28.08.12 17:14 Uhr
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Duisburg: Erneut überfallen zwei 13-Jährige eine Frau am Bankautomat

Am gestrigen Montagabend kam es zu einem versuchten Raubüberfall zweier 13-jähriger Jungen.

Die 21-Jährige Frau wollte im Innenraum eines Bankgebäudes an einem Bankautomaten Geld abheben. Kurz nachdem sie die Karte in den Automat steckte, riss sie einer der Jungen zur Seite, worauf hin der andere das Geld entnahm.

Die Tat fand im Dellviertel statt. Zwei 27 und 28 Jahre alte Zeugen bemerkten die Tat und hielten die Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest. Das gesamte Geld wurde der Frau zurückgegeben. Die Eltern der Jungen konnten nicht erreicht werden. Man übergab die strafunmündigen Jungen an das Jugendamt.


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WebReporter: KillingTO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Überfall, Duisburg, Jungen, Bankautomat
Quelle: www.derwesten.de

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28.08.2012 17:58 Uhr von SXMPanther
 
+53 | -1
 
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@thatsfunny: Im Deutschen Gesetz gibt es allerdings die Festnahme durch Jedermann. Dieses Gesetz besagt das Jeder einen Tatverdächtigen solange Festhalten darf bis die Polizei eintrifft und seine Personalien festgestellt wurden. Demnach kann man sie also nicht bestrafen.
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28.08.2012 18:56 Uhr von Rychveldir
 
+4 | -12
 
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@hugamuga: Dann koennen wir auch gleich damit anfangen, Ehebrecherinnen zu steinigen. Das ist das gleiche Niveau... gehts noch?
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28.08.2012 18:57 Uhr von Twaini
 
+5 | -26
 
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28.08.2012 19:00 Uhr von BeyerC
 
+3 | -17
 
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28.08.2012 19:36 Uhr von TeleMaster
 
+17 | -1
 
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nun: Das Problem ist gar nicht mal das Klauen als solches. Das Problem ist die immer mehr werdende Aggressivität gegenüber den Beklauten.

In anderen Staaten gibt gibt es dagegen nur eine Lösung, zurückhauen. In Deutschland würde es allerdings schon reichen die Grenzen wieder dicht zu machen und kriminelle Ausländer vor die Türe setzen. Schicken die Eltern ihre Kinder vor, dann Kinder mitsamt den Eltern abschieben. Ohne Taschengeld.

Die Deutschen machen das schon... irgendwann. Geduld ist eine Tugend; sie müssen nur richtig sauer werden.
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28.08.2012 21:22 Uhr von TheRoadrunner
 
+11 | -1
 
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Das Problem ist für mich weniger die Herkunft der Täter als die generelle Strafunmündigkeit unter 14jähriger.
Ich halte auch nichts von einer generellen Strafmündigkeit unter 10- oder unter 12-jähriger, da sich gewisse Erwachsene dann eben die 9- oder 11jährigen holen.
Es kann doch nicht sein, dass solche Kinder dann Polizisten ins Gesicht lachen und "ich bin noch strafunmündig, ihr könnt mir gar nix!!" sagen. Meines Erachtens gehört diese Entscheidung von Fall zu Fall nach geistiger Reife des Kindes getroffen.
Wenn sich herausstellen sollte, dass das Kind von Erwachsenen angestiftet wurde, kann man gerne das Kind (relativ) mild und die Erwachsenen (relativ) hart bestrafen, damit sie nicht das nächste Kind "anlernen".
Natürlich müssen dafür zunächst die entsprechenden Gesetzesgrundlagen geschaffen werden.
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28.08.2012 23:28 Uhr von RTL-Zuschauer1921680
 
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@roadrunner: die gesetzesgrundlagen können sie nicht schaffen weil sie dann zugeben würden dass es sowas in deutschland so oft gibt dass man ein gesetz dafür braucht. hehe
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28.08.2012 23:32 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ belgarath: "Weil bandenmässig begangene Delikte in Deutschland mittlerweile immer öfter von Tätern mit Migrationshintergrund begangen werden, ist die Vermutung meist passend."
Inwiefern ist "immer öfter" belegt? Was ist mit anderen Arten von Delikten? Was machst du, wenn du dich da irrst?

"Dummerweise unterliegt die Berichterstattung deutscher Medien einer strengen Zensur, denn der Pressecodex verlangt von den Medien wo immer möglich die Herkunft der Täter zu verschweigen."
Nein, keine Zensur. Bestenfalls eine Selbstzensur, da der Pressekodex eine freiwillige (!) Selbstverpflichtung ist.

