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Bonn: Kostet leerstehender Quadratmeter Wohnraum bald 200 Euro Strafe?

In Bonn findet sich viel leerstehender Wohnraum. Dazu gehören zum Beispiel viele Obergeschosse in der Sternstraße in der Innenstadt. Das brachte Politiker der Linken auf die Idee, eine Art Strafzahlungen für leerstehenden Wohnraum zu fordern.

Damit müssten Vermieter in Zukunft genau begründen, wenn sie Wohnraum umwidmen wollen oder diesen über längere Zeit leer stehen lassen. Dazu soll es Ausnahmegenehmigungen geben.

Diese sollen aber rund 200 Euro pro Quadratmeter kosten. Auch die SPD und die Grünen zeigen sich von der Idee angetan. Das wäre ein ideales Mittel gegen sogenannte Heuschrecken, die Wohnraum leer stehen lassen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Strafe, Bonn, Quadratmeter, Wohnraum
Quelle: www.express.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2012 07:59 Uhr von Kukipuf
 
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Natürlich: Im Erfinden von neuem Unsinn der die Kleinbürger Geld kostet ist der Staat SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO erfinderisch. Nur wenns mal um Wichtiges geht fällt keinem was ein. Politik ist herrlich.
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29.08.2012 08:34 Uhr von SN_Spitfire
 
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Wie darf man das: denn verstehen?
Ich geb den Grund an: Eigenbedarf und zack... Keine "Leerstehgebühr"
Sollen sie doch vorbei kommen und es überprüfen. Mehr als bis zur Haus-, Wohnungstüre kommen sie eh nicht.

Nichtsdestotrotz versteh ich nicht ganz, warum man seine Wohnungen absichtlich leerstehen lässt...
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29.08.2012 09:07 Uhr von Devils_Eye
 
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muab: "und die die es könnten kriegen doch den hals auch nicht voll und werden sowas auch nicht brach liegen lassen, wenn es tatsächlich kohle abwerfen würde..kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen "


Ja ne, die spekulieren auf das Angebot und die Nachfrage, die spekulieren darauf, dass erst die Leute die Stadt verlassen und die Nachfrage sinkt, dadurch ja der Preis höher wird.
Die regelung hier, will der deutsche Staat das wirkliche Angebot offenlegen lassen, wenn das Angebot wieder höher ist, dann sinken wieder die Preise.

Hier in Wuppertal sind die Mieten billig, bei meiner wohnung habe ich sogar 2 MM erlassen bekommen, weil die solange leer stand. Die Leute verpissen sich halt aus der Stadt. Das Angebot ist immens hoch
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29.08.2012 09:17 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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@muab dass ich es geschafft habe, mir nen häuschen zu leisten (jaja, mal angenommen ,p) und werde dann "gezwungen" es zu vermieten?!


du äh es geht um deklarierten mietraum nicht um dein eigenes häuschen ..

und was wuppertal angeht, da will ja auch kaum einer hin (ist auch ne sehr dreckige stadt kaum jobs usw.) wenn ich dann so hier in köln schaue, jeder depp will ja hier hin... und es gibt hier auch viele vermieter die nicht vermieten bzw,. warten bis sie einen deppen finden der seine extemen preise zahlt und genau dafür ist die idee, wen man wucher betreibt und die bude nicht vermietet wird da durch tja senk die preise oder zahl

finde ich gut denn viele vermieter gerade in den großstädten (ausser wtal ;) ) betreiben einen wucher das ist schon nicht mehr feierlich
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29.08.2012 09:22 Uhr von SN_Spitfire
 
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@Zeus: Genau aus dem Grund versteh ichs nicht.
Zweitwohnsitz anmelden und dann hat sich die Sache. Wo ist das Problem?
Wenn mir als Vermieter aka. Eigentümer einer Wohnung die Wohnung gehört, bezahle ich dafür auch Grundsteuer etc.
Von daher kann es dem Amt völlig egal sein, was ich in welcher Art, wie mit dieser Wohnung anfange!

Oder machen die Vermieter/Wohnungseigentümer das in Bonn absichtlich, dass sie Wohnungen leerstehen lassen?
Mir selbst als Vermieter liegt es doch eher daran, dass ich meine Wohnung vermietet bekomme und dadurch Geld rein kommt. Lasse ich die Wohnung absichtlich leerstehen, ist das doch totes Kapital.

Genauso kann ich als Grund angeben, dass die Wohnung keine Mietinteressenten findet. Dass ich als Vermieter meine Miete natürlich den ortsüblichen Mieten anpasse, sollte dabei klar sein. Wenn es keine Interessenten gibt, jedoch die Miete dem üblichen Satz entspricht, dann kann ich dafür nichts. Deswegen dann oben drauf eine Strafe zu kassieren, wäre die bodenloseste Frechheit und aus dem Grund finde ich den Vorschlag dieser Parteien auch als hirnrissig.

