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Asklepios Nordseeklinik: Ver.di ruft zu einer Demonstration in Westerland auf

Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di hat für den kommenden Mittwoch zu einer Demonstration in der Fußgängerzone in Westerland auf der Ferieninsel Sylt aufgerufen. Grund für die Veranstaltung ist der seit Januar 2012 anhaltende Tarifkonflikt in der Asklepios Nordseeklinik.

In dem Aufruf zur Demonstration heißt es, dass man nicht hinnehmen könnte, dass der größte Arbeitgeber auf der Insel den Mitarbeitern Löhne zahlt, die unterhalb des Branchen-Niveaus liegen. Statt mit Ver.di zu verhandeln werden teure Streikbrecher in die Klinik geholt.

Im Oktober dann hat der Asklepios-Alleingesellschafter Bernhard gr. Broermann eine Einladung des Hauptausschusses der Gemeinde Sylt angenommen. Dort wird er dann mit den Politikern über die derzeitige Situation an der Asklepios Nordseeklinik sprechen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Demonstration, Verdi, Westerland, Asklepios
Quelle: www.shz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2012 07:11 Uhr von Borgir
 
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Wir dürfen auf rege Teilnahme hoffen. Denn Öffentlichkeit ist wohl das Einzige, was den Streikenden in der Klinik noch hilft. Die fehlende Gesprächsbereitschaft von Asklepios und die Angst vor Tarifverträgen ist wohl anders nicht zu bekämpfen.
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06.09.2012 08:29 Uhr von schwesterkai
 
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jeder Scheiß: wird hier mit Kommentaren bedacht. Es wird sich mit Ausländerhassern und Mördern solidarisiert, aber wenn es um deutsche Bürger, die um ihre guten Rechte kämpfen geht, dann scheint das keine Sau zu interessieren. Wo sind die tollen Demonstranten die bei irgendwelchen Pseudoatomtransporten sich mediengeil an die Gleise ketten? Wie wäre wenn man das mal für die Kollegen auf Sylt machen würde? Was Asklepios hier bringt, ist echt eine große Sauerei, aber solange die B und C Promis immer noch gut betreut werden auf Sylt scheint das Leiden der Mitarbeiter keinen zu interessieren. Ich empfehle den Kollegen, und zwar allen, die Arbeit ruhen zu lassen, einen Kollegen pro Station abzustellen damit keiner von den Patienten stirbt und allen Streikbrechern die Gräten zu brechen.

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