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EON will in Deutschland keine Gas- und Kohlekraftwerke mehr bauen

Energieriese EON hat verkündet, dass das Unternehmen in Deutschland keine Gas- oder Kohlekraftwerke mehr bauen werde. Dies berichtet die "Financial Times Deutschland". Zuvor wurde bekannt, dass die Bundesregierung keine finanziellen Förderungen mehr ausschütten wird.

EON begründete den Schritt damit, dass es in Deutschland bis zum Ende des Jahrzehnts genug Kraftwerke gebe. Außerdem würden die erneuerbaren Energien Gas- und Kohlekraftwerke verdrängen.

Allerdings gibt es da einen Haken: Die konventionellen Kraftwerke sind als Reserve nötig, wenn die Sonne mal nicht scheint.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Gas, EON
Quelle: www.cleanthinking.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2012 10:05 Uhr von Exilant33
 
+17 | -2
 
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Wir kriegen keine Schmier.-ähh Subventionen mehr, also verp..... wir uns!
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26.08.2012 10:17 Uhr von Borgir
 
+3 | -5
 
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ganz genau!
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26.08.2012 11:31 Uhr von xdamix
 
+1 | -3
 
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falls die Sonne mal nicht scheint...sie scheint die ganze Zeit, nur sind manchmal bzw. sehr oft Wolken davor ;-) auch wenn es nachts ist scheint sie, nur der Winkel der Erde zur Sonne ist dann anders als mittags :-P kann man sogar berechnen...ich bewerbe mich bei eon und werde sofort "super advisor of energy supliment and keeper of energy Ressource", aber erstmal als Praktikant...
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26.08.2012 11:36 Uhr von Xan
 
+9 | -3
 
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Dann haut ab, ihr Subventionsheuschrecken.

Subventionen sind gut, um einen Markt in Schwung zu bringen.

Aber wenn die armen, großen Oligopolfirmen bei Mamma Staat um Geld dauernd betteln(müssen), dann wurde das Ziel verfehlt und sie sind zurecht eingestellt worden.

Ein Geschäftsmodell, das dauerhaft nur mit Subventionen funktioniert, taugt nix.
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26.08.2012 12:11 Uhr von Golan
 
+5 | -0
 
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Pack: "Eine Verstaatlichung der Energieunternehmen ist nicht geplant und wäre auch gegen unsere Wirtschaftsordnung. Die Bundesregierung ist vielmehr der Ansicht, dass eine effiziente, preisgünstige und gleichzeitig sichere Energieversorgung am besten im Wettbewerb zu erreichen ist"

Hier nachzulesen:
http://www.direktzu.de/...

Wie gut das funktioniert sieht man ja seit Jahren an den abnormalen Preissteigerungen in dieser "wettbewerbsreichen" Branche. Da herrscht genausoviel Konkurrenzdruck wie bei den Ölkonzernen. Und sie erpressen sogar den Staat.

Wie Xan schon sagt, Subventionsheuschrecken.
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26.08.2012 13:03 Uhr von Fischgesicht
 
+1 | -1
 
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wir leben in einer: neuen zeit und deutschland baut weiterhin kohlekraftwerke. co2 emissionen werden weiterhin auf die bürger umgewälzt während andere länder (norwegen z.b.) um meilen voraus sind. in grevenbroich stehen mittlerweile 4 kraftwerke auf einem fleck. das ist eine szenario kurz vor dem weltuntergang. kein wunder, dass keiner mehr in diesem land kinder auf dem gewissen haben möchte. uns bleibt nichts anderes übrig als die lage weiterhin zu verfolgen und in eine ungewisse zukunft zu schauen...
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26.08.2012 13:27 Uhr von acdcrulez
 
+0 | -0
 
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Datteln: Wenn man sich mal anguckt, was die in Datteln für ein Problem mit ihrem Kraftwerk haben, ist das doch kein wunder.

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