Anders siehts natürlich bei Vermietern aus, welche sich ausserhalb des Mietspiegels befinden. Dennoch verstehe ich deren Gedankengang dann nicht. Wenn ich keine Interessenten finde, muss ich in der Miete runter gehen. Mach ich das nicht, verliere ich jeden Monat Geld, was man mit Sicherheit gebrauchen könnte.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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29.08.2012 09:22 Uhr von Mecando
 
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@muab & SN_Spitfire: Wenn ich (Investor, Investorengemeinschaft) viel Wohnraum besitze, und das in einem begrenzten Gebiet mit evtl. hoher Nachfrage, dann lasse ich diesen erst einmal leer stehen. Damit verknappe ich den Wohnraum zusätzlich, sorge damit für ein geringeres Angebot bei gleich hoher Nachfrage und kann einen höheren Mietpreis verlangen. Wenn andere Investoren/-gemeinschaften dies ebenfalls tun, verschärft das die ganze Angelegenheit noch zum positiven für die Vermieter/Investoren.

Solchen Investoren haben ausreichend Kapital um auf die Einnahmen eine Weile zu verzichten. Und den temporären Ausfall holen sie über die höheren Mietpreise wieder rein und bin in kürzester Zeit rentiert sich die höhere Miete.

Hier geht es der SPD/Grünen nicht um Hans Schmidt der sich seinen Traum vom Haus erfüllt. Hier geht es um Kapitalgesellschaften die den Markt ausnutzen und Preise künstlich noch oben schrauben.
Von daher begrüße ich diese Idee, auch wenn ich nicht in einem Ballungsraum wohne. :)

[ nachträglich editiert von Mecando ]
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29.08.2012 09:30 Uhr von masterjcl
 
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Gibt es in Holland schon lange: Ein System dieser Art gibt es in Amsterdamm schon lange.
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29.08.2012 09:36 Uhr von SN_Spitfire
 
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@Mecando: Das ist ein zweischneidiges Schwert.
Vielleicht ist das in Bonn der Fall, dass der Hauptteil der Wohnungen in der Hand von Investoren ist.
Bei uns (Ballungsgebiet um Stuttgart) richtet sich jeder (auch Wohnungsgesellschaften) an die ortsüblichen Mieten, die vom Amt festgesetzt werden. Wer darüber liegt, bekommt seine Wohnungen nicht weg.
Das ist Angebot und Nachfrage, die den Preis regelt.
Wenn natürlich bspw. über 40% der verfügbaren Wohnungen einem Investor gehören, sieht die Sache anders aus.
Aus der Sicht mag man das dann vielleicht doch verstehen.
Dennoch würde ich als Mietinteressent schauen, was die ortsüblichen Mieten sind und dann mich nach geeigneten Wohnungen umschauen.
Ein Mieter kann jeden Vermieter fragen, aus welchem Grund er seine Wohnung abseite des Mietspiegels anbietet.
An der dann folgenden Argumentation kann man meistens sehr gut erkennen, wie derjenige drauf ist.
Ich würde aber generell eine Wohnung ausschliessen, welche total abseits des Mietspiegels liegt.
Vielleicht ticken die Vermieterstrukturen um Stuttgart herum anders als in Bonn.
Wir hatten als Vermieter (10-20 Wohnungen) damit noch nie Probleme.
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29.08.2012 09:37 Uhr von Devils_Eye
 
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SN_Splittfire: "Genauso kann ich als Grund angeben, dass die Wohnung keine Mietinteressenten findet"

Hartz4 empfänger gibt es überall
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29.08.2012 09:40 Uhr von Peter323
 
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lustig: Wenn der Staat solche Praktiken anwendet isses legal und in Ordnung, wenn der Vermieter bzw. Hauseigentümer es macht, dann nicht ? :)

Der Staat macht im Prinzip genau dasselbe: Um die Grundstückspreise möglichst hoch zu halten und damit natürlich auch die Steuer-Erlöse, wird z.B. das Wohngebiet nur sehr langsam erweitert um eine künstliche Verknappung herbeizuführen.

