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Frankfurt: Jüdische Gemeinde feiert Kulturwochen

Die Jüdische Gemeinde Frankfurt feiert in diesen Tagen seine Kulturwochen. Die Veranstalter wollen mit den Festwochen auch das jüdische Leben der Gemeinde Außenstehenden näher bringen.

Aus Israel wird Superstar David Broza zu einem Konzert erwartet, ebenso andere Musiker wie die Pianistin Monica Gutman oder das Adorno Quartett.

Die Autorin Olga Grjasnowa und Autor Vladimir Vertlib werden Lesungen abhalten. Der Humanist Johannes Reuchlin steht im Mittelpunkt der Schau "Ein Wunder im Wunder" im Museum Judengasse.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Frankfurt, Gemeinde, Jüdische Gemeinde
Quelle: www.hr-online.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2012 11:36 Uhr von Patreo
 
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Und das Künstler aus Israel gleichzeitig auch Verfechter der Politik ihres Landes sind hast woher?
Es gibt tatsächlich viele musikalische Projekte, die eher Rassismus und Intoleranz überwinden und Araber und Israelis beispielsweise näher bringen (Natürlich gibt es auch Gegenbeispiele).
Aber durch diese Verallgemeinerung woher weißt du dass die Künstler die hier erwähnt wurden selbst die Apartheid unterstützen.
Ich habe beispielsweise die Erfahrung gemacht, dass gerade Menschen die viel Reisen und viele Projekte machen eher zum interkulturelen Dialogen neigen


Wie es der Zufall so will hier ein Beispiel zu David Broza
http://www.handinhandk12.org/...
Zitat:
Broza has been involved with peace movements, particularly the Israeli-Palestinian one, since 1977. He recently recorded the song "Belibi" (In My Heart), featuring two children´s choirs, one from each side of the conflict, with the Palestinian musical group Sabreen.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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28.08.2012 14:19 Uhr von Patreo
 
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@Ghost Rider: Du kannst nur schwer die beiden Länder vergleichen.
Die Rassentrennung in Amerika hat auch einen anderen Weg genommen.
Der Weg in die Unabhängig in Indien war ein anderer als der Sudans.
Was unter den einen Umständen funktioniert muss nicht anwendbar sein auf ein anderes Land mit anderen Problemen.
Lieber sollte man das anerkennen, was die Künstler machen und diese nochmehr unterstützen. Ich finde es also unfair diese Leistung zu schmählern bzw. dein Urteil aus der Ferne ohne den wirklichen Hintergrund zu kennen, was manch einer trotz Repressalien leistet als ziemlich haltlos.


Du gibst ja auch deinen alltäglichen Luxus nicht auf aus Protest der Ausnutzung von asiatischen Arbeitern von denen du hier im Westen profitierst.

Ein Künstler muss letztlich auch ums Überleben kämpfen, was ihm denkbar schwerfallen würde, würde er sich der Selbstaufgabe widmen.

Man kann Pro Israel sein und dennoch gegen die Apartheid ankämpfen. Das ist kein Widerspruch
Und in der Quelle steht: Broza has been involved with peace movements, particularly the Israeli-Palestinian one, since 1977.

Das ist, mein ich mehr Engagement, als manch ein tippwütiger Tastaturheld in Foren solcher Art von sich behaupten könnte.

[ nachträglich editiert von Patreo ]

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