"Ziel ist es, angebliche Ausländerfeindlichkeit zu verhindern - aber das entlarvt schon die Richtung. Denn wäre die Delinquenz ausländischer Täter geringer, würde bei einer ehrlichen Berichterstattung dies von den Bürgern schnell erkannt.
Das Verschweigen macht daher nur Sinn, wenn die migrationsbedingte Kriminalität weit überdurchschnittlich ist!"
Ausländerfeindlichkeit ist nicht angeblich, sondern real existent. Das geht von unterschwelligen Unterstellungen und Vorurteilen bis zu [eher seltenen] körperlichen Angriffen.
Deine Schlussweise ist für mich nicht nachvollziehbar. Die überproportionale Beteiligung von Ausländern an Straftaten ist statistisch belegt und wird auch von niemandem bestritten. Die Frage ist allerdings, ob dies in erster Linie an der Herkunft der Leute liegt oder an anderen Faktoren wie dem sozialen Umfeld..

"Immer wird wieder mal bei der Berichterstattung, manchmal vielleicht nur versehentlich, ein Hinweis auf den Hintergrund der Täter gegeben, wie hier: http://www.shortnews.de/ "
Hier geht es um einen Fahndungsaufruf. Die Sprache, in der sich die Täter verständigt haben, ist ein wichtiges Detail, um die Täter ausfindig zu machen. In der News hier konnten die Täter identifiziert werden, womit die Herkunft oder Sprache der Verständigung aus dieser Sicht nicht mehr von Belang sind.
Vielleicht ist es dir ja schon mal aufgefallen: wenn ein Täter flüchtig ist, werden Details wie Körpergröße, Haarfarbe, Figur und Kleidung genannt, bei bereits gefassten Tätern nicht. Jetzt klar?
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29.08.2012 00:36 Uhr von Tuvok_
 
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@Telemastter: problem ist nur WENN wir mal richtig sauer werden machen wir keine halben Sachen... Will ja nix beschwören aber wenn die Deutsche gründlichkeit mal zuschlägt könnte das böse enden... ( Es sei den wir versuchen ein Flughafen zu bauen... das geht Garantiert schief)
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29.08.2012 00:58 Uhr von Golan
 
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Herr lass Ich will ja nicht meckern, naja, doch, ich will. Aber Textpassagen mit sinnlosen Fragen oder Aussagen zu kommentieren ist nicht wirklich Kritik, sondern nur trotziges Gegenquatschen. TheRoadrunner, Du machst anscheined gerade Dein Examen darin:

"Inwiefern ist "immer öfter" belegt?"
Streitest Du das ernsthaft ab? Gib´s zu, das ist eine extrem blöde Frage, kein Gegenargument.

"Was ist mit anderen Arten von Delikten?"
U-Bahn Schläger, Messerstecher und Massenvergewaltiger?
Wolltest Du tatsächlich darauf hinweisen? Oha...

"Was machst du, wenn du dich da irrst?"
Vermutlich wird er dann sterben. Noch eine selten dämliche Frage. Wirklich, wie sinnlos.

"Nein, keine Zensur. Bestenfalls eine Selbstzensur"
Das lasse ich mal so auf sich wirken. Vielleicht merkst Du ja was.

Das nächste Zitat hast Du nichtmal verstanden, zumindest lässt Deine Antwort darauf schliessen. Aber zumindest der letzte Satz trifft einen Punkt, auch wenn der Ball eher in Deinem Tor landet:
"Die Frage ist allerdings, ob dies in erster Linie an der Herkunft der Leute liegt oder an anderen Faktoren wie dem sozialen Umfeld.."
Sowohl als auch. Kulturen in denen Diebstahl als Hobby und Vergewaltigung als Kavaliersdelikt durchgehen und Kinder auf´s stehlen abgerichtet werden, sind tatsächlich ein entscheidener Faktor für die Entwicklung eines menschlichen Charakters. Auch wenn viele Hippies gerne behaupten dass ganz allein "die Gesellschaft" daran schuld ist. Aber über das Thema kann man Romane schreiben.

Im letzten Abschnitt geht es wieder um die politisch korrekte Selbstzensur die, wenn es die überproportional hohe Auslanderkriminalität nicht gäbe, überhaupt nicht nötig wäre. Wie belgarath schon sagte.

Das tat richtig weh beim Lesen.