Ich hoffe, jemand reformiert mal diesen Staat. Besonders die Spritkosten sind schlimm mit knapp 70% Steueranteil...
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29.08.2012 09:55 Uhr von maxyking
 
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Mietpreise künstlich: hochhalten funktioniert ja auch nur so lange wie sich Leute finden die die hohen Mieten bezahlen. Was solls also. Wir leben nun mal in einer Freienmarktwirtschaft die Linken würden warscheinlich auch gerne einfügen das Wohnungen besetzt werden dürfen oder gleich Verstaatlicht.
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29.08.2012 09:56 Uhr von SN_Spitfire
 
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@Devils_Eye: Glaub mir.
Manch ein HartzIV Empfänger wäre mir lieber, als so manch andere Mietinteressenten.
Warum? Ganz einfach.
HartzIV Empfänger bekommen die Miete vom Amt gezahlt, ergo erhalte ich die Mietzahlungen vom Amt. Die kommen teils deutlich stabiler, als bei "normalen" Mietern.
So weit ist es aber rund um Stuttgart noch nicht gekommen. Was die Miethöhe betrifft, sind wir noch sehr gut aufgestellt und die Stadt hat selbst Wohnungen, die für HartzIV Empfänger - so denn es welche hierzulande gibt - bereitgestellt werden.
Dass dies ein bestimmtes Wohngebiet ist, wo der Stadt die Gebäudekomplexe gehören, führt leider in die Richtung, dass es Wohngebiete gibt, wo "normale" Mieter wohnen und Gebiete, wo vermehrt HartzIV-Empfänger wohnen.
Ja, in gewisser Weise führt das zu einer "Ghettoisierung". Wohlgemerkt LEIDER!
Bei uns zwar noch nicht so extrem bemerkbar, aber anderorts mit Sicherheit deutlich stärker sichtbar.

@Peter323
So einfach lässt sich das nicht sagen, dass der Staat es genauso macht.
Es spielen hunderte Faktoren mit ein, Baugebiete zu erschliessen und freizugeben.
Da kommt die Wirtschaftskraft dazu, Wohnqualitäten, Anbindung an ÖPNV und und und.
So einfach zu sagen, dass der Staat das mit Absicht machen würde, ist es dann auch wieder nicht.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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29.08.2012 10:03 Uhr von Devils_Eye
 
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maxyking: "hochhalten funktioniert ja auch nur so lange wie sich Leute finden die die hohen Mieten bezahlen.

Jaja die Leute findeste überall, die die hohen Mieten bezahlen, weil sie es schlicht und ergreifend brauchen. Wenn das Benzin keiner brauchen würde, wäre der auch nicht so teuer.


"Was solls also. Wir leben nun mal in einer Freien Marktwirtschaft"

Das ist keine freie Marktwirtschaft.In so einer Wirtschaft reguliert sich der Markt selbst, hier wird er aber von Investoren reguliert bzw manipuliert.


"die Linken würden warscheinlich auch gerne einfügen das Wohnungen besetzt werden dürfen oder gleich Verstaatlicht.

Das würde ich aber auch aber auch wollen.
Es gibt Dinge die gehören nunmal nicht in die Private Hand, dazu gehören nunmal u.a. der öffentliche Nahverkehr, Energie und auch Wohnungen.


Übrigens: Deswegen muss man, wenn man Wohnungen öffentlich finanziert, auch die Miete demensprechend anpassen und Leute mit WBS nehmen

[ nachträglich editiert von Devils_Eye ]
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29.08.2012 10:03 Uhr von das kleine krokodil
 
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@SN_Spitfire: Wenn du es als Zweitwohnung anmeldest dann zahlt man halt das hier http://de.wikipedia.org/...
Und die GEZ Gebühren sollen ja auch umgestellt werden auf eine Abgabe pro Haushalt, da wird dass dann wohl auch noch fällig
Also so einfach wird das wohl nicht sein

[ nachträglich editiert von das kleine krokodil ]
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29.08.2012 10:12 Uhr von tafkad
 
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@SN_Spitfire: Das mag in Stuttgart so sein, allerdings in Bonn kann man froh sein wenn man überhaupt Wohnungen findet welche bezahlbar sind und eine gute Anbindung an den ÖPNV haben bzw. mitten in der Stadt liegen. Weil hier ist der Springende Punkt, es gibt preisgünstige Wohnungen, allerdings möchte man dort nicht wirklich Wohnen. Anderseits sieht man so Angebote wie 75 qm² in Bonn Tannenbusch Plattenbau Siedlung mit WBS für 750€ warm, da möchte eigentlich keiner Wohnen zumindest für den Wohnungspreis. Wer einen WBS bekommt der verdient schon recht wenig und dann soll er noch 750€ berappen können...
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29.08.2012 10:26 Uhr von SN_Spitfire
 
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@das kleine krokodil: Mittlerweile sollte sich herauskristallisiert haben, dass es um Investoren gehen soll, welche mehrere Wohnungen absichtlich leerstehen lassen, da es für diese Firmen nur um den maximalen Profit geht.
Ein "normaler" Vermieter wird den Teufel tun und seine Wohnung absichtlich leerstehen lassen, denn für denjenigen ist es wirklich verlorenes Geld. ;)

Ihr habt natürlich recht, dass GEZ, Grundsteuer, Zweitwohnungssteuer und irgend ne andere Steuer bestimmt auch noch dazu kommt zu der Wohnung, aber darum gings mir ja nicht.
Ich als Vermieter lass keine Wohnung leerstehen, sofern ich sie nicht anderweitig benötige als bspw. Lagerraum oder sonstwie. Mir fallen da spontan auch keine Gründe dafür ein ;)
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29.08.2012 11:03 Uhr von das kleine krokodil
 
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@SN_Spitfire: Natürlich geht es hauptsächlich um Spekulanten Es ging mir ja nur darum zu sagen, dass man eben nicht diese Abgabe einfach umgehen kann indem man sich selber dort als Bewohner eintragen läßt, da dort dann halt andere Abgaben entstehen.

