30.08.12 08:48 Uhr
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Marihuana oder Alkohol - Welches Rauschmittel ist gefährlicher?

In einer kürzlich veröffentlichten Langszeitstudie von US-Forschern kam heraus, dass Kiffen den IQ schrumpfen lässt (ShortNews berichtete).

Aber wer eher dem Alkohol frönt, kann sich auch nicht in Sicherheit wiegen. Alkohol verstopft die Mini-Blutgefäße im Gehirn und zerstört vor allem die Gehirnzellen in den Frontallappen, der Region für Gefühle und Verhalten. Langzeitfolgen sind falsches Urteilsvermögen, Depressionen und sinkender IQ.

Das Abhängigkeitspotential bei Cannabis ist geringer als beim Alkohol. Mögliche Langzeitfolgen sind Schädigung des Erbguts und Verstärkung von Depressionen. Der Entzug ist deutlich einfacher als beim Alkohol. Todesfälle im Zusammenhang mit Cannabis-Konsum sind nicht erfasst.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Alkohol, Cannabis, Rauschmittel
Quelle: www.bild.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.08.2012 08:59 Uhr von Anima_Amissa
 
+8 | -32
 
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30.08.2012 09:17 Uhr von fuxxa
 
+33 | -7
 
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Egal was ungesünder ist. Muss halt jeder für sich selbst entscheiden was und wieviel er sich reinzieht.

Für mich gehört zum ordentlichen Joint auch immer nen gepflegtes Bier dazu und zum zweiten Joint auch nen zweites Bier usw.

Beides ist definitiv nicht so ungesund wie Übergewicht, Anti-Depressiva-Pillen, Extremsport, Demonstrationen oder Sextourismus in der dritten Welt
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30.08.2012 10:26 Uhr von maxyking
 
+15 | -1
 
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Die abwechslung macht doch aus: gemütlich rumgameln da geht nix über Grass, Party feiern mit vielen Leuten da ist Alk das Richtige.
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30.08.2012 10:52 Uhr von BigWoRm
 
+7 | -0
 
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beides zusammen xD
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30.08.2012 11:49 Uhr von XvT0x
 
+17 | -2
 
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ein kurzer vergleich der todesfälle: menschen die jährlich in deutschland an den (langzeit-)folgen von alk sterben: 74 000

menschen die (seit man zurückdenken) kann weltweit an den (langzeit-)folgen von marihuana gestorben sind: 0

es gibt NICHT EINEN EINZIGEN registrierten todesfall der auf marihuana zurückzuführen ist.

den rest kann man sich wohl denken.
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30.08.2012 12:32 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -0
 
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Ein Mann im Paradies lol: Was sagt die da am Anfang, Einstein hat gekifft ? Hab ichs mir doch gedacht :)

http://www.youtube.com/...

Eigentlich wollte ich das Helge Schneider Lied suchen ^^

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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30.08.2012 13:50 Uhr von irykinguri
 
+6 | -4
 
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bullshit: 1. die studie war geschönt. die probanden die kiffen waren schon jahrelang vorher am kiffen. ergo man kann keine rückschlüsse ziehen. vllt wurden sie sogar schlauer??
2. cannabis macht so süchtig das es erst ein paar test-therapien gibt weil es ja nicht süchtig macht, so experten. diese nennen sich zB STACK-programm und machen nichts ausser reden und arbeitstherapie !?!
3. 0 cannabistote zeit gedenkne der zeit gegen 170.000 alkoholfolgentote jedes jahr in schland, dazu 1,4 millionen schwerabhängige. und mit den unfällen und schlägereien die im zusammenhang mit alkohol passieren will ich gar nicht wissen wie hoch die ziffer wäre. und dann erst die dunkelziffer.
interessant ist auch das alle kulturen die alkohol nicht kannten daran kaputt gehen nachdem der weisse spasst ihm alk nah brachte.

