahren...ansonsten würde ich eher die klappe halten

"Und warum ziehen diese Leute nicht um?"
weil sowas irgendwie auch geld zeit und nerven kostet...was mit den möbeln müssen neue gekauft werden oder passen die doch irgendwie rein? verstehst du??? da muss man n bissl weiter denken...so denken glaube ich nur die leute die die finanzielen mittel haben um sich möblierte wohnungen für ein paar monate zu mieten um dann wieder wegzuziehen...und lerder denken so auch die beamten die es nicht wirklich interessiert wer vor einem sitzt und nach finanziellen miteln bittet...deswegen entscheiden sich immer mehr junge leute single oder kindelos zu bleicben weil sie ihre seele dem arbeitgeber und staat verkaufen...

ich bin noch ziemlich jung und könnte schon in die nähe der arbeit ziehen...eigentlich könnte mir mein chef gleich n bett neben den server stellen....irgendwie hast du recht ;)

ich denke hier kann man viele pros und contras aufzählen und wir würden endlos quatschen...deswegen danke ich für das gespräch
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30.08.2012 11:30 Uhr von Golan
 
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30.08.2012 20:10 Uhr von aquilax
 
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ooohhh der butzelmann: ooohhh der butzelmann wieder.

der kennt sich aus, in der welt.
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31.08.2012 09:31 Uhr von Atze2
 
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selbst dann: wähle ich "Die Linke" nicht.
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15.09.2012 11:31 Uhr von Simon_Dredd
 
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na ja, mit den Bretterbuden: hat butzelmann schon nicht so unrecht. ich habe nach meiner ausbildung als gas- und wasserinstallateur eine zeitlang in los angeles, santa monica und umgebung gearbeitet. einige häuser waren da schon in der preisklasse um die 5 mio $. Für das selbe Haus hätte man in D nichtmal 10.000€ bekommen, was auch in etwa dem materialwert entspricht.
Die Bauen eben hauptsächlich mit sperrholz und rigips, da zählt quantität und schnelligkeit vor qualität.

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