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Nissan führt virtuelle Verkaufsräume mit Kinect-Unterstützung ein

Nissan setzt auf eine Kombination aus Microsofts Kinect und virtuellen Showterminals in Autohäusern in den USA. Mit dieser Kombination will man Kunden Fahrzeuge präsentieren können, die noch nicht am Markt erschienen sind oder in den jeweiligen Autohäusern nicht zur Verfügung stehen.

Die Idee scheint nicht ganz neu. Audi setzt ebenfalls auf virtuelle Verkaufshäuser, wie das Projekt Audi City London belegt (Shortnews berichtete). Eines der Modelle, die Nissan mit dem System schon vor Markteinführung vorstellen will, ist der Pathfinder, der erst ab Herbst in den Handel kommen soll.

Mit dem Kinect-Bewegungssensor sollen die Bewegungen der Kunden vor einem Showterminal registriert und die gezeigten Einzelheiten den Bewegungen angepasst werden. Bückt sich der Kunde beispielsweise, als ob er nach den Reifen sehen will, werden diese auf dem Display dargestellt.


WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Show, Unterstützung, Nissan, Kinect, Autohaus, Terminal
Quelle: www.technikneuheiten.com

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