ALKOHOLSUCHT ist das erste anzeichen der zivilisation. nur das die meisten kulturen daruf nicht klar kommen. so wie unsere politiker nicht auf crytsal mehr klar kommen würden. aber auf koks
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30.08.2012 14:27 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+7 | -1
 
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Ein Argument für Gras !? "Dank des internationalen Tests wissen die Deutschen, dass sie schlechtere Leser, Rechner und Naturwissenschaftler sind als viele andere OECD-Länder und auf keinen Fall über dem EU-Durchschnitt liegen. Ganz anders erging es den Niederländern bei der PISA-Studie. Das Nachbarland schnitt nämlich bei den drei bisher durchgeführten PISA-Tests sehr viel besser ab."

Von wegen Kiffen macht "dumm" lol
Dachte ich schau mir mal die Pisa-Studie an, die müsste es doch wissen und wenn kiffen "dumm" macht, dann dürften die Holländer da ja nicht besonders gut abschneiden *g
Naja, irgendwie sieht das Ergebnis dann doch anders aus ^^

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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30.08.2012 15:15 Uhr von nyquois
 
+6 | -1
 
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Zu der Langzeitstudie, und wie die Medien die mal wieder verzerren:
http://hanfverband.de/...
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30.08.2012 17:16 Uhr von DrGonzo87
 
+5 | -2
 
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@franz.g: "Direkte Cannabis-Tote gibt es wenig, weil die tödliche Dosis ziemlich hoch ist."

Es gibt bisher NICHT EINEN Cannabistoten. Wird auch schwehr, wenn man bedenkt, dass man Cannabis über 1000-fach überdosieren müsste, um eine tödliche Wirkung zu erreichen. Das ist schlichtweg nicht möglich oder kannst du 1000 Joints auf einmal rauchen?

"Aber es gibt viele, die wegen der Droge eine psychische Störung wie Schizophrenie, Depression oder eine bipolare Störung entwickeln. Und die können auch in einem Suizid enden. "

Ähem.....viele? Cannabis kann latent vorhandene Psychosen bei Menschen aktivieren, bzw. "triggern" und den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen. Diese latent vorhandenen Psychosen finden sich jedoch nur bei unter 1% der Bevölkerung. Was das andere angeht, Depressionen oder Selbstmorde sucht man unter Alkoholabhängigen natürlich vergebens......*hüstel*

Bitte informiere dich das nächste Mal vorher, damit solche hetzerischen Halbwahrheiten nicht wieder vorkommen.

Was den Titel angeht: Keine Competition. Allein die (verhältnismäßig) hohe Chance, an einer Überdosis zu sterben macht Alkohol zur deutlich gefährlicheren Droge. Die in so ziemlich allen Bereichen DEUTLICH gesundheitsschädigendere Wirkung des Alkohols (der WIRKLICH DUMM MACHT, da er Gehirnzellen wegfrisst) in Verbindung mit den vielen Prügeleien und Unfällen durch Besoffene JEDEN Tag fahren den Sieg für Alkohol locker nach Hause.
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30.08.2012 17:29 Uhr von r3c3r
 
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das: einzig ungesunde an nem joint ist der tabak, den man dazu mischt.

alkohol und gras sind beides naturprodukte die wir getrost konsumieren können. wichtig ist einfach nur die konsummenge. dem körper tut es mit sicherheit nicht weh wenn man 2 mal die woche ein bier trinkt. es kann sogar die gesundheit fördern.
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30.08.2012 19:14 Uhr von DrGonzo87
 
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@franz.g: "kannst das kiffen noch so schön reden, ich bin froh, dass ich von weggekommen bin und kanns nur jedem anderen auch wünschen."

Es besteht ein gewaltiger Unterschied zwischen schön reden und berichtigen. Was du gesagt hast war schlichtweg falsch und ich habe dich korrigiert, das ist alles.