Mit der Strafunmündigkeit hast Du allerdings vollkommen Recht, das ist längst überfällig. Von dem was Du danach geraucht hast will ich auch was haben.

[ nachträglich editiert von Golan ]
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29.08.2012 08:40 Uhr von Bizarr411
 
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da kann nur katharina saalfrank ihre oma helfen!
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29.08.2012 22:17 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ jimbooo: Ich habe mal danach gesucht und die Meldung gefunden, auf die du dich wohl beziehst:
http://www.focus.de/...
Das ist ein Interview mit dem Kölner Ex-Oberstaatsanwalt Egbert Bülles. Er bezieht sich also in erster Linie auf Köln (und Umgebung), aber sicher auf ganz Deutschland.

Interessant ist doch, dass es in anderen Gegenden wie Bayern oder Baden-Württemberg diese Probleme nicht gibt. In einem anderen Artikel liefert Herr Bülles auch die Erklärung dafür, als er sich über Trickdiebe beklagt:
"„Da sitzt eine Familienbande in Polen und schickt die Jugendlichen nach Deutschland, um alte Leute zu berauben“, so Bülles. Und nicht etwa nach Bayern oder Baden-Württemberg, wo es drakonische Strafen gibt, sondern an den Rhein: „Kölner Richter lassen junge Trick-Täter häufig mit zu geringen Strafen laufen. Das hat sich in Europa rumgesprochen.“"
http://www.express.de/...
Diese Erklärung könnte ich mir auch bei Diebstählen vorstellen.
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29.08.2012 23:57 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Golan: >> Aber Textpassagen mit sinnlosen Fragen oder Aussagen zu kommentieren ist nicht wirklich Kritik, sondern nur trotziges Gegenquatschen.
Nur weil du den Sinn nicht verstehst, ist etwas lange nicht sinnlos ;)

>> "Inwiefern ist "immer öfter" belegt?"
Streitest Du das ernsthaft ab? Gib´s zu, das ist eine extrem blöde Frage, kein Gegenargument.
Das soll kein Gegenargument sein, sondern ist lediglich die Bitte nach einem neutral nachvollziehbaren Beleg, z.B. einer Statistik. Auf die subjektive Wahrnehmung, auf die sich anscheinend viele verlassen, gebe ich nämlich nicht viel.

>> "Nein, keine Zensur. Bestenfalls eine Selbstzensur"
Das lasse ich mal so auf sich wirken. Vielleicht merkst Du ja was.
Ich merke, dass dir dazu keine Erwiderung einfällt. Wenn du oder andere meinen, dass das Nichtnennen von Nationalität oder Herkunft eine Zensur wäre, dann klagt doch dagegen. Das wäre nämlich ein Verstoß gegen Artikel 5 des Grundgesetzes.

>> Das nächste Zitat hast Du nichtmal verstanden, zumindest lässt Deine Antwort darauf schliessen.
Ich habe doch selbst explizit geschrieben, dass ich diese Schlussweise nicht nachvollziehen kann, wo ist also die Neuigkeit?
Dass ich das nicht nachvollziehen kann, könnte übrigens unter anderem auch daran liegen, dass die vermeintliche Kausalität schlicht nicht zutreffend ist ;)

>> Kulturen in denen Diebstahl als Hobby und Vergewaltigung als Kavaliersdelikt durchgehen und Kinder auf´s stehlen abgerichtet werden, sind tatsächlich ein entscheidener Faktor für die Entwicklung eines menschlichen Charakters.
Dann überleg dir mal, warum sich z.B. das Phänomen arabischer jugendlicher Intensivtäter im wesentlichen auf Berlin beschränkt.

>> Im letzten Abschnitt geht es wieder um die politisch korrekte Selbstzensur die, wenn es die überproportional hohe Ausla(ä)nderkriminalität nicht gäbe, überhaupt nicht nötig wäre.
Wieso lest ihr nicht einfach nach, warum der Presserat diese Regel aufgestellt hat? Dann kann man sich die Spekulationen gleich schenken.
In Ergänzung dessen: Selbst wenn Ausländer (hypothetisch) unterdurchschnittlich an Verbrechen beteiligt wären, würde es Leute geben, die sofort bei jeder Beteiligung eines Ausländers gleich "das konnte ja nur ein Ausländer sein" schreien.
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30.08.2012 14:22 Uhr von Golan
 
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@TheRoadrunner: "Auf die subjektive Wahrnehmung, auf die sich anscheinend viele verlassen, gebe ich nämlich nicht viel."

