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Nordkoreanischer Machthaber muss betteln: Kim Jong Un soll in China anklopfen

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un wird sich demnächst auf seine erste Auslandsreise begeben, die ihn nach China führen wird.

Dort soll er um Gelder für das wirtschaftlich schwache Nordkorea betteln.

China ist das einzige Land, auf das sich das international isolierte Nordkorea stützen kann. Doch die umstrittenen Atomtests sind auch in China nicht gerne gesehen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Reise, Nordkorea, Machthaber
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2012 12:30 Uhr von Pilzsammler
 
+3 | -0
 
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@trara: Jap, volle Zustimmung :D
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24.08.2012 13:06 Uhr von DerMaus
 
+2 | -1
 
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Das könnte er einfacher haben.
Einfach internationale Kontrollen zulassen und ZACK würde N-korea mit Hilsgütern förmlich überschüttet.
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24.08.2012 14:01 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -1
 
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DerMaus: Dass seine Militär-"Berater" damit so ihre Probleme haben würden, ist dir auch klar, oder?
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24.08.2012 15:33 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -5
 
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Komm geh am Tisch betteln kleiner Wau Wau.
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24.08.2012 15:43 Uhr von certicek
 
+0 | -1
 
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Wirtschaftszonen - Handel mit Nordkorea ankurben: "Es wird erwartet, dass chinesische Investitionen in die Demokratische Volksrepublik Korea und Geschäftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern in naher Zukunft stark zunehmen werden. Dabei soll der Schwerpunkt zuerst auf zwei Sonderwirtschaftszonen liegen, die für Auslandsinvestitionen geöffnet werden.

Ein Vertreter des chinesischen Handelsministeriums erklärte am Dienstag gegenüber der China Daily, dass die Arbeiten an zwei solchen Zonen in Nordkorea bereits bereits ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hätten, nachdem im letzten Dezember vor Ort der Grundstein gelegt wurde.

Obwohl die chinesischen Investitionen in Nordkorea noch relativ gering sind, sagte eine hochrangiger Vertreterin aus der Abteilung für Asienangelegenheiten im Ministerium namens Dong, dass man in Zukunft an Geschwindigkeit zulegen wolle, um beide Seiten immer weiter zusammen zu bringen.

Sie fügte hinzu, dass die beiden Sonderwirtschaftszonen als eine Art Anreiz für zukünftige Investitionen zwischen den beiden Ländern dienen sollen und dass man darauf hoffe, so auch ein gesteigertes Interesse bei internationalen Investoren zu wecken...."

http://german.china.org.cn/...
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24.08.2012 18:15 Uhr von architeutes
 
+0 | -1
 
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China hat noch nie was verschenkt. Das wird sich auch in diesen Fall nicht ändern ,aber wenigstens könnte die Bevölkerung in eine bessere Zukunft sehen.
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24.08.2012 21:30 Uhr von kreuzassdunase
 
+2 | -1
 
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er sucht nach investoren, er bettelt nicht. was aber an der tatsache nichts ändert dass er geld braucht, aber anders als es die news proklamiert..

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