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Neuseeland: Vater und Tochter wegen Inzest verurteilt

Ein Richter in Neuseeland hat einen Mann und seine Tochter verurteilt, im Versuch der inzestuösen Beziehung zwischen den Beiden zu beenden. Der Mann ist 32 Jahre alt, die Tochter ist 18 Jahre alt. Der Angeklagte zeugte seine Tochter im Alter von 14 Jahren mit seiner eigenen Pflegemutter.

Der Richter verurteilte den Mann am Dienstag zu 300 Stunden gemeinnütziger Arbeit und zwölf Monate auf Bewährung. Außerdem darf er seine Tochter nicht mehr alleine sehen. Die Frau wurde zu zwölf Monaten auf Bewährung und verbindlicher psychiatrischer Hilfe verurteilt. Das Paar hat mittlerweile ein Kind.

"Diese Beziehung muss aufhören. Diese Art von Beziehungen sind mit Schwierigkeiten verbunden", sagte Richter Stephen O´Driscoll während der Urteilsverkündung.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Tochter, Neuseeland, Inzest
Quelle: www.odt.co.nz

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2012 17:08 Uhr von Katzee
 
+6 | -2
 
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Aha: "Diese Art von Beziehungen sind mit Schwierigkeiten verbunden"

Welche Beziehungen sind nicht mit Schwierigkeiten verbunden? Wenn das der einzige Grund ist, dies kranke Verhältnis zu beenden, dann ist er nicht nachvollziehbar.

Kinder aus inzestösen Verbindungen tragen ein erhöhtes Risiko von genetischen Schäden, da rezessive Gene für körperliche und/oder geistige Schäden, die von beiden Seiten in die DNA des Kindes einfliessen, verstärkt zu Behinderungen beim Kind führen können .
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29.08.2012 17:31 Uhr von Katzee
 
+11 | -0
 
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@ bad_beaver: Bei einem nicht eng verwandten Paar kommen zwei unterschiedliche Gensequenzen bei der Zeugung neues Lebens zusammen. Steht in der Gensequenz eines Elternteils ein Gen, dass zu einer kranken Ausprägung führen kann und ist dies Gen rezessiv (nicht sehr durchsetzungsfähig) und kommt von dem anderen Elternteil auf der korrespondierenden Gensequenz ein "gesundes" und dominantes (sehr durchsetzungsfähiges) Gen hinzu, wird sich das gesunde Gen durchsetzen.

Bei eng verwandten Eltern aber kommen zu ähnliche Gensequenzen zusammen, d.h. selbst rezessive Gene, die zu einer kranken Ausprägung führen, können sich durchsetzen, wenn sie von beiden Elternteilen kommen. Daher kommt es bei eng verwandten Eltern öfter zu geistig und/oder körperlich behinderten Kindern als bei nicht eng verwandten Eltern.

Daher sollten Inzestverbindungen vermieden werden, um die Gefahr eines schwerwiegenden Schadens bei den Kindern zu vermindern.
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29.08.2012 18:10 Uhr von estherfan
 
+3 | -4
 
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Sehr gut Man kann es Menschen nicht erlauben, dass sie sich frei aussuchen können wen sie lieben oder mit wem sie Sex haben. Ich finde die Strafen sind für solche Vergehen viel zu lasch. Wer sich nicht an die gute Moral und das Gesetz hält der sollte Zwangskastriert oder schlimmeres werden.

Aufjedenfall sollte verhindert werden, dass dieser Vater seine Tochter die er übelst missbraucht hat, auch wenn sie es wollte und freiwillig getan hat nie nie nie wieder sehen kann/darf.

So und jetzt surf ich weiter auf http://www.cdu.de und http://www.csu.de
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29.08.2012 18:34 Uhr von estherfan
 
+3 | -6
 
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Katzee: "Daher kommt es bei eng verwandten Eltern öfter zu geistig und/oder körperlich behinderten Kindern als bei nicht eng verwandten Eltern."

Wenn behinderte Menschen Sex haben, dann ist es aber wohl auch sehr wahrscheinlich, dass diese behinderte Kinder bekommen. Warum dürfen dann behinderte Menschen Sex haben?

Wenn man bei einer Schwangerschaft eine Behinderung diagnostiziert warum darf dann der Staat das ungeborene Kind nicht gegen den Willen der Mutter abtreiben? Immerhin kommt ein behindertes Kind zur Welt!

Merkst du was? Kein Staat der Welt sollte das Recht haben zu entscheiden welcher Mensch Lebenswert ist und welcher nicht. Die freie Partnerwahl und damit Sexualität sollte ein Menschenrecht sein in das sich kein Staat und keine Religion einmischen darf.
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29.08.2012 19:04 Uhr von jschling
 
+4 | -1
 
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@estherfan: Zitat: "Wenn man bei einer Schwangerschaft eine Behinderung diagnostiziert warum darf dann der Staat das ungeborene Kind nicht gegen den Willen der Mutter abtreiben? Immerhin kommt ein behindertes Kind zur Welt!"

siehst doch mal positiv: sonst könnte ich nicht kopfschüttelnd auf so dumme Kommentare reagieren *g*
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29.08.2012 19:25 Uhr von BeClean
 
+1 | -2
 
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Achso dann sollte man diese arabische Subkultur hier in Deutschland auch mal alle beisammen vor Gericht zerren. Denn das deren Genfehler, mittlerweile zu stark geistigen Störungen führt, erkennt man am durchgehend assozialen verhalten! Da pimpern über jahrhunderte hinweg Cousine und Couseng miteinander, aber das ist nicht so schlimm, oder was?!?
Aber naja, ein Hoch auf die Widersprüchlichkeit des Gutmenschentums.
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29.08.2012 20:19 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+1 | -1
 
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Man braucht sich nur bei uns die "Grünen" anzusehen. Bei denen wäre Inzucht salonfähig.
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29.08.2012 20:45 Uhr von Katzee
 
+3 | -0
 
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@ estherfan: "Merkst du was? Kein Staat der Welt sollte das Recht haben zu entscheiden welcher Mensch Lebenswert ist und welcher nicht. Die freie Partnerwahl und damit Sexualität sollte ein Menschenrecht sein in das sich kein Staat und keine Religion einmischen darf. "

Ich weiß nicht, wieso Du meinst, mir unterstellen zu können, ich sei eine Euthanasie-Befürworterin nur weil ich erklärt habe, wieso Inzest so verwerflich ist. Niemand hat das Recht, eine Frau zur Abtreibung ihres ungeborenen Kindes zu zwingen, egal aus welchem Grund. Man muß aber wohl nicht alles dran setzen, um möglichst viele behinderte Kinder zu zeugen, ungeachtet der Tatsache, dass eine körperlich und/oder geistige Behinderung den Wert des Lebens dieser Kinder nicht mindert. Aber in vielen Fällen haben es diese Kinder auch später als Erwachsene schwer, ihr eigenes Leben zu bestreiten. Viele sind gar nicht dazu in der Lage, ein selbständiges Leben zu führen.

Auch wenn Du es nicht glaubst: Das Verbot von Inzest ist das einzige Verbot dieser Art. Behinderte Menschen unterliegen keinem staatlichen Partnerwahl- und Sexverbot. Und das ist gut so!
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29.08.2012 20:52 Uhr von sooma
 
+2 | -1
 
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"Der Mann ist 32 Jahre alt, die Tochter ist 18 Jahre alt. Der Angeklagte zeugte seine Tochter im Alter von 14 Jahren mit seiner eigenen Pflegemutter."

Jetzt ist mir übel. :/

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