Nun, sei mal ehrlich. Du klingst wie ein vernünftiger Mensch, und jemanden aufzufordern stundenlang sämtliche Statistiken und Nachrichten zu diesem Thema zu sammeln und Dir zu präsentieren ist ein cleverer Schachzug, denn diese Arbeit wird sich sicher niemand machen ==> Punkt für Dich. Allein schon durch die öffnung der Ostgrenzen ist die Kriminalität stark angestiegen, das sind Tatsachen, keine subjektive Meinung. Und nein, ich werde das nicht nachweisen ;-)

Nochmal:
"Nein, keine Zensur. Bestenfalls eine Selbstzensur"

Selbstzensur ist also keine Zensur? Das ist genauso absurd wie es klingt. Wobei ich sowas auch eher als Verdrängungstaktik ansehe die uns noch viele Probleme bringen wird. Denn nur weil ich ein Problem ignoriere löst es sich nicht in Luft auf. Totschweigen ist keine Lösung.

"Dann überleg dir mal, warum sich z.B. das Phänomen arabischer jugendlicher Intensivtäter im wesentlichen auf Berlin beschränkt."

?
Beweise das.
Nein, im Ernst, das zieht sich durch alle Bezirke in denen Moslems die Mehrheit bilden, auch in anderen Städten. Wenn in einer Kultur ein männliches Familienmitglied wie ein junger Gott erzogen wird und ihm beigebraucht wird dass ungläubige nichts wert sind und deutsche Frauen nur dreckige Schlampen, dann muss man sich nicht wundern wenn in Gegenden, in denen diese Bevölkerungsgruppen die Mehrheit bilden, Überfälle und Massenvergewaltigungen an der Tagesordnung sind. Wenn es NICHT so wäre würde ich mich wundern.

"Selbst wenn Ausländer (hypothetisch) unterdurchschnittlich an Verbrechen beteiligt wären, würde es Leute geben, die sofort bei jeder Beteiligung eines Ausländers gleich "das konnte ja nur ein Ausländer sein" schreien."

Ja, da gebe ich Dir Recht. Idioten gibt es in allen Farben und Grössen. Das Problem ist aber dass es tatsächlich überdurchschnittlich viele sind. Nagel mich jetzt nicht an Zahlen fest, das ist ein Beispiel:

In einem Land mit 80 Millionen Deutschen leben 5 Millionen Ausländer, und 50 % der Verbrechen werden von Ausländern begangen. Dann kommen nach meinen Berechnungen auf jeden straffälligen Deutschen 16 straffällige Ausländer. Wenn das kein Grund zur Besorgnis ist weiss ich es auch nicht. Aber vielleicht löst sich das Problem ja wenn man es nur lange genug ignoriert und jeden verteufelt der es anspricht. ;-)
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30.08.2012 15:33 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ jimbooo / @ golan: @ jimbo:
zu 1.: Nein, besser macht es das nicht, vor allem nicht für die Kölner. Ich mag nur keine unvollständigen Informationen, und es ist nun doch ein Unterschied, ob man sich auf die Verbrechen im Raum Köln, in ganz Deutschland (wie man ohne weitere Angaben vermuten würde), in Rumänien oder in Timbuktu bezieht.
zu 2.: natürlich wird es in Grenznähe viele Taten durch Ausländer geben. Ganz einfach, weil sich dort viele Ausländer aufhalten bzw. diese Gebiete leicht erreichbar sind.

@ golan:
Eine einzige Statistik oder (halbwegs glaubwürdige) Quelle reicht mir vollkommen.
Die Logik in deiner abschließenden Hochrechnung stimmt nicht. Wenn 50% der Verbrechen von Ausländern begangen *würden*, käme auf jeden straffälligen Deutschen genau ein straffälliger Ausländer. Nun *würde* das wegen des geringeren Bevölkerungsanteils bedeuten, dass Ausländer eine 16fach höhere Wahrscheinlichkeit haben, kriminell zu sein.
Jetzt ist das Problem bei ausgedachten Zahlen, dass beim Ausdenken oft die eigene Wahrnehmung eine Rolle spielt.
Tatsächlich ist es so, dass der Ausländeranteil an der Bevölkerung 8,8% beträgt. Der Anteil der Ausländer unter den Tatverdächtigen variiert je nach Delikt zwischen 21 und 30 Prozent, Verbrechen gegen die Umwelt mal nicht berücksichtigt. Damit ergibt sich, dass im Umkehrschluss, dass über 70% der Verbrechen von Deutschen begangen werden. Desweiteren ist ein Ausländer mit einer 3 Mal höheren Wahrscheinlichkeit eines Verbrechens verdächtig.
Auch das ist natürlich nicht schön, aber eine ganz andere Dimension als der von dir hochgerechnete und zudem fehlinterpretierte Faktor 16.
http://de.wikipedia.org/...