Wobei ich sogar einen Fall kenne wo eine Wohnung einfach nur leer steht weil die Eigentümerin schon 90 Jahre alt ist und eine gute Rente hat und keine Lust hat auf Stress mit Mietern.
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29.08.2012 11:29 Uhr von SN_Spitfire
 
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ohha: Sorry, aber das ist das Dümmste, was man machen kann.
Wenn man keine Erben hat und keinen Bock mehr auf problematische Mieter, dann sollte man die Wohnung verkaufen, denn andere Familien benötigen diesen Wohnraum dringender.
Selbst bei folgenden Erben könnten die ja die Vermietung organisieren.
Das versteh wer will. Ich tus irgendwie nicht ;)
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29.08.2012 12:04 Uhr von no_trespassing
 
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Typisch: Wieder kurzsichtig gedacht.

Auf die Idee, dass viele Wohnungen gar nicht mehr vermietbar sind, weil kein Energiepass vorhanden ist, kommen die nicht.

Privatpersonen, aber auch kleinere Immobilienfirmen können die aufwendigen teuren Renovierungen so kaum bezahlen.

Eine energetische Sanierung umfasst meist auch eine Dachdämmung, die ab 10-20.000 EUR aufwärts kostet.
Von Solar, Wärmepumpen, etc. ganz zu schweigen.

In München kann man auch noch einfach verglaste Hundehütten loswerden, aber in anderen Städten ist es für viele einfach zu aufwendig zu sanieren.

Zumal viele Förderungen nur niedrig verzinstes Darlehen sind und keine Zuschüsse.
Fachwerkhäuser zu sanieren ist teilweise so unwirtschaftlich, dass quer durch Deutschland zigtausende davon verfallen.
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29.08.2012 12:33 Uhr von .Silver.
 
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Leerstandsmanagement: Die Idee ist gar nicht mal so übel, wenn man sich mal die Innenstädte von kleineren und mittleren Kommunen so anschaut.
In meiner Heimatstadt verödet die gesamte City, die noch vor rund 15 Jahren prall gefüllt mit Geschäften und Kunden war.

Einer der Hauptgründe: Die Besitzer der Gebäude verlangen derart hohe Mieten für die Geschäftsräume, dass sich niemand die Miete leisten kann. Und den Eigentümern ist das reichlich egal, sie sitzen eh auf ihrer Kohle und die paar Groschen machen den Beutel weder dünner noch fetter.

Wenn diese Spezialisten allerdings für die Leerstände bezahlen sollen, sieht die Welt VIELLEICHT anders aus. Die Mieten sinken, die Geschäfte werden wieder besiedelt, Besucher kommen wieder in die Stadt, den Geschäften gehts besser.

Ist zwar nur ein frommer Wunsch, aber die Idee dahinter ist gar nicht mal sooo verkehrt und wäre vielleicht nen Versuch wert.
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29.08.2012 13:33 Uhr von das kleine krokodil
 
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@SN_Spitfire: Mag sein das du es nicht verstehst, aber wie gesagt Besitzerin ist 90 Jahre alt und hat eine gute Rente, sie hat kein Interesse mehr daran geld zu verdienen. Verkaufen ist keine Option da es ein Mehrparteien Haus ist und sie selber dadrin wohnt.
Und naja die späteren Erben können ja auch nichts machen es gehört ihnen ja noch nicht. Wobei es wahrscheinlich sowiso darauf hinauslaufen wird, dass das Haus verkauft wird und das Geld geteilt wird.
Kann halt bei alten leuten passieren, das sie stur sind und einfach nur noch ihren Lebensabend genießen wollen und sie keine lust mehr auf Mierter haben, wobei ich nicht weiss ob solche fälle häufiger verkommen, aber es gibt solche fälle.
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29.08.2012 17:49 Uhr von Atatuerke
 
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sowas kommt rum: wenn man Kommunisten (die LINKEN )und linkes Pack SPD/Grüne zum Zuge kommen lässt.

NRW hat den größten Fehler begannen und die SPD/Grüne
zum Wahlsieg verholfen.

Man hätte eher Pro NRW die Stimme geben sollen.

[ nachträglich editiert von Atatuerke ]

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