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Teurer Rembrandt geht in der Post verloren - Bild war nicht versichert

Die Soli Brug Galerie aus Norwegen ließ sich von einem britischen Händler eine Radierung des Künstlers Rembrandt zuschicken. Dabei verzichtete die Galerie auf einen Kurier und den versicherten Versand.

Das 6.900 Euro teure Gemälde "Lieven Willemsz van Coppenol, Schreibmeister" kam nicht an und ging auf dem Postweg verloren.

Eine Sprecherin des norwegischen Postdienstes entschuldigte sich dafür. Als Entschädigung ist diese bereit 70 bis 140 Euro zu zahlen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bild, Post, Versicherer, Rembrandt
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2012 17:23 Uhr von JuTuPeaY
 
+15 | -1
 
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naja: wenn ich wüsste was drin ist würde es mir auch verloren gehen :)

und ich schätze der letzte abschnitt ist ein witz :DD
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28.08.2012 17:27 Uhr von snake-deluxe
 
+17 | -0
 
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und Idioten wie ich: lassen sich sogar ne DVD versichert schicken.... ^^
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28.08.2012 18:40 Uhr von Schwertträger
 
+7 | -1
 
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Klingt irgendwie nach Insiderjob: Sicher, wenn eine Galerie ein großes Paket bekommt, womöglich noch eine gut verpackte Rolle, dann ist da ein Bild drin. Das könnte man also schon auf Verdacht klauen.
Nur bekommt eine Galerie eine Menge solcher Pakete und in den meisten sind eher billige Bilder unbekannter Künstler oder sogar Nachdrucke, Poster für Werbeaktionen etc., also Dinge, bei denen sich das Klauen nicht lohnt.
Es muss also jemand Bescheid gewusst haben, dass sich bei diesem speziellen Paket der Zugriff lohnt, denn dass es einfach so verloren geht, ist sehr, sehr unwahrscheinlich.
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28.08.2012 22:12 Uhr von p-o-d
 
+1 | -1
 
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@snake deluxe: Um die Summen mal in Relation zu bringen..

Vielleicht können "Idioten wie du" (sic) wenn sie sich nur lautstark genug beschweren, von wg. dass man in dem Fall den "Bild-Leser-Reporter" mimt usw., auch eine Entschädigung von 0,70€ bis 1,40€ für ihre 69,- DVD erreichen ;-)
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28.08.2012 22:24 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@Jimboooo: Die meisten Bilder werden heutzutage auf Bestellung geklaut. Das heisst, die Diebe haben bereits einen Abnehmer, wenn sie zuschlagen.

Da dieses Bild ein weniger Bekanntes war, dürfte es an einen Auftraggeber gehen, der die Order gegeben hat "wenn Ihr mal an sowas kommt, kaufe ich Euch das ab".
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28.08.2012 22:34 Uhr von Joeiiii
 
+1 | -0
 
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Wie kann heutzutage ein Paket verschwinden? Jeder Paket bekommt einen Strichcode-Aufkleber, somit auch eine Sendungsnummer. Damit kann nachvollzogen werden, wo das Paket ist bzw. wo es sein müßte. Damit läßt sich zumindest schon eingrenzen, wo das Paket sein müßte.
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28.08.2012 23:50 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
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@Joeiii: Ich sagte ja schon, dass das nach Insider-Job klingt.

Natürlich fallen auch heute noch manchmal Strichcode-Aufkleber ab, oder ein Lesegerät ist kaputt, so dass die Ware so verladen wird. Aber das ist sehr selten.

Eher löst jemand einen Strichcodeaufkleber absichtlich ab und überklebt damit einen anderen, so dass erst spät klar wird, dass da was verschwunden ist. Oder jemand öffnet das Postauto, während der Zusteller gerade an einem Haus eine Nachnahme kassiert. Die Autos sind ja zwischendurch nie abgeschlossen. Jemand, der weiss, wonach er sucht, könnte also recht schnell zugreifen. Seitens des Postsystems wäre das Paket im Status "in Zustellung".

Es gibt viele Möglichkeiten zuzugreifen.

Aber normal, ohne kriminelle Energie, kann es heutzutage kaum noch passieren, dass ein Paket versehentlich verschwindet, da hast Du Recht.
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29.08.2012 06:30 Uhr von xyr0x
 
+1 | -0
 
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Ich kenne das von einem bekannten, der ist Zusteller in einem Transportunternehmen.

Die Pakete kommen auf das Auto und werden gescannt. Da aber alles schnell schnell gehen muss, Geld und Zeit ist auch nicht vorhanden, also vergisst man mal ein Paket zu scannen.

Diese Pakete sind dann nicht registriert und liegen "offiziell" noch im Lager. Da Sie aber der Fahrer doch auf dem Auto hat wäre es durchaus möglich das der Fahrer dies für sich behält.

Der Fahrer hat einmal eine Papierliste auf der steht was er so geladen hat. Dort ist das Paket generell noch vermerkt, in seinem Unterschriftengerät fehlt es aber, da bei der Einrollung nichts gescannt wurde. Also Paket einstecken, Papierliste am Ende des Tages wegwerfen. Das Paket ist demnach irgendwo im Lager verloren gegangen. Aufgrund der Ressourceneinsparung werden die Papierdrucke nicht archiviert, etc...

Lediglich der nette und seriöse Fahrer checkt das Papier auch noch und stellt das Paket dann ordentlich zu, scannt es im Anschluss mit dem eigenen Gerät nochmal und der Empfänger ist glücklich :-)

[ nachträglich editiert von xyr0x ]
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29.08.2012 17:01 Uhr von Alice_undergrounD
 
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ist: der postdienstleister also per se von einer schadensersatzpflicht befreit?

he ganz im ernst: wenn ich jemandem irgendwas gebe und der verschmeissts, dann scheiss ich da erstmal auf jede versicherung und knöpf mir den vor, warum soll das bei der post anders sein?

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