Siehst du, was mein Problem ist? Wenn man sich die Zahlen geeignet ausdenkt, kann man zu allen möglichen Schlüssen kommen. Deshalb bleibe ich lieber bei belegbaren und nachvollziehbaren Fakten, und dazu stehe ich auch.

Eine weitere Frage wäre, wie es bei Deutschen mit Migrationshintergrund aussieht. Meines Wissens gibt es dazu keine verlässlichen Zahlen. Mir sind zumindest noch keine untergekommen. Deswegen werde ich darüber auch nicht spekulieren und bei Spekulationen anderer nachfragen, ob sie da nun nur auf ihre Wahrnehmung stützen oder auf nachvollziehbare Zahlen.
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30.08.2012 18:59 Uhr von Golan
 
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@TheRoadrunner: Ich weiss nicht ob Dir das objektiv genug ist, aber wie gesagt, ich hab keine Lust stundenlang zu suchen:

http://www.welt.de/...

Okay, das mit dem Beispiel war falsch formuliert, natürlich käme auf jeden Deutschen ein ausländischer Straftäter. Nur dass eben durch das Verhältnis zur Bevölkerungszahl 16 mal so viele Ausländer kriminell sind wie Deutsche. Es ist also im Vergleich zu den Deutschen eine erheblich gesteigerte Bereitschaft zu Straftaten zu verzeichnen. Es ändert nichts an meiner Aussage.

Ein Satz aus Deinem Wikipedia Link:

"Der Versuch, eine gescheiterte Integration im Anschluss an eine Zuwanderung nach Deutschland durch Zahlen der Kriminalstatistik zu veranschaulichen, wird auch dadurch erschwert, dass die Gruppe nicht integrierter jugendlicher Spätaussiedler in der Statistik unter der Rubrik „deutsche Straftäter“ berücksichtigt wird und dass jeder Ausländer, der eingebürgert wird, von der Rubrik „Nicht-Deutsche“ in die Rubrik „Deutsche“ umgebucht wird."

Das ist das was Du auch am Ende angesprochen hast. Deine Statistik beruft sich nur aud Deutsche/Nichtdeutsche. Bei einer Statistik über ´Menschen mit Migrationshintergrund´, wie das heute ja so schön heisst, würde die Statistik noch erheblich schlimmer aussehen, da eben sehr viele bereits eingebürgert wurden oder zwei Staatsbürgerschaften haben.

Wieviele Straftäter mit Migrationshintergrund hier tatsächlich ihr Unwesen treiben lässt sich allerdings nur sehr schwer feststellen, da eben diese Zahlen und Statistiken genauso aussagekräftig sind wie die Arbeitslosenzahl. Es wird alles schöngeredet und manipuliert. In Berlin gibt es keine "No Go" Areas, man sollte meinen das ist der sicherste Ort der Welt wenn man den Wovi so reden hört.

"Deshalb bleibe ich lieber bei belegbaren und nachvollziehbaren Fakten, und dazu stehe ich auch."
Das ist natürlich eine sehr bequeme Einstellung wenn man weiss dass fast jeder alles mögliche unternimmt um eben diese Zahlen zu verschleiern.
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30.08.2012 20:26 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ golan: "Ich weiss nicht ob Dir das objektiv genug ist, aber wie gesagt, ich hab keine Lust stundenlang zu suchen:"
Der Link ist interessant, aber ich weiß nicht, welche Punkte dir darin die wichtigen sind.
Ich suche übrigens selten länger als 5 Minuten nach Informationen.

"Es ist also im Vergleich zu den Deutschen eine erheblich gesteigerte Bereitschaft zu Straftaten zu verzeichnen. Es ändert nichts an meiner Aussage."
Nur dass es um einen Faktor 3 statt 16 geht. Das ist zwar auch noch deutlich, aber bei weitem nicht so deutlich wie Faktor 16.

"Das ist das was Du auch am Ende angesprochen hast. Deine Statistik beruft sich nur aud Deutsche/Nichtdeutsche."
Ja, und darüber bin ich mir durchaus im klaren.

