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Rassismus in Griechenland: Ägypter wird fast der Kopf abgerissen

Die Kleinstadt Nea Manolada auf der griechischen Halbinsel Peloponnes wurde am vergangenen Samstag von einem scheinbar rassistisch motivierten Übergriff zweier Griechen auf einen aus Ägypten stammenden Mann erschüttert. Die drei Männer hatten sich wohl gestritten, bevor es zu dem Übergriff kam.

Die beiden Männer ergriffen den Ägypter und klemmten seinen Kopf im Seitenfenster ihres Autos ein. Im Anschluss daran schleiften sie ihn auf diese Weise rund einen Kilometer durch die Stadt. Die Polizei sprach am heutigen Montag von einer rassistischen Tat.

Im Zuge der Ermittlungen konnte bereits ein 35-jähriger mutmaßlicher Täter gefasst werden. Dessen Kumpane ist noch flüchtig. Der Ägypter schwebt wohl nicht in Lebensgefahr. Der Rassismus in Griechenland tritt immer weiter über die Ufer: vor einigen Tagen wurde ein Iraker in Athen zu Tode geprügelt.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Griechenland, Kopf, Rassismus, Ägypter, Iraker
Quelle: www.welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2012 14:31 Uhr von Katzee
 
+5 | -7
 
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Das ist nicht: der erste Vorfall dieser Art. http://www.focus.de/...

Im eigenen Land schlagen die Griechen auf die Ausländer ein, verlangen aber andererseits, dass Ausländer ihre Schulden bezahlen, damit sie mit ihrem korruptem Klüngel fortfahren können. Und dieses Land war einmal eine Weltmacht, die ihn Wissenschaft und Philosphie ihresgleichen suchte.
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27.08.2012 14:42 Uhr von architeutes
 
+10 | -2
 
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Das ganze ist schon fasst ein globales Problem ,die Weltwirtschaft schwankt ,
die Rohstoffe und Nahrungsmittel werden weniger.
Die Anzahl der Menschen steigt ,ist alles nur logisch.
Hier kann mam das Wort Rassismus ruhig streichen ,es
geht um viel mehr.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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27.08.2012 14:44 Uhr von CoffeMaker
 
+16 | -4
 
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Ist nicht nur Griechenland so, im Rest Europa ist es genauso und es ist gewollt. Man stopfe die Länder mit Ethnien voll die Zündstoff bilden und schon hast du ein Teile und Herrsche.
Dieses Multikultigedöns der Politiker ist nur Fassade, im Kapitalismus wird nur das gemacht was Profit bringt oder ihn bewahrt. Und solange man sich unten rauft haben die oben Ruhe. Dürfte jedem klar sein (falls nicht klicke man Minus ;) ).
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27.08.2012 14:54 Uhr von architeutes
 
+2 | -2
 
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@CoffeMaker: Auch den Kapitalismus ,oder Sozialismus ,und was es sonst
noch alles gibt ,funktioniert irgendwann nicht mehr.
Im Tierreich spricht man dann von Überlebenskampf.
Ist irgendwann eine Schwelle überschritten kommt das Chaos.
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27.08.2012 15:07 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -0
 
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...@architeutes: Das Problem ist nicht die Gesellschaftsordnung sondern die Menschen. Ein gut regulierter Kapitalismus kann genauso gut funktionieren wie ein gut geführter Sozialismus. Das das eine immer mehr zum Raubkapitalismus ausartet und das andere gescheitert ist liegt nur am Menschen.
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27.08.2012 15:34 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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@CoffeMaker: Das Problem sind wir ,es gibt zu viele von uns .
Zwangsläufig kommt eine Reaktion darauf ,das kann nicht
gut gehen.
Wie lange noch ?? Wer weiss das ,aber gut gehen wird das
nicht ,da hilft auch keine gute Politik mehr.
Schließlich kann man ja nicht die Menschheit drastisch
reduzieren.
Und Trinkwasser wird auch schon knapp ,ich höre lieber auf
zu schreiben.
edit. Das hört sich jetzt krass an ,und ich finde es nicht
gut,aber genau der "Raubtierkapitalismus" läßt uns eine
Weile länger überleben ,das ist Scheiße aber meiner
Meinung geht das schon immer so zu auf dem Planeten.

[ nachträglich editiert von architeutes ]

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