Aber wenigstens sehe ich jetzt, was die Hintergründe für deine Aussagen sind. Ich begrüße selbstverständlich, dass du von deiner Sucht losgekommen bist, aber du solltest nicht von dir auf andere schließen, blos weil du nicht in der Lage warst, verantwortungsbewusst Cannabis zu konsumieren. Ich kenne beispielsweise nur Leute, die einen verantwortungsbewussten Konsum pflegen. Deswegen ignoriere ich natürlich nicht die Tatsache, dass manche Menschen mit Cannabis Probleme haben. Glücklicherweise kann man nur bei weniger als 10% der Cannabiskonsumenten von einer Abhängigkeitssymptomatik sprechen,davon sind nochmal ein kleinerer Teil schwerst abhängig. Wie unterschiedlich eine Abhängigkeit bei Alkohol und Cannabis aussieht, muss ich ja wohl nicht extra erwähnen (kleiner Tipp: bei Alkoholabhängigen kann man froh sein, wenn nach einer mehrjährigen Langszeitstudie noch alle Probanden am Leben sind).

"ist kacke, wenn iwann nix mehr bock macht, ohne was zu kiffen und dann die lethargie, man kriegt seinen arsch einfach nimmer hoch, kifft immer mehr und kommt nicht von ab."

Tja wie bereits gesagt, du schließt hier von dir auf andere, getreu dem third-person Effekt: "Wenn ich nicht die Disziplin aufbringen kann, nur in Maßen zu kiffen,wie sollen das dann die anderen schaffen?"
Ist schon seltsam, ich für meinen Teil habe mein Abi gemacht, studiere den Studiengang den ich studieren will und habe den Nebenjob den ich haben will. Ich habe mit Kampfsport angefangen und bin in der Form meines Lebens, trotz mehrjährigem Cannabiskonsum. Und jetzt?

Es geht mir auch nicht darum, jedem den Cannabiskonsum nahe zu legen. Natürlich ist dass nicht jedermanns Sache. Aber ich kann diese Doppelmoral, die hier in Deutschland manchmal an den Tag gelegt wird, einfach nicht ab. Da sitzt der dicke Heinz am Stammtisch mit seinem fünften Weizenbier und einer Kippe in der Hand und verteufelt eine nachweisslich deutlich harmlosere Droge und deren Konsumenten. Da werden mal eben von der BILD Sachen zurecht gebogen, an deren Ende Cannabis immernoch nur einen Bruchteil der Gefahren von Alkohol in sich trägt und als große Gefahr dargestellt. Da erdreistet sich unsere Bundeskanzlerin, die vom Volk als relevanteste an sie gestellte Frage gewälte Cannabislegalisierung mit Lügen, die schon vor zwanzig Jahren als falsch offenbahrt wurden abzukanzeln. Mit dem Zusatz "ich/wir sind der Meinung" dass wir erwachsenen Menschen das kiffen verbieten sollten, um im nächsten Satz Alkohol als "Kulturgut" zu lobpreisen. Einfach zum kotzen.
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30.08.2012 20:42 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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@franz.g: "weiß nicht, ob du schonma in den niederlanden warst, aber die kiffen viel weniger als wir deutsche..."

Woher weißt du denn wie viel wir Deutsche kiffen ?

So viel ich weiss spielt sich das alles auf einem undurchsichtigen "Schwarzmarkt" ab, bei dem man keine genauen Zahlen liefern kann, oder liege ich da falsch ? ^^

Wie genau kommst du auf das Ergebnis, bitte um Aufklärung :)

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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30.08.2012 23:29 Uhr von Seravan
 
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es sollte: jedem selbst überlassen sein. Klar sind ehemalige Raucher die militantesten Nichtraucher. Ich finds cool das er aufgehört hat, finde es aber auch cool morgen abend meinen Freitagsfreund anzuzünden.

Wie gesagt. jedem das seine.
... in diesem Sinne
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31.08.2012 09:41 Uhr von DrGonzo87
 
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@franz.g: "schöne realität haste dir in deiner fantasiewelt aufgebaut, aber mach dir nichts daraus, ich hab früher genau so gedacht. ich denke du musst vielleicht auch noch den weg gehen.

der rausch unterdrückt nun mal die realtiät, die jenigen die die realität nicht vertragen können, kiffen öfter bis es dann zum dauerkiffen kommt."

