26.08.12 17:36 Uhr
 442
 

Frankreich: Insassen eines Hochsicherheitsgefängnisses bauen dort Cannabis an

"Île de Ré" ist der Name einer französischen Insel, die im Atlantik verortet ist. Auf dieser Insel existiert ein Gefängnis, das den französischen Behörden nun einige Arbeit bescherte. Denn auf dem Grundstück des Gefängnisses hatten Häftlinge offenbar Cannabis angebaut - unbemerkt.

Dabei handelt es sich bei der Anstalt sogar um ein Hochsicherheitsgefängnis, indem vornehmlich Mörder und Sexualstraftäter ihre Haftstrafe verbüßen. Bei der Wahl des Standortes der Pflanzen mussten die Insassen nicht viel Kreativität walten lassen. Auch im Gefängnisgarten wurden diese lange nicht bemerkt.

Die Gefängniswärter konnte das Cannabis erst als solches identifizieren, nachdem die rund 17 Pflanzen bereits eine gewisse Höhe erreicht hatten. Die Wärter verteidigten sich, sie seien nicht entsprechend geschult worden. Die Hobby-Gärtner konnten bislang nicht ausgemacht werden.


WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Gefängnis, Cannabis, Anbau
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.08.2012 18:13 Uhr von jarichtig
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
hugamuga: was laaaaaaberst du :D
Kommentar ansehen
28.08.2012 15:11 Uhr von S0u1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mathematik, Mathematik immer nur Mathematik
Kommentar ansehen
31.08.2012 21:50 Uhr von Esteban_C.
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Haha: Find ich richtig geil :D

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nachrichtensender N24 ab 2018 mit neuem Namen
Flüchtlingsmädchen soll abgeschoben werden, obwohl es 14.000-Euro-Fund abgab
Chemnitz: Leopardin verletzt Tierpfleger


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?