"Bei einer Statistik über ´Menschen mit Migrationshintergrund´, wie das heute ja so schön heisst, würde die Statistik noch erheblich schlimmer aussehen"
Das ist die Frage. Es werden ja auch "brave" Ausländer eingebürgert. Und wenn mit der Gesamtzahl der Ausländer auch die (absolute) Zahl der straffälligen Ausländern steigt, dann sollte das nicht weiter verwundern.

"Wieviele Straftäter mit Migrationshintergrund hier tatsächlich ihr Unwesen treiben lässt sich allerdings nur sehr schwer feststellen, da eben diese Zahlen und Statistiken genauso aussagekräftig sind wie die Arbeitslosenzahl."
Ich finde die Zahlen an sich zunächst recht aussagekräftig. Es fehlen nur eben weitere Zahlen. Eine Frage ist auch die, wie man "Migrationshintergrund" definiert. Wenn man sagt, dass derjenige wie auch seine Eltern in Deutschland geboren sein müssen, dann habe z.B. auch ich einen Migrationshintergrund, da mein Vater gebürtiger Österreicher ist - und ich muss sagen, das ist schon merkwürdiges Gefühl. sich dann in einer Gruppe mit denjenigen wiederzufinden, die frisch eingebürgert sind. Spätestens wenn man nun nach Stärke oder Art des Migrationshintergrund unterscheidet, wirds abartig werden.

"Das ist natürlich eine sehr bequeme Einstellung wenn man weiss dass fast jeder alles mögliche unternimmt um eben diese Zahlen zu verschleiern."
Es geht mir nicht um Bequemlichkeit, sondern um Sachlichkeit. Wie du selbst gerade erfahren hast, kann man schnell mal um einen Faktor 5 daneben liegen, wenn man Dinge über den Daumen peilt. Und das wird doch auch dir zu denken geben, oder?
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31.08.2012 01:15 Uhr von Golan
 
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"Nur dass es um einen Faktor 3 statt 16 geht. Das ist zwar auch noch deutlich, aber bei weitem nicht so deutlich wie Faktor 16."

Irgendeiner von uns beiden steht hier aber auf dem Schlauch ;-)
Es befinden sich gleich viele im Gefängnis. Die erste Gruppe besteht aus sechzehn mal so vielen Menschen wie die zweite. Wie kommst Du da auf 3?

"Eine Frage ist auch die, wie man "Migrationshintergrund" definiert."
Das ist generell ein Problem wenn man tatsächlich auf genaue Zahlen hinaus will. Da spielen etliche Faktoren mit rein, was darf man nehmen was nicht. Im Endeffekt ist das aber jedoch völlig irrelevant.
Wenn man als kräftiger erwachsener Mann in bestimmten Gebieten Nachts Angst haben muss draussen herunzulaufen, dann haben wir ein Problem. Auch wenn immer wieder beteuert wird wie friedlich alles ist, die Realität holt einen irgendwann ein. Und dann fragen sich die Steuerzahler warum nichts für ihre Sicherheit getan wurde. Warum mein Nachbar wegen einem Handy ein Messer in die Rippen bekommen hat. Warum laufen Intensivtäter auf unseren Strassen frei herun und verprügeln nach Lust und Laune Menschen? Es geht darum dass man solche Entwicklungen erkennt und etwas unternimmt bevor es zu spät ist.
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31.08.2012 19:05 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ golan: "Es befinden sich gleich viele im Gefängnis. Die erste Gruppe besteht aus sechzehn mal so vielen Menschen wie die zweite."
Das sind deine fiktiven Annahmen, und mit diesen fiktiven Annahmen kommt man natürlich auf den Faktor 16. Mit den tatsächlichen Zahlen, siehe 30.8. um 15:33, kommt man auf einen Faktor 3.

"Wenn man als kräftiger erwachsener Mann in bestimmten Gebieten Nachts Angst haben muss draussen herunzulaufen, dann haben wir ein Problem."
Ich bin zwar erwachsen, aber sicher nicht kräftig und auch nicht in Kampfkünsten bewandert. Von Berlin abgesehen habe ich in keiner Stadt irgendwo Angst, draußen herumzulaufen - und mir ist dabei auch noch nie etwas zugestoßen, und ich habe mich nie in einer Gefahr geseehn, dass es dazu kommt.
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05.09.2012 19:24 Uhr von hulk0991
 
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hoffentlich kriegen diese bengel eine gerechte strafe, dass sie nie wieder soetwas machen.

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