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Bonn zieht Bilanz: Sexsteuer für Straßenstrich hat sich gelohnt

In Bonn müssen Prostituierte, die auf dem so genannten Straßenstrich arbeiten, seit einem Jahr eine Art "Parkzettel" ziehen und für ihre Dienste bezahlen.

Diese Sexsteuer scheint sich für die Stadt zu lohnen, denn man habe letztes Jahr dadurch 35.200 Euro an zusätzlichen Einnahmen generieren können.

Bonns Bilanz sieht also positiv aus, die Prostituierten werden wohl auch zukünftig an den umgebauten Parkuhren einen Zettel für sechs Euro pro Nacht ziehen müssen.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sex, Steuer, Bonn, Bilanz, Straßenstrich
Quelle: www.sueddeutsche.de

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24.08.2012 15:36 Uhr von omar
 
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Demnach gibt es da mind. 16 Nutten die auf dem Straßenstrich arbeiten?
Und wobei underscheidet sich das ganze nochmal von Zuhälterei?
Das ist ja die gleiche Doppelmoral wie bei Glückspiel...
Wenn sich das so sehr lohnt, sollte die Stadt mal weiteres "Sonderpersonal" statt Politessen anstellen... ;)

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