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Afghanistan: Radikale Islamisten köpfen 17 Menschen

Im Süden Afghanistans kam es zu einem Massaker unter den Teilnehmern einer Musikveranstaltung. Das dortige Gebiet steht unter vollständiger Kontrolle der Radikal-Islamisten, die, laut Aussage der dortigen Provinzregierung, diese Veranstaltung verhindern wollten.

Um die Veranstaltung mit Musik und Tanz zu stoppen, wurde von Kämpfern der Taliban Schüsse abgegeben und 17 Teilnehmer der Veranstaltung geköpft.

Zudem kam es zum wiederholten Male vor, dass ein afghanischer Soldaten die NATO-Truppe ISAF attackierte, dabei kamen zwei NATO-Soldaten zu Tode.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Mensch, Afghanistan, Islamist, Radikale
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2012 15:04 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -3
 
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27.08.2012 15:20 Uhr von architeutes
 
+28 | -2
 
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Freudlose Gesellschaft. Nicht singen ,lachen ,essen ,Musik hören schon gar nicht.
Nur beten und schießen.
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27.08.2012 15:39 Uhr von Katzee
 
+22 | -1
 
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Sowas war: zu regulären Taliban-Zeiten nichts Ungewöhnliches. Da wurden regelmäßig Menschen in Stadien zusammengetrieben und öffentlich hingerichtet. Alles nur zu ihrem Besten und im Namen Allahs. Hat sich also auch nach 11 Jahren "Befreiung" nichts geändert. Und wenn die ISAF erst abgezogen ist, wird es wieder so sein, als hätte es die Besatzung nie gegeben. Diese fanatischen Hinterwäldler leben nun einmal in ihrer eigenen Welt - anno 1700, nur mit der Technik von heute.
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27.08.2012 16:56 Uhr von sicness66
 
+4 | -2
 
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Bundeswehr in den Süden: Wir müssen noch mehr Brunnen und Schulen bauen...
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27.08.2012 18:18 Uhr von Loxy
 
+2 | -6
 
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Da wird so mancher altkatholische Deutsche extrem neidisch, würde ich mal schätzen.

Außerdem... diese Brutalität... also echt, haben die keine Drohnen mit denen die das schön clean per Knöpfchendruck aus einigen Kilometern Entfernung erledigen können?
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28.08.2012 10:48 Uhr von Maverick Zero
 
+2 | -2
 
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Schön: Ach, Religion ist schon etwas schönes...
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28.08.2012 11:23 Uhr von psycoman
 
+2 | -1
 
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feige Schweine: Wer seine Meinung mit Gewalt andern aufzwingen muss und Leute Umbingt, ist nichts anders für mich.

Würdern diese ganzen Islamisten ihre Energie für den Aufbau ihres Landes einsetzen, könnten man in Anghanistan vermutich wirklich gut leben.

Kann man das Land nicht zweiteilen? Einen Berich mit Mauer drum für die Islamisten, wo sie ihren Gottesstaat haben können, natürlich von den Frauen getrennt, sonnst kommt es noch zu sündigen Handlungen, und einen für alle normalen Leute. Nach 100 Jahren dürfte sich das Problem dann erledigt haben.

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