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Bundesamt für Strahlenschutz stellt immer weniger Belastung am Arbeitsplatz fest

Die Strahlenbelastung für Arbeitnehmer in Deutschland, die von Berufs wegen mit Strahlung konfrontiert sind, wird immer geringer. Die Belastung sei auf dem bisher niedrigsten gemessenen Wert. Das meldet das Bundesamt für Strahlenschutz.

Während im Jahr 2010 fast 100 Prozent der Arbeiter den Wert von drei Millisievert unterschritten, lag der Durchschnittswert vor 30 bis 40 Jahren noch zwischen drei und vier Millisievert.

Den Rückgang erklärt das Bundesamt mit dem Optimierungsprinzip, das an Betrieben angewendet wird. Hiernach werden ohne Rücksicht auf Mindestvorgaben die Belastungswerte stetig verbessert.


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WebReporter: opwerk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsplatz, Belastung, Bundesamt, Strahlenschutz
Quelle: www.pt-magazin.de

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29.08.2012 13:23 Uhr von canabisman
 
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[ nachträglich editiert von canabisman ]

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