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Wegen offenem Bericht: Tibetischer Mönch wird inhaftiert und gefoltert

Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" berichtet aktuell vom Leid eines tibetischen Mönches, der es gewagt hat, in einem Bericht offen über die Kritik, die an Peking geübt wird, zu sprechen. Nach Publikation desselben wurde der Mönch in Gewahrsam genommen und allem Anschein nach gefoltert.

Zusätzlich soll Yonten Gyatso, so der Name des Mannes, die kommenden sieben Jahre im Gefängnis verbringen. Sein soziales Umfeld, so wie sein Arbeitgeber, wurden davon erst mehrere Wochen nach dem Urteil in Kenntnis gesetzt.

Insgesamt nimmt der Protest aus Tibet gegen die Regierung in Peking immer mehr zu. In den vergangenen Monaten setzten sich allein im Südwesten Sichuans mehr als 50 Tibeter selbst in Brand. Seit mehreren Jahrzehnten werden sie vom chinesischen Regime, das die Region besetzt hält, stark unterdrückt.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bericht, Folter, Mönch, Inhaftierung
Quelle: www.dradio.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.08.2012 11:09 Uhr von Delios
 
+3 | -2
 
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Und: die Welt schaut weg...
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24.08.2012 11:17 Uhr von Raskolnikow
 
+1 | -1
 
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@delios: Du musst das verstehen. Vielleicht steigt der Dax über 7.000 Punkte. Das ist schon wichtig. Da werden die Augen auf dem Display gebraucht.
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24.08.2012 12:06 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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@Delios: Die Welt schaut nicht weg ,aber es ist sehr unpopulär was
gegen China zu sagen ,zumindest hier bei SN.
Und wenn die Welt was sagt ist es westliche Propaganda ,
wie alles, in dieser Art.
Es hat keinen Zweck.
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01.09.2012 06:15 Uhr von Trallala2
 
+1 | -0
 
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@Delios: "die Welt schaut weg..."

Was sollen wir machen, etwa die Demokratie am Hindukusch verteidigen? Hm, Moment mal, das tun wir ja gerade. Das hier wäre dann wohl Demokratie am Tibet verteidigen.

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