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Karlsruhe: Polizei stoppt Fahrt einer Schweizerin mit Schlauchboot auf dem Rhein

Die Karlsruher Wasserschutzpolizei hat eine 26-jährige Schweizerin auf ihrer Fahrt in Richtung Meer bei Iffezheim aus dem Rhein gefischt. Die junge Frau sei mit einem Schlauchboot in Biel in der Schweiz aufgebrochen und bereits zwei Wochen unterwegs gewesen.

Die mit Flossen und Kapitänsmütze ausgerüstete Frau paddelte am gestrigen Dienstagnachmittag mit ihrem gelben Boot auf die Rheinschleuse Iffezheim zu, woraufhin ein Bediensteter die Polizei alarmierte. Die Beamten führten ein belehrendes Gespräch über die Gefahren des Rheins.

Die Nacht durfte sie mit ihrem Zelt auf dem Gelände bei der Wasserschutzpolizei verbringen. Von dort will sie ihre Reise nach Holland nun per "Schiffanhalter" fortsetzen.


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WebReporter: GirlCrimeCity
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Rhein, Karlsruhe, Schweizer
Quelle: www.badische-zeitung.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2012 16:48 Uhr von neisi
 
+16 | -0
 
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Man darf nicht mehr abhauen ? OK, dann wird eben per Fahrrad geflüchtet.
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29.08.2012 17:28 Uhr von Maku28
 
+33 | -0
 
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wir: haben damals in der Schule na Kajaktour über die Elde gemacht (nicht Elbe) und wurden auch angehalten. Die Boote hatten keine Namen -.- ....also haben wir mit Klebeband so tolle Sachen wie "Tirpitz" und "Bismarck" gebastelt und schwupps war alles in Ordnung . So ein Käse
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29.08.2012 18:57 Uhr von Metalian
 
+12 | -1
 
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Schon allein die Tatsache, dass Sie auf diese bekloppte Idee gekommen ist, macht Sie mir unglaublich sympathisch.
Einfach mal erfrischend anders! :)
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29.08.2012 19:04 Uhr von tobsen2009
 
+5 | -3
 
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ich kann scarecrow..... nur zustimmen, es ist zum kotzen dieses Spießbürgerverhalten hier. Da paddelste mal ein bisschen im Fluß rum und schon kommt die Polizei und fischt dich raus, Kinder klettern auf dem Baum und schon kommen typische Rentner und schreien rum ob die Kinder keine Erziehung genossen haben, da parkt man mal nicht ganz vorschriftsmäßig und schon steht da ein Bordsteinkommandant der dich zurechtweist, fegt man nicht jeden 5.Tag vor der Tür und schon wird über einem gelästert..

Ich könnte ewig so weiter berichten.. was gehen mir solche Leute auf den Keks

[ nachträglich editiert von tobsen2009 ]
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29.08.2012 19:06 Uhr von DerMaus
 
+5 | -2
 
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Da beweist ein Mädel mal ordentlich Eier und dann kommen die Bullen und verbieten das. Spaßbremsen!
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29.08.2012 19:17 Uhr von jschling
 
+6 | -3
 
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ich finds ja auch cool, ABER wart ihr schon mal auf dem Rhein ? (und damit meine ich nicht auf ner Autobahnbrücke, denn auch von da siehst noch sehr niedlich aus)
also das ist beileibe nicht vergleichbar mit einem Kanal, grob 10km/h Fliessgeschwindigkeit ist schon was, da gibts auch schon heftigere Wellen und es sind nicht umsonst schon viele beim Versuch durchzuschwimmen ertrunken

aber wenn ich die Kommentare so lese, würde man wohl lieber lesen: WSP identifiziert Leiche einer Padlerin, der sie 3 Stunden vorher noch gratuliert haben zu der "tollen Idee" :-((
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29.08.2012 19:24 Uhr von PolytoxyC
 
+4 | -4
 
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Empörung! Nö. Wisst Ihr was so "typisch deutsch" ist? Sich über jeden Mist so zu empören. Entweder nicht mal die Quelle gelesen oder einfach mangelhafte Lesekompetenzen. Verboten wurde da nämlich rein garnichts. Und rausgezogen hat man sie wohl nur, weil sie Probleme hatte eigenmächtig aus dem Schleusenbereich rauszukommen (was definitiv sehr gefährlich ist).
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29.08.2012 20:20 Uhr von Fred_Flintstone
 
+4 | -0
 
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Verboten ist es nicht: und deshalb wurde sie auch nur belehrt. Denn gefährlich ist es allemal. Der Inhalt der Quelle wurde nur verzerrt wiedergegeben.
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30.08.2012 08:58 Uhr von maxyking
 
+2 | -1
 
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die kann warscheinlich hundert: Jahre auf dem Rhein rum dödeln, es geht aber darum das es einfach sehr gefährlich ist mit so nem Gummiboot in eine Schleuse zu fahren.
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30.08.2012 10:38 Uhr von stitch
 
+3 | -0
 
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Wenn sie schon zwei Wochen unterwegs war, dann hätte sie auch die anderen zwei Wochen überlebt. Oder eben nicht. Hätte sie einen Urlaub in den USA gemacht und wäre im Kajak den Colorado River langgepaddelt, dann hätte hier kein Hahn danach gekräht...
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30.08.2012 23:58 Uhr von TendenzRot
 
+2 | -0
 
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Wäre die junge Frau vor einigen Jahren auf diese Art und Weise aus dem Osten geflüchtet, würde sie heute als Widerstandskämpferin in den Geschichtsbüchern stehen.

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