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Alaska: Rucksack-Tourist wird von Grizzly angegriffen und zerfleischt

Im US-Bundesstaat Alaska wurde nun ein Mann von einem Grizzly-Bären im Denali-Nationalpark angegriffen und getötet.

Andere Wanderer fanden den Rucksack des Mannes, sowie blutige Spuren eines Kampfes. Wenig später konnte auch die Leiche des Mannes aus San Diego gefunden werden. Der Bär hatte seine Leiche an einen versteckten Ort geschleppt.

Der Bär war inzwischen erschossen worden und die Digitalkamera des Opfers zeigte, dass er den Bären noch einige Minuten zovor aus nächster Nähe fotografierte.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tourist, Alaska, Rucksack, Grizzly
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2012 09:53 Uhr von kloetenpony
 
+17 | -0
 
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Wieso wurde: der süße Bär erschossen - das liegt nun mal in seiner Natur - und der Tourist war nun mal sehr sehr leichtsinnig...
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27.08.2012 10:14 Uhr von Hoellenhobel
 
+4 | -1
 
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@kloetenpony: "wieso wurde der süße Bär erschossen..."

Weil der Bär braun gewesen ist! Bei einem weißen Bären wäre alles ok gewesen....
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27.08.2012 10:23 Uhr von Isarae
 
+9 | -0
 
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So ein: Scheiss.... der Mensch dringt ins Gebiet des Wildtieres ein, kommt darin um, und das Tier muss dafür sterben....
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27.08.2012 10:27 Uhr von gugge01
 
+2 | -1
 
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pure Natur geniesen !!! Das ist doch genau das was die Leute wollen oder ?

Und falls mal die Natur mit geniesen drann ist, heulen alle wieder rum.

Ich perönlich bin der Meinung das es neben den klassischen Freizeit-Naturparks für Wochenendökos auch Wildnis Zonen ohne Eingriffsrechte geben sollte.

Das heißt das in diesen Gebieten keine Rettung und keine Bergungen vorgenommen werden dürfen.

Wer dort rein geht muss auch aus eigener Kraft wieder raus! Und wird das nicht geschafft dann ist Mann oder Frau Teil der Nahrungskette.

Insbesondere sollte das für Winterfun-Roudis gelten die Tiefschnee geil sind, oder Geländeradfahrer sich dort auch gern Rennen mit Wölfen liefern können.

Allerdings wird jeder der in diesen Zone in eine Lawine gerät dort bleiben oder beim Querfeldrennen Zweiter wird auf der Speisekarte landen.

Das würde die Natur wirksammer schützen als jedes Verbotsschild!

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