Der Rausch unterdrückt die Realität? Ich bitte dich, wir reden hier nicht von LSD. Da ich grundsätzlich nur Abends kiffe hat der Rausch nicht viele Möglichkeiten, die Realität zu unterdrücken. Und mein guter Notendurchschnitt steht schwarz auf weiß in meinen Unterlagen, den muss ich mir nicht einbilden. Genauso wie es eine Tatsache ist,dass die meisten Menschen mit Cannabis kein Problem haben. Du bist derjenige, der aufgrund seiner Vorerfahrung Vorurteile gegen Cannabis und seine Konsumenten hat.

"aber versuch einfach mal einen monat völlig abstinent zu sein, seh es nicht als beweis für andere, sondern mach es für dich selbst um es dir zu beweisen.
spätestens dann solltest du für dich wissen, ob du süchtig bist oder nicht, aber das bist du sicherlich eh nicht, sonst würdest du dir nicht so viel mühe geben hier alles schön zu schreiben ;) "

Lustig, dass du damit kommst. Vor circa 4 Monaten habe ich knappe 5 Wochen keinen Joint angerührt. Ich hatte mit Nachtschweiß zu kämpfen und habe es auf das Cannabis geschoben, da es nachweißlich die Temperaturregulierung des Körpers beeinflussen kann. Ich war zwar die ersten Tage nicht begeistert,aber letzten Endes war es kein großes Problem. Ungefähr so, als würde man mir meinen morgendlichen Kaffee verbieten. Es stellte sich übrigens heraus, dass der Nachtschweiß psychosomatische Gründe hatte.
Vor ein paar Tagen bin ich aus einem 1-monatigen USA-Urlaub wieder gekommen. In Californien war es kein Problem, sich Cannabis zu besorgen, aber die restlichen 20 Tage haben wir darauf verzichtet. Ebenfalls kein Problem.

Aber ich weiß sowieso nicht wozu ich mir die Mühe mache, dass alles zu schreiben. Von dir kommt ja sowieso nichts anderes als: "Marijuana ist schlecht. Für mich war es schlecht, deshalb ist es für euch auch schlecht."
Du bist wie eine fette Person, die sich vor einen Mc Donalds stellt und versucht, jeder schlanken Person den Burger aus der Hand zu schlagen. "Esst die Burger nicht, seht, was sie aus mir gemacht haben!"
Es geht dir aber nicht darum, die Leute vor den Burgern zu warnen. Du bist einfach nur neidisch, dass andere Leute in der Lage sind, nur hin und wieder ein Burger zu essen (wenn sie Lust drauf haben) und diesen zu genießen, während bei dir der Konsum zum Problem wird und du die Kontrolle verlierst.

Du kannst einem echt leid tun.
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31.08.2012 10:39 Uhr von LucasXXL
 
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bei den vielen Minus: sind aber ne Menge Harz 4-Kiffer hier. Sorry aber das bestätigt leider die Studie.
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02.09.2012 21:15 Uhr von Falap6
 
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drGonzo: "Diese latent vorhandenen Psychosen finden sich jedoch nur bei unter 1% der Bevölkerung. "
Wo hast du denn die Zahl her ?

"Ähem.....viele? Cannabis kann latent vorhandene Psychosen bei Menschen aktivieren, bzw. "triggern" und den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen"
Ja das ist der eine Teil, es kann latente PSychosen triggern, bei EINMALIGEM Gebrauch. Es kann bei langfrsitigem Konsum aber auch äußerst schwer therapierbare (im Gegensatz zu "normalen" Psychosen erzeugen.


@XvT0x
"menschen die jährlich in deutschland an den (langzeit-)folgen von alk sterben: 74 000

menschen die (seit man zurückdenken) kann weltweit an den (langzeit-)folgen von marihuana gestorben sind: 0"

Was sind das denn für Phantasiezahlen ?


Nachtrag: Und eine LSD-Psychose wär mir lieber als eine durch langfristigen THC-Konsum.

[ nachträglich editiert von Falap6 ]

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